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Kontraste – der Kammerchor CONSONO konzertiert mit einer App

CONSONO verbindet Gegensätze – eine musikalische Kontrapunktlandung

Konzert am 19.5.2019 in St. Severin Köln mit einer Uraufführung von Michael Ostrzyga
Konzert „Gegensätze“ am 18.5.2019 in St. Nikolaus Bergisch Gladbach-Bensberg
Konzert „Kontraste“ am 6.4.2019 in St. Chrysanthus Haan
Konzert „Kontraste“ am 7.4.2019 in der Citykirche Aachen

Werke von Palestrina, Gallus, Gesualdo, Lechner, Sandström, Lukaszewski und anderen

Köln, 15.4.2019 – Sie ergattern begehrte Preise, beeindrucken durch Klangfülle und nehmen sich nun akustisch beschwingender Werke an. Die leidenschaftlichen Sängerinnen und Sänger des Kammerchors CONSONO aus Köln setzen im Mai 2019 unter der Leitung des angesehenen Dirigenten Harald Jers ihre Konzerte des Jahres 2019 mit dem Programm KONTRASTE fort.

Lechner trifft auf Sandström, Gallus auf Forte und Gesualdo wird von Łukaszewski gefordert: „KONTRASTE“. Unter Leitung von Harald Jers erklingt ein dicht gewebtes Programm mit kontrapunktierenden Vertonungen von je zwei gleichen oder verwandten Texten. Consono verarbeitet in den Tonsprachen aus Renaissance und Gegenwart die innige, fast pikante Lyrik des Hohelied Salomos.

Kompositionsauftrag an Michael Ostrzyga – Uraufführung am 19.5.2019 in St. Severin, Köln

Das dramaturgisch dicht gewebte Programm stellt unterschiedliche Vertonungen je gleicher Texte aber unterschiedlicher Kompositions-Epochen gegenüber. Im Zentrum steht die Uraufführung von “Mariposa” (span. Schmetterling), ein Werk, das der Kammerchor Consono bei Michael Ostrzyga eigens parallel zur Entwicklung der Consono App in Auftrag gegeben hat. Das Werk schildert in mannigfachen Klangfarben das Phänomen der phantastischen Reise des Monarchfalters, der zu ca. einer Milliarde in Mariposa Monarca / Mexiko sein Winterquartier hat bevor er bis zu 4.000 km gen Norden fliegt. Zu hören ist eine eröffnende Musik für die Morgendämmerung in den “heiligen” Bäumen dort. Erst mit der durch die Sonne erwärmten Luft steigen die Falter in Wolken auf….

Informationen zur App

CONSONO erprobt mit der Konzertreihe KONTRASTE ein neues Konzertkonzept: Es werden je zwei Werke zu hören sein, die über ihre Textbasis miteinander gekoppelt sind. Mit Hilfe der App kann der Konzertbesucher sich über das Konzert zusätzliche Informationen und Inspirationen zu den vorgetragenen Kompositionen während der Darbietung zuspielen lassen. Informative Texte, inspirierende Bilder, Lyrik und Kommentare der aktiven Musiker bieten die Möglichkeit, neue Kontrast-Ebenen in der Musik aufzubrechen: Über Medienzuspielungen auf die Smartphones des Publikums konstrastriert die App so diese musikalischen Eindrücke mit Bildern, Textfragmenten und zum Denken anregenden Fakten.

Der QR-Code wird pro Stück im Programmheft bereitgestellt.

Download klassisch im Google Play Store unter https://www.consono.eu/consono-app/index.php

Keine Sorge:

  • Zur Bedienung gibt es eine moderierte Anleitung.
  • Das Konzert kann auch wie gewohnt ganz ohne Smartphone genossen werden.
  • Das Consono-Publikum kann das Programmheft nach dem Konzert mitnehmen und mit Hilfe der QR-Codes zu Hause noch einmal in aller Ruhe nachlesen.

Die App funktioniert zur Zeit (Stand 15.4.2019) leider nicht für Apple-Geräte. Bis zum Konzert in Köln am 19.5.2019 wird die Apple-Version auch funktionieren!

Download für Bildmaterial
Pressemitteilung auf openPR
Konzertübersicht Kammerchor CONSONO e.V.

Viktoria Lewowsky

Viktoria_Lewowsky_by_Henrik_Pfeifer_0543

Viktoria Lewowsky, geb 1988 in der Ukraine, aufgewachsen in Deutschland. Sie machte ihre Ausbildung an der Schauspielschule Mainz und spielte gleichzeitig am Kinder- und Jugendtheater Speyer und der Bühne Bingen. Spätere Engagements führten sie an das Landestheater Oberfranken, das Pathos Theater München und das Theater Schloss Prunn.

Helena Aljona Kühn

Helena Aljona Kühn Bülent Kirschbaum

Helena Aljona Kühn arbeitet an den Grenzlinien von Schauspiel, Performance Bewegungstheater Videokunst, Musik und narrativem Raum. Ihr Bestreben besteht darin, die unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen miteinander zu verbinden und eine individuelle hybride Kunstform zu entwickeln. Inhaltliche Auseinandersetzungen sind dabei universelle Themen wie Identität, Fremdheit, Emotion, zwischenmenschliche Beziehungen, Tod und aktuelle gesellschaftsrelevante Themen. Diese Themen werden verwoben mit alten Mythen und Märchen.

Helena Aljona Kühn, geboren in Kasachstan, beendete ihre Schauspielausbildung 2011 an der Arturo Schauspielschule. Seitdem arbeitet sie als freischaffende Schauspielerin und Regisseurin, national und international. Freies Ensemblemitglied des Helios Theater Hamm, Ruhrfestspielen 2018. „Das Kind und der Krieg“ mit dem Svetlana Fourer Ensemble, „Cyrano de Bergerac“ am Grenzlandtheater Aachen.

Yaroslava Gorobey

Gorobey, Yarosava Photo Copyright Elena Dorofeeva

Yaroslava Gorobey, geboren 1992 in der Ukraine, aufgewachsen in St. Petersburg, kam 2006 nach Deutschland. 2013 absolvierte sie an der Theaterakademie Mannheim ihr Schauspielstudium. Es folgten unterschiedliche Gastspiele. Zusätzlich hat sie im Juni 2017 ein Schauspielstudium am Russian State Institute of Performing Arts erfolgreich abgeschlossen und ist seitdem als freischaffende Schauspielerin tätig.

Deutschland Sandwich

Eine poetische Groteske in 10 Bildern

Premiere am Donnerstag, 16. Mai 2019 im Freien Werkstatt Theater Köln
weitere Aufführungen am Freitag, den 17. und Mittwoch, den 22. Mai 2019, jeweils 20 Uhr

Bildrechte, wenn nicht anders angegeben: Svetlana Fourer | Polina Kluss

Was ist Deutschland und wenn ja, wie viele? Und wer entscheidet eigentlich darüber, was Deutschland heutzutage ist oder sein soll?

Das Svetlana Fourer Ensemble lässt in seinem Theaterstück „Deutschland-Sandwich“ viele Menschen zu Wort kommen, die von ihren Erinnerungen, Wünschen, Hoffnungen erzählen und davon, was sie mit Deutschland verbindet.

Inspiriert von zahlreichen Interviews gehen die Schauspielerinnen Yaroslava Gorobey, Helena Aljona Kühn und Viktoria Lewowsky der Frage nach, wie unsere Identität entsteht und was sie ausmacht. Aus Bildern, Emotionen und Erinnerungen entstehen Szenen, die mit Körper, Stimme oder Stille, mal wild, mal leise, humorvoll, zögerlich oder wütend von Augenblicken eines Weges und des Lebens in Deutschland erzählen. Ein kaleidoskopischer Abend über Deutschland und seine unterschiedlichen Bewohner.

MIT Yaroslava Gorobey, Helena Aljona Kühn, Viktoria Lewowsky

Regie: Svetlana Fourer
Textfassung: Svetlana Fourer, Helena Aljona Kühn, Karoline Bendig
Choreographie: Ilona Pászthy
Video: Barbara Schröder
Musik: Jörg Ritzenhoff
Bühnenbild und Kostüme: Mara Lena Schönborn
Dramaturgie: Karoline Bendig
Trickfilm: Alexandra Maljar
Layout: Maria Burlakova

 

Karten-Bestellungen an 0221 327817 | info@fwt-koeln.de

Eintrittspreise: 18,- Euro / 12,- Euro (ermäßigt)

Path of Miracles – Von der Stille im Klingen

Samstag, 16.03.2019, 19:00 Uhr
Liebfrauenkirche, Trier
Eintritt frei – Spenden erbeten

Sonntag, 17.03.2019, 16:00 Uhr
St. Lamberti, Münster
Karten-Vorbestellungen an 0170-1957580
Eintritt: 15 EUR / 10 EUR

Freitag, 28.06.2019
Romanische Nacht, Köln

Freitag, 1.11.2019
Stiftskirche Stuttgart

Samstag 2.11.2019
Kilianskirche Heilbronn

Sonntag, 3.11.2019
Blaubeuren

Kammerchor CONSONO
Leitung: Harald Jers

Der in Köln beheimatete Kammerchor CONSONO bringt Joby Talbots „Path of Miracles“ auf die Bühne und verspricht damit, ein außergewöhnliches Highlight zeitgenössischer Kompositionskunst zu Gehör zu bringen. In eine musikalische Pilgerreise durch vier spirituelle Sätze in sieben Sprachen und 17 Stimmen begleitet von Glockenschlagwerk vertiefen sich der Kammerchor CONSONO und das Publikum mit urgewaltiger, mönchisch-religiöser Triebkraft, die die Möglichkeiten des Chorgesangs in vollem Umfang ausschöpft.

Beeindruckend sind bereits die ersten Minuten, in denen obertonreiche Glissandi aus profundesten Tiefen in strahlende Höhen führen und in einer nach Erlösung schreienden Eröffnungsfanfare enden, die ihresgleichen sucht. Dann immer wieder motorische Motive geistlicher Gesänge, welche die kantablen Linien der Hauptstimmen mit steter Energie versorgen, beinahe antreiben und den Zuhörer mit in den steten Schritt einer Pilgerreise auf dem Jakobsweg nehmen.

Eine solche steht Pate für die Komposition des englischen Komponisten Joby Talbot, der mit seiner Komposition vier wichtige Orte der Pilgerreise nach Santiago de Compostela abschreitet. Mal kontemplativ, mal bewegt, mal fast vor Inbrunst zerreißend vermag seine Komposition Räume beinahe zu beugen und mit einer ungeahnten religiösen Intensität zu füllen.

 

Photo © Kammerchor CONSONO | Heikki Tuuli

„Ich glaube nicht, dass große Kunst aus dem Leiden entsteht.“

Christina Barandun in der aktuellen TANZ– Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance vom Februar 2019 im Interview mit Nicole Strecker:

„Viel Theater arbeiten gegen ihre eigenen Strukturen. Ich wünsche mir, dass die Theater die Gesellschaftskritik, die Missstände im sozialen Miteinander, die sie auf der Bühne üben Backstage umsetzen. Ich kann helfen, mit der Situation anders umzugehen. … Wir haben versucht Konflikte im Zwischenmenschlichen zu regeln und haben über mögliche Freiräume nachgedacht.“

Der ganze Artikel online https://www.der-theaterverlag.de/…/akt…/artikel/erste-hilfe/ oder klassisch in der schönen Print-Ausgabe am Kiosk.

Mehr Informationen zum Buch unter „Erste Hilfe für die Künstlerseele“.

Ars Campanula auf WDR 3 TonArt

Erste Hilfe für die Künstlerseele

Am 31.10.2018 ist im Alexander Verlag das Buch „Erste Hilfe für die Künstlerseele“ von Christina Barandun erschienen. Euterpe Management hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernommen.

© Zeichnung Christina Barandun | Bettina von Keitz

Rezensionen CD „Sturmesmythe – Wilhelm Berger“

Die CD „Sturmesmythe“ ist erschienen im November 2015. Zwischen Februar und September 2016 wurden die folgenden Rezensionen für den Kammerchor CONSONO e.V. akquiriert.

 

Sturmesmythe – Die rund vierzig Sängerinnen und Sänger von Consono meistern die Herausforderungen der A-cappella-Chorwerke souverän. Die ausgefeilte Gesangskultur des Ensembles, sein über das gesamte dynamische Spektrum hinweg wunderbar ausbalancierter, schwebend transparenter Chorklang trifft die häufig an Debussy erinnernde Klangsprache Wilhelm Bergers in kongenialer Weise. (Friedegard Hürter, Chorzeit März 2016)

Ansonsten bewegt sich das Vokabular Wilhelm Bergers in einem eher konventionellen Rahmen. Es spricht allerdings für die Inspiration des Komponisten, dass sich auch bei pausenlosem Hören der CD keine Ermattung einstellt. Die vokale Perfektion des von Harald Jers geleiteten Kammerchores Consono hätte diesbezüglich durchaus eine Gefahr bedeuten können. Dem Wohlklang des 2001 gegründeten Kölner Ensembles eignet nämlich – betont durch den weichen Raumklang der Aufnahme – etwas durchaus Narkotisches.
Schöner werden die Chorlieder Bergers kaum zu singen sein. (Christoph Zimmermann, FonoForum 07/2016)

Vertonung zeitgenössischer Naturlyrik. Eine schöne CD des in Köln ansässigen des ambitionierten Kammerchors Consono unter seinem Leiter Harald Jers. Nach Bergers frühem Tod 1911 sind seine einst erfolgreichen Kompositionen völlig in Vergessenheit geraten. Insofern ist diese Choreinspielung eine Ehrenrettung und qualitativ ist sie viel mehr als das: Der Kammerchor Consono sing stimmlich sehr ausgeglichen und die Werkauswahl bildet eine chronologisch und dramaturgisch klug gestaffelte Überschau. Bergers letzte Chorwerke – wie die auf der CD vorliegende Sturmesmythe – gehen an die Grenzen des tonalen Raums und auch an die Grenzen dessen, was einem semiprofessionellen Ensemble möglich ist. Der Kammerchor Consono meistert diese Schwierigkeiten mit Hingabe und beträchtlichem Können und bietet eine höchst interessante Musik – nicht nur für Chorfreunde. Dazu ist das deutsch-englische Booklet kenntnisreich gestaltet (Michael Schwalb, WDR 3 TonArt am 4.4.2016)

Bergers klangvolle Spätromantik – Indes beeindrucken Klangfülle, expressiver Reichtum und melodische Kraft dieser Musik allemal, und Jers und die Seinen bringen sie optimal eindringlich herüber. (Kölner StadtAnzeiger, 22.4.2016)

Reiche Tonsprache – Erstmals sind ausgewählte Chorwerke des Komponisten in einer feinfuhligen und engagierten Interpretation des Kammerchores Consono unter der Leitung von Harald Jers zu horen. (Klassik.com Februar 2016)

Wilhelm Berger: „Sturmesmythe – Chorwerke“ – Der Komponist Wilhelm Berger hat in Mitteldeutschland Spuren hinterlassen, wenn auch fast vergessene. Er wechselte 1903 als Hofkapellmeister nach Meiningen, wo er der Vorgänger Max Regers war. Consono feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen und kann auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken, darunter auf viele erste Preise bei diversen internationalen Chorwettbewerben. Diese Erfahrung merkt man dem Klang des Ensembles an, der diesem vielschichtigen Stimmgewebe Bergers eine geradezu mystische Tiefe verleiht. Ein sonorer, schön balancierter Klang und gut gewählte Tempi tun ein Übriges, um diese CD zu einer schönen Entdeckung in Sachen Chormusik zu machen. (MDR 1 Radio Sachsen vom 22.2.2016)

 

 

Ars Campanula im Goethe Museum Düsseldorf

 

Konzert mit Uraufführung, Vortrag und Vorstellung des Instruments

7.10.2018 15 Uhr | Goethe-Museum Düsseldorf

Die Viola Campanula gehört zu der Gattung neuartiger Streichinstrumente, die zusätzlich zu den Spielsaiten über eine unterschiedliche Anzahl von Resonanzsaiten verfügen.

Am 7. Oktober 2018 findet im Goethe-Museum Düsseldorf die Uraufführung der „Glockenblumengesänge“ für Viola Campanula und Harfe von Markus Schönewolf statt. Mit der Uraufführung dieses Werks wird der Öffentlichkeit diese neu entwickelte Viola Campanula des Instrumentenbauers Helmut Bleffert vorgestellt.

Der Goethe-Kenner par excellence Dr. Manfred Osten hält den Vortrag zu diesem besonderen Ereignis.

Programm

„Goethe und die Glockenblume. Zur Aktualität des Goethe’schen Wahrheitsbegriffs von Kunst und Natur“

Dr. Manfred Osten

– Pause –

Markus Schönewolf, Glockenblumengesänge (2017/18, Uraufführung) für Viola Campanula und Harfe mit Gedichten von Hartmut Oliver Horst

Catriona Böhme, Rezitation + Viola Campanula
Jie Zhou, Harfe

 

„Die Glockenblumengesänge sind ein hoch-inspiriertes Werk, welches in die Schönheit unbekannter Klangwelten entführt.“
Catriona Böhme

Vorbericht auf WDR 3 TonArt am 5. Oktober 2018 ab 15.04 Uhr
Die Campanula-Bratsche von Helmut Bleffert. Ein Beitrag von Thomas Daun.

Der Eintrag bei open-pr

Umfangreiches Informationsmaterial über die Viola Campanula

Der Instrumentenbauer Helmut Bleffert entwickelt die Streichinstrumentenfamilie der Campanula seit den 1980er Jahren. Es handelt sich dabei um Modifikationen klassischer Streichinstrumente, die um zahlreiche Resonanzsaiten erweitert wurden. Die Resonanzsaiten verleihen den Instrumenten der Campanula-Familie einen ätherisch-schwebenden, fast metaphysischen doch auch vollen, raumfüllenden Klang. Der Korpus der „nach einem Pflanzenbild“ (Bleffert) entwickelten Instrumente ähnelt der Blütenform der namengebenden Glockenblume, Inspiration auch für Titel und Gehalt der Komposition. 2015 wurde die Familie um die Viola Campanula erweitert und das Instrument der Bratschistin Catriona Böhme zur Verfügung gestellt.

INFO-BOX

Goethe-Museum Düsseldorf
im Schloss Jägerhof
Jacobistraße 2
40211 Düsseldorf

Eintritt frei – angemessene Spenden erbeten
Reservierungen per Mail an goethemuseum@duesseldorf.de bzw. Tel. 0211/899 23 93 oder 0211/899 62 62

Pressekontakt

Helmut Bleffert, Instrumentenbauer

Catriona Böhme, Viola Campanula

 

Photos in Druckauflösung:

Catriona Böhme und Jie Zhou, Photograph: Philippe Ramarkers

Credits Photos: Catriona Böhme | Photograph: Philippe Ramakers

Credits: Jie Zhou, Credits: Jie Zhou

Manfred Osten, privat

Biographien

Catriona Böhme wurde in Weimar in eine Musikerfamilie geboren. Sie lernte am Musikgymnasium „Schloss Belvedere“ in Weimar Klavier und Violine zu spielen. Mit 14 Jahren wechselte sie zur Viola wurde in die Meisterklasse von Alfred Lipka in Berlin aufgenommen. Es folgte ein Musikstudium in Berlin, Weimar und Düsseldorf, welches sie sehr vielseitig gestaltete. Neben den solistischen Tätigkeiten spielte sie mehrere Jahre erfolgreich Streichquartett und ihr Schaffen wurde durch zahlreiche Preise und Stipendien ausgezeichnet. Nach dem Studium folgte eine intensive internationale Orchestertätigkeit in verschiedenen Orchestern wie dem russischen Solistenorchester MusicAeterna, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem WDR Sinfonieorchester.

Zusätzlich widmete sie sich der historischen Aufführungspraxis und begann im Balthasar-Neumann-Ensemble Barockviola zu spielen. 2015 entdeckte sie die Viola Campanula und trägt seitdem zur Bekanntmachung dieses neuen Instrumentes bei. Sie befasste sich intensiv mit den klanglichen Möglichkeiten und machte erste Einspielungen damit. Mittlerweile hat sich ein beachtlicher Freundeskreis um dieses interessante Projekt gebildet und die ersten Originalkompositionen für die Viola Campanula entstehen.

 

Jie Zhou erhielt ihre musikalische Ausbildung in Klavier und Harfe an der Musikhochschule Shanghai und später bei Prof. Helga Storck an der Musikhochschule München und an der Universität Mozarteum in Salzburg. Sie ist Preisträgerin einer Reihe höchst renommierter internationaler Wettbewerbe, sie gewann den 1. Preis der „Nippon Harp Competition Tokyo“ (2003), den 1.Preis des Musikwettbewerbes des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI Kassel (2005) und den 1.Preis des Wettbewerbs „Arpista Ludovico“ Madrid (2005).

Jie Zhou spielte als Solistin mehrmals beim „World Harp Congress“ in Dublin, Amsterdam und Hongkong, beim „International Harp Festival“ in Katowice und mit dem Spanischen Nationalen Rundfunkorchester. Solo-Recitals und Kammermusikabende gibt sie in Deutschland, Österreich, Spanien, Japan, Thailand, und China. Sie unterrichtet und gibt Kurse an der Musikhochschule in Rostock und am „Tamnak Pratorn Harp Centre“ in Bangkok und ist seit 2010 festes Jurymitglied des internationalen Harfenfestivals und Jugendwettbewerbs in Bangkok, Thailand.

Als Harfenistin im Orchester war Jie Zhou an der Deutsche Oper am Rhein / Düsseldorfer Symphoniker tätig. Gastauftritte führen sie zu renommierten Klangkörpern wie dem WDR Rundfunkorchester Köln, den Wiener Philharmonikern, und dem Königlichen Concertgebouw Orchester Amsterdam. In der Spielzeit 2018/19 ist Jie Zhou als Solo-Harfenistin beim Gürzenichorchester / Oper Köln zu hören.

 

Manfred Osten (geb. 1938), Dr. jur., nach Tätigkeit im diplomatischen Dienst und als Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung heute Publizist, Autor und Moderator. Publikationen vor allem zu Goethe, Alexander von Humboldt und zu Fragen der Gedächtniskultur. „Goethes Entdeckung der Langsamkeit“, „Die Kunst, Fehler zu machen“, „Das geraubte Gedächtnis“ , „Gedenke zu leben! Wage es, glücklich zu sein! oder Goethe und das Glück“ (2017). Mit Alexander Kluge zahlreiche Fernsehgespräche zu Themen der Philosophie. Musik, Literatur, Geschichte.

Kammerchor CONSONO: Path of Miracles – Von der Stille im Klingen

Sonntag, 23.09.18 | 17 Uhr | Annakirche Aachen – Eintritt frei
Sonntag, 11.11.18 | 15 Uhr | Schlosskirche Mannheim – Eintritt frei
Samstag, 24.11.18 | 17 Uhr | Petrikirche Versmold – Eintritt frei
Sonntag, 25.11.18 | 17 Uhr | Ss. Cornelius & Cyprianus Metelen – Eintritt: 15/12 €
Sonntag, 17.03.2019 |16:00 Uhr | St. Lamberti, Münster
Freitag, 28.6.2019 | Romanische Nacht Köln

Der Kölner Kammerchor CONSONO bringt Joby Talbots „Path of Miracles“ auf die Bühne und verspricht damit, ein außergewöhnliches Highlight zeitgenössischer Kompositionskunst zu Gehör zu bringen. Eine musikalische Pilgerreise durch
vier spirituelle Sätze in sieben Sprachen und 17 Stimmen begleitet von Glockenschlagwerk.
CONSONO vertieft sich und das Publikum in ein Werk mit urgewaltiger, mönchisch-religiöser Triebkraft, das die Möglichkeiten des Chorgesangs in vollem Umfang ausschöpft. Beeindruckend sind bereits die ersten Minuten, in denen obertonreiche Glissandi aus profundesten Tiefen in strahlende Höhen führen und in einer nach Erlösung schreienden Eröffnungsfanfare enden, die ihresgleichen sucht. Dann immer wieder bewegte Motive geistlicher Gesänge, welche die kantablen Linien der Hauptstimmen mit steter Energie versorgen, beinahe antreiben und den Zuhörer mitnehmen auf den steten
Schritt einer Pilgerreise.

Interviews + Berichte Juni – Juli 2018

„Hier darf ich Mensch sein“

Interview und Hintergrundbericht mit dem online-Magazin „O-Ton“ zum Bonner Liedsommer 2018. Von Michael S. Zerban.

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Bonner Liedsommer veranstaltet. Das Netzwerk Liedwelt Rheinland hat Konzerte seiner Mitglieder unter ein kommunikatives Dach gestellt, um ihnen mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. So bekommen Besucher nicht nur die Vielfalt des Netzwerks, sondern auch der Kultur im Bonner Raum zu spüren.

=> weiterlesen (bis Mo, 2.7.2018 kostenfrei)

Copyright Photo: © Verena Düren

Innehalten im Sommerloch

Liederabend „ERWACHEN“ als Abschluss der Wachtberger Kulturwochen im Atelier Michael Franke am 22.7.2018

Im Vorfeld der bevorstehenden tropischen Woche gab es im Atelier Franke in Wachtberg-Gimmersdorf Gelegenheit zum Innehalten und Sinnieren.

=> weiterlesen

Copyright Photo: © Sabine Krasemann

Bonner Liedsommer 2018

Rheinländische Sommer-Highlights rund um’s Kunstlied

Der Bonner Liedsommer 2018 ist ein sommerliches Kaleidoskop der Liedkunst im Rheinland.

Das vielfältige Programm des Bonner Liedsommer klingt zwischen dem 27.5. und dem 3.10.2018.

Hier geht’s zu weiteren Hintergrundinformationen.

Die Publikationen und das Medienecho.

Hier geht’s zu den Details der jeweiligen Veranstaltungen.

Ein Projekt des Netzwerks Liedwelt Rheinland.

Appeal to the Stars | Anrufung der Sterne

Komponistinnen schreiben für Sängerinnen

Konzerte mit dem <Belcanto> – Ensemble – Dietburg Spohr, Frankfurt

29.9.2018 | 19.30 Uhr | Esslinger Kulturfest 2018 – Stadt der Frauen: Konzert in der Stadtkirche
30.9.2018 | 17.00 Uhr | Ellwangen – Ev. Kirchengemeinde

Adriana Hölszky, derzeit wohl prominenteste Komponistin, hat für Dietburg Spohr „Monolog“ geschrieben: Eine Sängerin liest Zeitung, eine Sensations-Meldung, reagiert stimmlich darauf, aber auch auf der Pauke: ein vokal-instrumental-theatralisches Ein-Personen-Duo.

Die Bühne spielt auch bei Susanne Erding Swiridoff eine Rolle: Ihre Klang-Collage „Topoi Varieté“ lässt amüsant-unheimlich Revue-Muster vorüberziehen.

Die lange in Esslingen ansässige Argentinierin Silvia Leonor Alvarez de la Fuente greift konträr auf alte spanische Mystik zurück. Ihre „Cuestionamientos“ für drei Stimmen fragen eindringlich nach einem Sinn des Daseins, den sie selbst nicht mehr finden konnte.

Die Komponistinnen aus Israel widmen sich in unterschiedlicher Weise ebenfalls religiöser Thematik: Hagar Kadima mit „An Ancient Silence“, meditativem Gedicht in sanft introvertierter Weise.

Tsippi Fleischer spricht auch arabisch, engagiert sich für den politischen Dialog, sieht Zusammenhang mit orientalischer Tradition. Davon zeugt eindrucksvoll, auch optisch, „Appeal to the Stars“, babylonische Gebete an die Götter der Nacht.

Werke von Adriana Hölszky, Tsippi Fleischer, Silvia Leonor, Alvarez de la Fuente und Susanne Erding Swiridoff

© Photo: < belcanto >

Nachklänge ROBUSO Solingen

Konzert Kammerchor CONSONO am 30. April 2018

Die Solinger Nachrichten berichteten in Wort und Bild am 30. April 2018:

„Das Konzert von Consono kam bei rund 80 Zuhörern super an. … Musikalisch ging das Konzept der knapp 40 Sänger, die seit Freitag in Solingen probten, voll auf. …. Nach großem Applaus schlossen die Sänger das Konzert mit der Zugabe „Little Birds“ (Eric Whitacre), die sie pfeifend und mit raschelnden Notenblättern beendeten.“

Das Konzert wurde live mitgeschnitten. Ein kurzer Trailer findet sich unter Ein Konzert in der Produktionshalle von Robuso.

 

 

 

Interviews + Berichte März / April / Mai 2018

„Wir wollen atmosphärisch dichte Programme gestalten“

Interview mit dem Liedduo Elena Harsányi & Toni Ming Geiger

Copyright Photo: © Toni Ming Geiger | Jan Voth

„Beauty is life“

Andreas Scholl und Tamar Halperin luden am 15.4.2018 zu einem ausgefeilten, vielschichtigen Liederabend-Erlebnis in die Kölner Philharmonie ein.

Copyright Photo: © Die Rechte konnten leider nicht geklärt werden.

„Im Salon mit Haydn, Beethoven, Salieri und Schubert“

Liederabend mit Soetkin Elbers und Ulrich Eisenlohr am 20.4.2018

Good vibrations

Eröffnungskonzert und Ausstellungseröffnung: Luft und Raum – Kulturfestival in der Zentrifuge Bonn am 1.5.2018

Copyright Photo: © Sabine Krasemann

„Lenz und Liebeswonnen enden – kostet aus die frühe Zeit“

Volkslied-Vertonungen Beethovens – Europareise mit dem Kunstlied im Bonner Schumannhaus  am 1.5.2018

Copyright Photo: © KLINK ART, Joachim Müller-Klink

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Musik in der Bilderwelt – follow!

 

 

ZwischenDimensionen

Sonntag, 18.03.2018, 17:00 Uhr
Zentrifuge Bonn, Godesberger Allee 70, 53175 Bonn

Sonntag, 29.04.2018, 17:00 Uhr
Solingen, ROBUSO Werkshalle

Sonntag, 10.06.2018, 17:00 Uhr
Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln

Der preisgekrönte und international hochgeschätzte Kammerchor CONSONO präsentiert 2018 unter der Leitung von Harald Jers sein Programm „ZwischenDimensionen“. Begleitet von der Pianistin Beate Michel zeigt der Kammerchor, dass er die musikalische Raffinesse einer inhaltlich ausgefeilten Klangfahrt bestens beherrscht. Mit obertongespickten Soundeffekten, schwindelerregenden Höhen und profunden Tiefen erkundet CONSONO mit dem ansprechenden Repertoire alle verborgenen Ecken des Raums, eilt in schnellsten Tempi durch die Zeit – nur um kurz darauf die Musik fast unter der Zeitlupe zu betrachten. Die Stimmen der 35 Sängerinnen und Sänger überraschen den Hörer dabei immer wieder erneut aus allen Richtungen. Der facettenreiche Chorklang führt das Publikum durch die schönsten Zwischenräume und in die geheimnisvollsten Winkel der Vokalmusik.

Moderne Chormusik in Bewegung

Mit dem „aktuell wohl besten deutschen Kammerchor“ (Nassauer Presse, 2017) tritt der Zuhörer aber nicht nur einen Streifzug durch den Klangraum, sondern auch durch die Epochen an. Frische Werke aus der Renaissance stehen neben tiefschwerer Musik der deutschen Romantik. Der Chor zeigt sein Können in einer Klangreise durch die Musikgeschichte: Claudio Monteverdis charmanter Jagdruf „S’andasse amor a caccia“ trifft auf Wolfgang Buchenbergs schwingende „Klangfelder“, pfiffige „Announcements I-IV“ des Finnen Jakko Mäntyjärvi ertönen auf Stücke des jungen Pascal Martiné. Und auch mit Kompositionen von Bernat Vivancos und Randall Stroope erklingen Stücke, welche die Möglichkeiten vollständig ausschöpfen, die das „Instrument Stimme“ der modernen Chormusik bietet.

Die Klavierbegleiterin Beate Michel komplettiert die klangliche Vielfalt des Abends und begibt sich mit ihrem feinfühligen Spiel in ein interessantes Zwiegespräch mit dem Kölner „Edel-Chor“ (Rheinische Post).

Und so oszilliert, vibriert, hämmert, säuselt, tönt und flirrt mit CONSONO einen Abend lang Vokalmusik zwischen Raum und Zeit. Lassen Sie sich mitnehmen vom derzeit besten Kammerchor Deutschlands –  Sie erwartet ein Abend voller musikalischer Ekstase und neu erklingender „ZwischenDimensionen

Kammerchor CONSONO
Klavier: Beate Michel
Leitung: Harald Jers

Pressemitteilung

Pressekontakt

Flyer

Gefördert vom Landesmusikrat NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Lieder in Bildern im Bahnhof Belvedere

Bilder der Ausstellung mit Konzert am 10. August 2017

 

10 Jahre Kölner Vokalsolisten

Photostrecke

 

© Photograph Sebastian Herzog-Geddes | Rechte bei den Kölner Vokalsolisten

Förderer

Das Konzert wurde ermöglicht durch die Unterstützung der SK-Stiftung Kultur und der RheinEnergieStiftung Kultur.

 

Interview bei WDR 3 Tonart

Der Beitrag ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des WDR nicht vervielfältigt, verbreitet oder gesendet werden.

TIMES – der Video-Teaser zum CD-Release-Konzert am 15. September 2017 in Rutesheim

Kartenvorverkauf

Presserückblick quattrocelli Sommer 2017

Ein Streichquartett der anderen Art

Das Publikum haben Quattrocelli schnell im Sack – das Häfler Publikum war restlos begeistert und stellte sich nach dem Konzert geduldig an, um handsignierte CDs zu bekommen.

Schwäbische vom 2.8.2017

Heißer Ritt durch die Geschichte der Filmmusik

Geschickt eingebaut sind neben der Filmmusik außergewöhnlich klangvolle Arrangements. Nate James‘ Hit „Message“ bekommt durch den geerdeten Cello-Ton und die gefühlvollen Soli einen ganz eigenen Charakter. Der vierstimmige Chorsatz aus einer Vesper von S. Rachmaninow lebt von der innigen Verflechtung aller Stimmen und betörendem Pianissimo-Schlussakkord. In ruhiger Gelassenheit, aber innerer Ausdruckskraft, ist der Tango „Soledad“ (Einsamkeit) von Astor Piazzolla ein besonderes, nachwirkendes Hörerlebnis. Begeisterungsstürme mit Ovationen für die schweißtreibende Arbeit des Quartetts!

Südkurier vom 2.8.2017

Bild: Rüdiger Schall (Südkurier)

Interviews und Berichte für die Liedwelt Rheinland

Liedwelt unterwegs – Die Carl Loewe Musiktage in Unkel (25.6.2017)

Hobby-Liedpianisten: Wo sind sie hin? Mangelware Laien-Liedpianisten.
Ein Gespräch über die Frage mit Ainoa Padrón und Peter Bortfeld (10.5.2017)

Liedwelt unterwegs – Heidelberg Music Conference 2017 (27.+28.4.2017)

Auftakt für „Wort trifft Ton – Werkstatt für neue Lieder“ (4.2.2017)

 

Meisterklassen bei Im Zentrum LIED

Ein Pilot-Projekt der Liedwelt Rheinland.

Projektziel

Gewinnung von neuem Publikum für den Liederabend aus dem Kreis der Laien-Liedsänger heraus durch mehrfaches Herstellen eines persönlichen Bezuges. Die Liedwelt Rheinland war mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt.

Ziele des Auftrags

  • Verbreitung des konzeptionell neuen Ansatzes in der Fachpresse,
  • Schaffen von Aufmerksamkeit
  • Anschauliche Vermittlung des Konzepts.
  • Kontinuierliches Schaffen von mehr Öffentlichkeit.
  • Möglichkeit kontinuierlich mit dem Pilotprojekt für die weiteren Meisterklassen zu werben.

 

Mittel

  • Erstellen und Versenden der Pressemitteilung
  • Konzipieren, Erstellen und Vermitteln eines eines 6 – 8 minütigen Präsentationsfilms, der mit Hilfe der Protagonisten dieses neuen Projekts anschaulich das Konzept schildert. In Kooperation mit SteinPh.

Zwei erste Preise für den Kammerchor CONSONO

Harmoniefestival Lindenholzhausen 2017

Der Kammerchor CONSONO gewann unter der Leitung von Harald Jers zwei 1. Preise

Der Kammerchor CONSONO trat gegen jeweils acht bzw. 17 konkurrierende Chöre an. CONSONO erlangte mit 23,83 von 25 möglichen Punkten in der Kategorie 1 (Gemischte Kammerchöre mit Pflichtchorwerk) GOLD und in der Kategorie 11 (Geistliche Chormusik) 24,30 von 25 Punkten.

Neben diesen Wertungskategorien gewann der Kammerchor CONSONO zwei Sonderpreise für

  1. die herausragende Interpretation einer Komposition der Romantik „Groß ist der Herr“ (W. Berger) sowie für
  2. die hervorragende Interpretation des Pflichtwerkes „Ave verum“ von Alwin Michael Schronen.

„Am Samstag setzte sich in der mit 17 Chören aus 10 Ländern besetzten „Champions League“ der gemischten Kammerchöre der zurzeit wohl beste deutsche Kammerchor „Consono“ aus Köln mit 23,83 von 25 möglichen Punkten und dem Prädikat „Hervorragend“ an die Spitze.“ (Nassauische Presse vom 29.5.2017)

Pressemitteilung vom 29.5.2017

Presserückblick quattrocelli Frühjahr 2017

Kann man mit einem Cello Spaß haben? Man kann! Quattrocelli hat das am Donnerstag in der Stadthalle vorgemacht. … Die Besucher hatten viel Spaß mit diesen vier so ganz anderen Cellisten.
Stadthalle Aalen – Schwäbische Allgemeine

Musikalische Ausflüge mit Lust, Phantasie und großem musikalischem Gespür
… unternahmen sie Ausflüge in andere Musikstile. Und das über Grenzen hinaus mit großem Erfolg, weil sie dabei das Publikum nicht nur mit ihrem meisterhaften Spiel beeindrucken, sondern mit ihren humorvollen Einlagen auch gut unterhalten und amüsieren.
Bad Homburg – Main Taunus Zeitung 11.5.2017

Musik erstklassig interpretieren reicht dem Quartett, das seit zwei Jahrzehnten zusammenspielt, allerdings nicht. Die vier machen Musik-Comedy, deren Gags ohne Worte auskommen. In witzigen Pantomimen wird das Cello zum vielseitigen Mitspieler. Nach der Reise durch die Soundtrack-Welt wurde frenetisch geklatscht, gejohlt und gepfiffen.
Remscheider General-Anzeiger 27.4.2017

Quer durch die Filmmusik
Die vier Musiker der Formation quattrocelli begeisterten die Zuhörer in Borken
Borken – Hessische Allgemeine, 23.6.2017

Kraft und Magie der Musik – Die perfekte Beherrschung aller Facetten ihres Instrumentes macht den Männern, die in ihren schlichten schwarzen Outfits an Zauberer erinnern, die magische Entrückung ihres Publikums möglich. Zu beschreiben ist diese Magie nicht.
Hoyerswerda – Lausitzer Rundschau 4.5.2017

Photo: Thomas Siedler

10 Jahre Kölner Vokalsolisten | Grosses Festkonzert

Am 3. Mai 2007 erklang im Rahmen der MusikTriennale Köln erstmals ein Konzert mit dem eigens zu diesem Anlass geschaffenen Ensemble. Diesen Grund zu feiern nehmen die Kölner gerne wahr und geben ein Festkonzert in ihrer Hauskirche, der Dominikanerkirche St. Andreas.

Ein musikalischer Streifzug durch das Repertoire aus fünf Jahrhunderten mit Empfang ab halb acht, ausgerichtet vom Johannishof Mesenich.

Werke von Brahms, Reger und Monteverdi in Kombination mit zwei Uraufführungen von Martin Wistinghausen und Kent Gabler

Postkarte

Kartenvorbestellung 12,- € / 8,- €

Mit Unterstützung der SK-Stiftung Kultur

quattrocelli – Portrait auf WDR 3 TonArt am 24.4.2017

26.04.2017    Klosterkirche Remscheid
27.04.2017    Stadthalle Aalen
28.04.2017    Bad Homburg

29.04.2017    Bautzen
01.05.2017    Lausitzer Musiksommer, Lausitzhalle

quattrocelli feiert dieses Jahr 20-jähriges Bestehen!

WDR 3 TonArt wurde neugierig und hat um ein Interview gebeten. Am 24.4.2017 sind die Herren ab 15 Uhr im Studio, um über das Geheimnis der langen Zusammenarbeit und das Potential, das in einer solchen künstlerischen Entwicklung liegt zu erzählen. Auch nach dem Erfolgsrezept könnte gefragt werden. Wir sind gespannt auf die Sendung. Sie ist hier auch nach der Sendung noch abrufbar und steht im Zusammenhang mit der Frühjahrs-Tournee, die quattrocelli auch ins WDR-Sendegebiet führt.

AMERICA’S NEXT PRESIDENT | Eine Performensch.

TanzTheater mit Live – Musik

Eine Koproduktion von bodytalk mit Octavio Campos

Das Neue Jahr beginnt mit einer Premiere von bodytalk in Berlin. Am 9. Januar wird im Roten Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz AMERICA’S NEXT PRESIDENT mit Octavio Campos uraufgeführt.

Einigen gilt Amerika als Land der unbegrenzten Möglichkeiten, anderen als Land der unmöglichen Begrenzungen. Sicher ist jedoch der Wechsel an der Spitze; nach dem 44. Präsidenten kommt der 45. Die Performensch AMERICA’S NEXT PRESIDENT versucht, in diesem Wechselfieber kühlen Kopf zu bewahren:

Yes, we change!

Der nächste Präsident der USA ist erstmals Latino, gay und eine Frau. Das alles ist Octavio Campos: „Ich bin die Personifizierung der globalen Erwärmung! Ich bin America’s Next President, First Lady und Running Mate zugleich.“ Mittels eigener Bewegung generiert Octavio Campos eine Bewegung, eine Massenbewegung:

motion → emotion → animotion.

Er kann fliegen und sieht sich als erste Drohne im Weißen Haus.

Und er nimmt uns mit!

Pressemitteilung

© bodytalk

 

Fleshmob mit Toten

Das Flüchtlingserwachen ist in Köln angekommen. In Fleshmob mit Toten kooperiert bodytalk mit warless day. An wie viele Tage ohne Krieg können wir uns erinnern?

Mit 21 Jahren ist Solmaz Vakilpour aus dem Iran geflohen und lebt seit zehn Jahren in Köln. Im letzten Jahr hat sie dort die Friedensbewegung warless day gegründet, mit der sie Happenings gestaltet, um im öffentlichen Raum gegen den Krieg zu protestieren.

Fleshmob mit Toten fragt anhand der Biografie von Solmaz Vakilpour, was eine Tanz-Compagnie mit einer Friedensbewegung verbindet – und was nicht. Was können wir als ExpertInnen für Bewegung, als politische Körper tun, jetzt wo das Flüchtlingserwachen in Köln angekommen ist?

Everybody’s building ships and boats
Some are building monuments, others are jotting down notes
Everybody’s in despair, every girl and boy
But when Quinn the Eskimo gets here
Everybody’s gonna jump for joy
Come all without, come all within
You’ll not see nothing like the Mighty Quinn

Flyer Köln

3. / 4. / 5. September 2015
Köln, Jack in the Box
Vogelsanger Str. 231
50825 Köln – Ehrenfeld

9. und 10. Oktober 2015
Münster, Theater im Pumpenhaus

Von / mit Charlie Fouchier, Charlotte Goesaert, Christian Filips, Daniel Schröteler, Donia Akouvi Touglo, Felizitas Kleine, Jan Nemes, Jennifer Peterson, Johanna-Yasirra Kluhs, Marina Schutte, Nina Karimy, Rolf Baumgart, Sarah Syre, Solmaz Vakilpour, Sylvana Seddig, Tim Gerhards, Yoshiko Waki

Pressemitteilung

© bodytalk

TENDENZEN – Interview auf WDR 3 TonArt

Donnerstag, 9. Februar 2017, 15.30 – 17.30 Uhr | WDR 3 TonArt

Oliver Cech im Gespräch mit Gerhardt Müller-Goldboom über zeitgenössische Musik in Japan. WDR 3 TonArt sendet das Interview zwischen 15.30 und 17.30 Uhr anlässlich unseres Konzerts TENDENZEN am 10.2. im Japanischen Kulturinstitut (Köln).

 

Flucht ohne Ende | Eine Tanzperformance

collage-fuer-web

Premiere 3.3.2017 Alte Feuerwache Köln

weitere Vorstellungen:

4.3.2017 Alte Feuerwache Köln
6./7.4.2017 Barnes Crossing Köln

Flucht – Ein Weg – wohin?

Laura Witzleben, Nikos Konstantakis, Shan-Li Peng, Tanz
Ilona Pászthy, Choreographie
Svetlana Fourer, Regie

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Sabine Krasemann

Aus Bildern, Emotionen und Erinnerungen entstehen Bilder, die mit Körper, Stimme oder Stille, wild, leise, humorvoll, zögerlich, wütend von Augenblicken eines unbekannten Weges erzählen.

Pressemitteilung Flucht ohne Ende

Wilhelm Berger-CD „Sturmesmythe“ – Kammerchor Consono mit Harald Jers hochgelobt von der Fachpresse

Die Formulierung »vergessener Komponist« wird so häufig verwendet, wenn Musiker oder Heraus­geber, Rundfunksender oder CD-Produzenten die Wiederentdecker nicht mehr bekannter Wer­ke rechtfertigen wollen, dass die Zahl der »verges­senen«, aber »wieder entdeckten« Komponisten inzwischen inflationär ist. Es wäre besser, daran zu erinnern, dass es immer Komponisten gab, die im Schatten der großen Meister einst erfolg­reich wirkten, aber das Los der Zweitrangigkeit einstecken mussten. Eine Wertigkeit war selten dabei der Ursprung. So mancher Komponist ist mitunter nur mit wenigen Werken im Repertoire geblieben und seine möglicherweise interessante­ren Kompositionen haben den gängigen Musik­betrieb nie erreicht.

Der Kammerchor CONSONO hat unter seinem Dirigenten Harald Jers mit dem Chorwerk Wilhelm Bergers eine CD aufgenommen. Sie ist im November 2015 bei dem Label Spektral erschienen.

CD-Bestellung

Die CD kann auf der Homepage des Kammerchors CONSONO bequem bestellt werden und wird umgehend geliefert.

Rezensionen

Sturmesmythe – Die rund vierzig Sängerinnen und Sänger von Consono meistern die Herausforderungen der A-cappella-Chorwerke souverän. Die ausgefeilte Gesangskultur des Ensembles, sein über das gesamte dynamische

WDR 3 TonArt live: Liedwelt Rheinland

30.8.2016, 16.00 Uhr

Deutscher Kammerchor mit Fidelio

Musikfest Bremen und Beethovenfest Bonn Herbst 2013

„…In frischer Erinnerung ist noch deren Zyklus mlogo-deutscher-kammerchorit den Sinfonien Beethovens, den man gar nicht hoch genug wertschätzen kann. … Der von Michael Alber einstudierte Deutsche Kammerchor, der schon im ersten Akt gefiel, verhalf dem Freudentaumel des Finales zu außerordentlicher Wirkung. Ein großer, heftig umjubelter Abend. …“
aus: Bonner GeneralAnzeiger vom 30. September 2013

Auf WDR3 Tonart ist am 17.10. über den Deutschen Kammerchor ein Portrait zu hören, in dem auch die selbstverwaltete Struktur des Chors und ihre Hintergründe thematisiert werden.
>> Mehr dazu

Am 20.10. ist auf WDR 3 der Mitschnitt vom Bonner Fidelio hören.
>> Mehr Informationen gibt es ebenfalls bei WDR 3 im Internet

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