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Forseti

Forseti zum 4. Advent

Pressestimmen Forseti Quartett

   „Ein Konzerterlebnis der Extraklasse, ungewöhnlich, sehr unterhaltsam und musikalisch auf höchstem Niveau.“ (Kulturring Attendorn, 30.6.2015)

„… mit sprühender Musikalität, mit grandiosem Farbenreichtum und eminenter Spielfreude vorgetragen.“ (Blick vom Fernsehturm, Stuttgart, 4.6.2014)

„‚Mach keinen Wind‘, sagt man gelegenlich zu Menschen, die viel Aufhebens um eine bestimmte Sache machen. Nicht jedoch zum Forseti-Quartett, denn von dieem Wind, der hier durch die Saxophone zu formvollendetem Klang wurde, kann man eigentlich nicht genug kriegen.“ (Wormser Zeitung, 7.8.2012)

Pneuma

„Pneuma“ ist der griechische Ausdruck für Hauch, Geist oder Luft und wird als „hagion pneuma“ mit „heiliger Geist“ übersetzt. In der Antike hat der Begriff eine weitgreifende Bedeutung, die über den Geist hinausreicht und der Atemseele vergleichbar ist. Die Stoiker verwenden das pneuma als „feurigen Lufthauch“, der in allem steckt und eine kosmische Macht besitzt.

Auch die Werkauswahl des Programms „Pneuma“ ist geprägt von zum Teil religiösen Einflüssen und einem „Geist“, der die Kunst durchdringt. Zudem zeigt sich eine enge Beziehung zum Namensgeber des Quartetts, zu Forseti, dem germanischen Gott des Windes, der den Instrumenten seinen Atem einhaucht.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Bearb. Forseti Quartett

Contrapunctus I
aus „Die Kunst der Fuge“

Arvo Pärt (*1935)

Summa

Johann Sebastian Bach

Contrapunctus IV

Dimitri Terzakis (*1938)

Panta rei

Johann Sebastian Bach

Cotrapunctus IX

Michael Nyman (*1944)

1. Satz
aus „Songs for Tony“

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Henri Pousseur (*1929-2009)

Vue sur les Jardins interdits

Max Reger (1873-1916)
Bearb. Forseti Quartett

Blätter und Blüten WoO III/12

Abendrot – Forseti feat. Karola Pavone

Gemeinsam mit der italienischen Sopranistin Karola Pavone spürt das Forseti Quartett den Facetten leidenschaftlicher Liebe nach, die mit allen Sinnen wahrgenommen wird – ewige Liebe, die bis über den Tod hinausreicht. Eine Bearbeitung von Respighis Vertonung Percy Bysshe Shelleys „The Sunset“ fügt sich an Schumanns „Frauenliebe – und leben“ an. Ein wesentliches Merkmal der Romantik ist der verklärte Tod, der Hoffnung und Erlösung bringt. Zwar zu Lebzeiten Schumanns erfunden, kam der Komponist doch nie mit dem Saxophon, dessen Ausdruckskraft hervorragend zu seiner Musik passt, in Berührung. Auch David Maslanka thematisiert unter Verwendung der Bach-Choräle „Wo soll ich fliehen hin“ und „Alle Menschen müssen sterben“ den Neubeginn, nicht das Ende. Mit stimmungsvollen und malerischen Klangfarben des Impressionismus schließt unser Programm.

David Maslanka (*1943)              Mountain Roads

Ottorino Respighi (1879-1936)   Il Tramonto
Bearb. Forseti Quartett

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Robert Schumann (1810-1856)   Frauenliebe und -leben op.42
Bearb. Forseti Quartett

Eugène Bozza (1905-1991)           Andante et Scherzo

Saitenwind – Forseti feat. Agapi Triantafyllidi

Das Saxophonquartett wird wegen seiner Besetzung als Familie auch als Streichquartett der Moderne bezeichnet. Wir gehen noch weiter und übertragen dies auf das Klavierquintett. Neben temperamentvollen Originalkompositionen, die die griechische Antike wieder aufblühen lassen, hüllen wir gemeinsam mit der griechischen Pianistin Agapi Triantafyllidi klassische Klavierquartette und –quintette in ein neues Gewand. Die Klangfarben der Streicher werden von den Holzblasinstrumenten aufgegriffen und verschmelzen mit den Saitenklängen des Klavieres. Wir bringen mit diesem Programm einen neuen, aufregenden Wind in die klassische Kammermusik.

Dimitri Terzakis (*1938)              Quintett

Antonín Dvorák (1841-1904)      Bagatellen op. 47
Bearb. Forseti Quartett

Lucie Robert-Diessel (*1936):    Issôs?

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Antonio Vivaldi (1678-1741)       Concerto in g-Moll, F.XI Nr. 21
Bearb. Forseti Quartett

Gabriel Fauré (1845-1924)         Klavierquintett Nr. 2 in c-Moll, op. 115
Bearb. Forseti Quartett

Euro-Phonie

EUROpäische Musik mit SaxoPHONquartett verschmelzen zur „Europhonie“. Phon bedeutet außerdem auch Sprachlaut. Die vier Musiker nähern sich somit sprachlich und klanglich dem vielfältigen Kontinent. Dabei kommt ihnen zugute, dass sie selbst aus unterschiedlichen Regionen Europas stammen und jeder sich somit individuell einbringen kann. Die mannigfaltigen Werke aus dem Abendland werden von den bekannten Worten Schillers in verschiedenen Sprachen und der berühmten Melodie Beethovens umrahmt.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Bearb. Forseti

Freude schöner Götterfunken

Friedrich Schiller (1759-1805)

Ode an die Freude (1. Teil)

Domenico Scarlatti (1685-1757)

3 Sonaten

Ode an die Freude (2. Teil

Henri Pousseur ( 1929-2009)

Vue sur les Jardins interdits

Ode à la joie

Giacomo Puccini (1858-1924)

Crisantemi

Oda Do radosci

Violeta Dinescu (*1953)

3 Miniaturen

Johannes Brahms (1933-1897)
Bearb. Forseti

Ungarischer Tanz Nr. 1 in g-Moll

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Song of Joy

Gavin Bryars (*1943)

Alaric I or II

Ode an die Freude
(4 Sprachen gleichzeitig)

Max Reger (1873-1916)
Bearb. Forseti

Blätter und Blüten WoO III/12

Erhard Karkoschka (1923-2009)

3 Abzählreime

Perlmuttklänge

Das Wort Barock leitet sich vom portugiesischen „barocco“, schiefrunde Perle, her. Mit den Perlmuttbestückten Tasten unserer Instrumente interpretieren wir die Vielfalt der Barockmusik von seinen Ursprüngen bis hin zur Verwendung von Chorälen von Samuel Scheidt und Johann Sebastian Bach in zeitgenössischen Kompositionen.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Französische Suite Nr. 1

Domenico Scarlatti (1685-1757)

div. Sonaten

Henri Pousseur (1929-2009)

Vue sur les Jardins interdits

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Concerto in g-Moll, F.XI Nr. 21

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David Maslanka (*1943)

Mountain Roads

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