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PR/ÖA

Appeal to the Stars | Anrufung der Sterne

Komponistinnen schreiben für Sängerinnen

Konzerte mit dem <Belcanto> – Ensemble – Dietburg Spohr, Frankfurt

29.9.2018 | 19.30 Uhr | Esslinger Kulturfest 2018 – Stadt der Frauen: Konzert in der Stadtkirche
30.9.2018 | 17.00 Uhr | Ellwangen – Ev. Kirchengemeinde

Adriana Hölszky, derzeit wohl prominenteste Komponistin, hat für Dietburg Spohr „Monolog“ geschrieben: Eine Sängerin liest Zeitung, eine Sensations-Meldung, reagiert stimmlich darauf, aber auch auf der Pauke: ein vokal-instrumental-theatralisches Ein-Personen-Duo.

Die Bühne spielt auch bei Susanne Erding Swiridoff eine Rolle: Ihre Klang-Collage „Topoi Varieté“ lässt amüsant-unheimlich Revue-Muster vorüberziehen.

Die lange in Esslingen ansässige Argentinierin Silvia Leonor Alvarez de la Fuente greift konträr auf alte spanische Mystik zurück. Ihre „Cuestionamientos“ für drei Stimmen fragen eindringlich nach einem Sinn des Daseins, den sie selbst nicht mehr finden konnte.

Die Komponistinnen aus Israel widmen sich in unterschiedlicher Weise ebenfalls religiöser Thematik: Hagar Kadima mit „An Ancient Silence“, meditativem Gedicht in sanft introvertierter Weise.

Tsippi Fleischer spricht auch arabisch, engagiert sich für den politischen Dialog, sieht Zusammenhang mit orientalischer Tradition. Davon zeugt eindrucksvoll, auch optisch, „Appeal to the Stars“, babylonische Gebete an die Götter der Nacht.

Werke von Adriana Hölszky, Tsippi Fleischer, Silvia Leonor, Alvarez de la Fuente und Susanne Erding Swiridoff

© Photo: < belcanto >

Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist!

Eine melodische Himmelfahrt zu funkelnden Sternen

Sonntag, 3. Juni 2018 | 16.30 Uhr

Werke von Reger, Rheinberger, Brahms, Miskinis, Finzi und anderen.

a cappella-Konzert mit den Kölner Vokalsolisten in der Basilika Kevelaer

Eintritt 10,– / bis 18 Jahre Eintritt frei / nur Abendkasse

Die Veranstaltung auf der Seite der Kölner Vokalsolisten

 

 

Crowdfunding für die CD „escape into the beautiful“ des archée-ensembles

Nachklänge ROBUSO Solingen

Konzert Kammerchor CONSONO am 30. April 2018

Die Solinger Nachrichten berichteten in Wort und Bild am 30. April 2018:

„Das Konzert von Consono kam bei rund 80 Zuhörern super an. … Musikalisch ging das Konzept der knapp 40 Sänger, die seit Freitag in Solingen probten, voll auf. …. Nach großem Applaus schlossen die Sänger das Konzert mit der Zugabe „Little Birds“ (Eric Whitacre), die sie pfeifend und mit raschelnden Notenblättern beendeten.“

Das Konzert wurde live mitgeschnitten. Ein kurzer Trailer findet sich unter Ein Konzert in der Produktionshalle von Robuso.

 

 

 

Vokalmusik zwischen Raum und Zeit

 

2. Juni 2018 in der Heilig-Kreuz-Kirche, Berlin

Konzert mit dem Jungen Ensemble Berlin | Chor

Der preisgekrönte und international hochgeschätzte Kammerchor CONSONO präsentiert 2018 unter der Leitung von Harald Jers sein neues Programm. Dem Zuhörer wird nicht nur ein Streifzug durch den Klangraum, sondern auch durch die Epochen geboten.

In dem Freundschaftskonzert mit dem Chor des Jungen Ensembles Berlin (Leitung: Vinzenz Weissenburger) zeigt der Kölner Kammerchor sein Können in einer Reise durch die Musikgeschichte: Claudio Monteverdis charmanter Jagdruf „S’andasse amor a caccia“ trifft auf Wolfram Buchenbergs schwingende „Klangfelder“, pfiffige „Announcements“ ertönen auf Stücke des jungen Pascal Martiné. Und so oszilliert, vibriert, tönt und flirrt mit CONSONO einen Abend lang Vokalmusik zwischen Raum und Zeit.

Lassen Sie sich mitnehmen –  Sie erwartet ein Abend voller musikalischer Ekstase an einem Konzert- und Kulturort mit magischer Atmosphäre.

Karten: 10 und 12,– Euro, Bestellungen an chor@junges-ensemble-berlin.de. Restkarten an der Abendkasse

Liedwelt Rheinland März / April 2018

„Wir wollen atmosphärisch dichte Programme gestalten“

Interview mit dem Liedduo Elena Harsányi & Toni Ming Geiger

Copyright Photo: © Toni Ming Geiger | Jan Voth

„Beauty is life“

Andreas Scholl und Tamar Halperin luden am 15.4.2018 zu einem ausgefeilten, vielschichtigen Liederabend-Erlebnis in die Kölner Philharmonie ein.

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Musik in der Bilderwelt – follow!

 

 

Liedwelt Rheinland – Januar / Februar 2018

„Die ganze Welt der Schmerzen muss ich tragen“

Ein Liederabend der Zerbrechlichkeit mit Mark Padmore, Tenor und Andrew West, Klavier

Konzert am 10. Januar 2018 | Kölner Philharmonie

Aufbruch – Sehnsucht – Suche – Verlust

In Musik, Literatur und Film – überall spüren wir der Heimat nach, oft erst wenn sie verloren geht, wird sie als Ort der Sehnsucht vor dem Hintergrund des Verlusts in ihrer Bedeutung relevant.

Vor diesem Hintergrund hat sich Netzwerk-Mitglied Toni Ming Geiger für sein Masterkonzert am 2.2.2018 mit dem Begriff vielfältig auseinandergesetzt. Entstanden ist ein Konzert, das deutlich auf die Rückkoppelung in der Sprache reflektiert.

Konzert am 2. Februar 2018 | Hochschule für Musik und Tanz Köln

„In wachsenden Ringen“

Eine interdisziplinäre Liedermatinée mit Ingeborg Danz, Alt und Peter Stein, Violine und Arrangements

Es bot sich an, früh genug vor Ort zu sein, denn der Konzertort, der KunstRaum Dorissa Lem in Köln-Ehrenfeld lud zum Stöbern und Sinnieren vor dem Konzert ein.

Konzert am 28. Januar 2018 | Kunstraum Dorissa LEM, Köln-Ehrenfeld

ZeitRäume | Vokalmusik zwischen allen Dimensionen

Samstag, 09.06.2018, 19.00 Uhr

Apollo-Theater Siegen, Morleystraße 1, 57072 Siegen

Kammerchor CONSONO
Beate Michel, Klavier
Leitung: Harald Jers

Werke von Mäntyjärvi, Buchenberg, Fauré u.a.

Mit obertongespickten Soundeffekten, schwindelerregenden Höhen und profunden Tiefen erkundet CONSONO mit dem ansprechenden Repertoire alle verborgenen Ecken des Raums, eilt in schnellsten Tempi durch die Zeit – nur um kurz darauf die Musik fast unter der Zeitlupe zu betrachten. Die Stimmen der 35 Sängerinnen und Sänger überraschen den Hörer dabei immer wieder aus allen Richtungen. Der facettenreiche Chorklang führt das Publikum durch die schönsten Zwischenräume und in die geheimnisvollsten Winkel der Vokalmusik.

Mit dem Programm tritt der Zuhörer aber nicht nur einen Streifzug durch den Klangraum, sondern auch durch die Epochen an. Frische Werke aus der Renaissance stehen neben tiefschwerer Musik der deutschen Romantik. Mit Kompositionen von Jaakko Mäntyjärvi, Wolfram Buchenberg und Randall Stroope erklingen Stücke, welche die Möglichkeiten vollständig ausschöpfen, die das „Instrument Stimme“ der modernen Chormusik bietet.

Die Klavierbegleiterin Beate Michel komplettiert die klangliche Vielfalt des Abends und begibt sich mit ihrem feinfühligen Spiel in ein interessantes Zwiegespräch mit dem Kölner „Edel-Chor“ (Rheinische Post).
Stimmen und Tasten werfen sich Klangfarben zu wie in Salvador Brotons „vier Jahreszeiten“, kontrastieren vokale Klangwolken mit perkussivem Minimal-Sound und meditativen Sphären in Ola Gjeilos „Dark Night of the Soul“, jagen gemeinsam in Gabriel Faurés „Les Djinns“ Gnome, Geister und Derwische durch alle Ecken des Konzertsaals.

Und so oszilliert, vibriert, hämmert, säuselt, tönt und flirrt mit CONSONO einen Abend lang „Vokalmusik zwischen allen Dimensionen“.

Tickets

 

archée-ensemble

Liedkunst von Renaissance bis Moderne in neuem Gewand

Yoana Varbanova, Percussion & Jenni Reineke, Mezzosopran

Das neue Programm samt seines Titels ist noch work in progress. Das Repertoire allerdings steht schon fest.

So wird das archée-ensemble in Rücksprache mit den Komponisten Gene Koshinsky, Jorge Vidales, Andrew Beall, Lynn Glassock und Darya Maminova einige der schönsten zeitgenössischen Originalkompositionen für Stimme und Schlagwerk auf CD einspielen (Erscheinungsdatum: Januar 2019) und damit ein spannendes neues Konzertprogramm kreiert.

Es ist wird sich um die Jahreszeiten drehen, um Erinnerungen und Wünsche. Den Mond und die Sterne und unsere Verbindung zu den Stimmen der Natur. Das Klangspektrum des Schlagwerkes wird voll ausgeschöpft und untermalt Gedichte aus dem viktorianischen England, japanische Haikus und moderne amerikanische Poesie.

Neue Musik ist nichts für Sie? – Wahrscheinlich ändern Sie mit diesen wunderschönen Stücken Ihre Meinung!

Links

Hugo Wolf: Die Nacht

Youtube-Kanal

Website

© 2018 Photos: archée-ensemble

Piano Lumine

Ungehörte Klänge zu entdecken gehört zum Kerngeschäft jedes Musikers. PIANO LUMINE hat Andreas Kohl sein Musikkonzept getauft, das den Klavierklang auf eine verblüffend neue und doch ganz sinnfällige Art und Weise für den Zuhörer neu erschließt macht neugierig:

Eine abgedunkelte Bühne. Der Flügel ist offen. Magnetische Tonabnehmer, kupferfarbene Riegel, schweben über den Saiten. Aus dem Inneren quellen Lianen hervor, Kabel in vielen Farben. Geräte-Racks flankieren den Arbeitsplatz zur Linken und zur Rechten des Spielers.

Dann geht die Klangreise los!

Musikalische Welten verschmelzen. Improvisation im Geist der freien Musik und des modernen Jazz, aufblitzende Splitter von Scarlatti, Skrjabin oder Schumann, die schillernden Harmonien eines Charles Mingus und eines Olivier Messiaen, spektrale Erforschung des Raumklangs, orientalische Melodik und westafrikanische Perkussionswelten hinterlassen ihren Abdruck.

Ein verspielter Zugang zur Sinnlichkeit des Musizierens und Hörens mit technischen Mitteln – und eine Reverenz an den machtvollen und prekären Klang des Klaviers mit seiner langen Geschichte und seiner nicht nachlassenden Anziehungskraft.

Das Konzert dauert etwa eine Stunde und ist ab sofort buchbar. Die Preise werden individuell an Ihre Anfrage angepasst.

Benötigt wird ein Flügel ab ca. 160 cm Länge. Die Tonabnehmer werden an leichten Holzleisten im Gußrahmen des Instruments aufgehängt und schweben berührungsfrei 1 – 3 mm über den Saiten. Es werden nur Installationen vorgenommen, die den Flügel baulich nicht berühren.

 

 

ZwischenDimensionen

Sonntag, 18.03.2018, 17:00 Uhr
Zentrifuge Bonn, Godesberger Allee 70, 53175 Bonn

Sonntag, 29.04.2018, 17:00 Uhr
Solingen, ROBUSO Werkshalle

Sonntag, 10.06.2018, 17:00 Uhr
Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln

Der preisgekrönte und international hochgeschätzte Kammerchor CONSONO präsentiert 2018 unter der Leitung von Harald Jers sein Programm „ZwischenDimensionen“. Begleitet von der Pianistin Beate Michel zeigt der Kammerchor, dass er die musikalische Raffinesse einer inhaltlich ausgefeilten Klangfahrt bestens beherrscht. Mit obertongespickten Soundeffekten, schwindelerregenden Höhen und profunden Tiefen erkundet CONSONO mit dem ansprechenden Repertoire alle verborgenen Ecken des Raums, eilt in schnellsten Tempi durch die Zeit – nur um kurz darauf die Musik fast unter der Zeitlupe zu betrachten. Die Stimmen der 35 Sängerinnen und Sänger überraschen den Hörer dabei immer wieder erneut aus allen Richtungen. Der facettenreiche Chorklang führt das Publikum durch die schönsten Zwischenräume und in die geheimnisvollsten Winkel der Vokalmusik.

Moderne Chormusik in Bewegung

Mit dem „aktuell wohl besten deutschen Kammerchor“ (Nassauer Presse, 2017) tritt der Zuhörer aber nicht nur einen Streifzug durch den Klangraum, sondern auch durch die Epochen an. Frische Werke aus der Renaissance stehen neben tiefschwerer Musik der deutschen Romantik. Der Chor zeigt sein Können in einer Klangreise durch die Musikgeschichte: Claudio Monteverdis charmanter Jagdruf „S’andasse amor a caccia“ trifft auf Wolfgang Buchenbergs schwingende „Klangfelder“, pfiffige „Announcements I-IV“ des Finnen Jakko Mäntyjärvi ertönen auf Stücke des jungen Pascal Martiné. Und auch mit Kompositionen von Bernat Vivancos und Randall Stroope erklingen Stücke, welche die Möglichkeiten vollständig ausschöpfen, die das „Instrument Stimme“ der modernen Chormusik bietet.

Die Klavierbegleiterin Beate Michel komplettiert die klangliche Vielfalt des Abends und begibt sich mit ihrem feinfühligen Spiel in ein interessantes Zwiegespräch mit dem Kölner „Edel-Chor“ (Rheinische Post).

Und so oszilliert, vibriert, hämmert, säuselt, tönt und flirrt mit CONSONO einen Abend lang Vokalmusik zwischen Raum und Zeit. Lassen Sie sich mitnehmen vom derzeit besten Kammerchor Deutschlands –  Sie erwartet ein Abend voller musikalischer Ekstase und neu erklingender „ZwischenDimensionen

Kammerchor CONSONO
Klavier: Beate Michel
Leitung: Harald Jers

Pressemitteilung

Pressekontakt

Flyer

Gefördert vom Landesmusikrat NRW und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Lieder in Bildern – der Film

Pünktlich zum Jahresbeginn haben wir unseren Film „Lieder in Bildern“ herausgebracht.

 

Lieder in Bildern – Konzert mit Ausstellung
Naturoden in neun Liedern, zwei Betrachtungen und einer Verwünschung.

Ein synästhetisches Kunstwerk von Ernst Martin Heel und Markus Schönewolf in der filmischen Umsetzung von Björn A. Machel.

Anna Herbst, Sopran
Jie Zhou, Harfe
Björn A. Machel, Kamera
Mailin Herbst, Ton | Rasmus Ton
Claudia Sende Make-Up Artist

Die großformatigen, hochexpressiven Gemälde von Ernst Martin Heel (Bonn) werden gepaart mit Lyrik und sphärisch-schwebender Musik von Markus Schönewolf (Kürten). Gesetzt für Sopran und Harfe. Es entsteht durch die direkten Bezüge zwischen Liedern und Bildern ein synästhetisches Gesamtkonzept. Die Aufführung zwischen den großen, schwungvoll geführten Bildern Heels lässt sich sehr gut in hellen, lichten bzw. funktionalen, aber hohen Räumen realisieren, in denen weiße Wände dominieren. Die Bilder können gehängt oder auf Staffeleien präsentiert werden.

Schäferstündchen!

Eine musikalische Liebeserklärung als Weihnachtsgeschenk

Weihnachten — eine schöne Zeit, um dem Partner, Gefährten, Freunden oder Verwandten eine Freude zu machen. Dieses Jahr haben wir uns für die Menschen, die Ihnen lieb und teuer sind, ein ganz persönliches Geschenk überlegt:

Schenken Sie sich ein gemeinsames Schäferstündchen!

„Ende dem Wahnsinn“ – Der Kammerchor CONSONO vertritt Deutschland in internationalem Verständigungsprojekt

Das WESTIVAL in Belgien gedenkt im Oktober 2017 mit fünf internationalen Chören den Opfern des 1. Weltkriegs

Unter dem Motto „Ende dem Wahnsinn“ gedenkt der Kölner Kammerchor im Rahmen des „westivals“ in einem gemeinsamen Konzert mit belgischen und amerikanischen Chören den Opfern des 1. Weltkriegs. Der gastgebende Chor „Con Cuore“ aus Waregem lud neben CONSONO aus Deutschland die beiden Männerchöre Pitt Men’s Glee Club sowie Steel City Men’s Chorale aus Pittsburg/USA ein, und aus Gent/Belgien den Frauenchor Arabesk.

Auf Einladung von „Con Cuore“ verbrachte das Ensemble aus der Domstadt drei Tage in Flandern – genau in der Region, in der vor 100 Jahren auch amerikanische und deutsche Soldaten gegeneinander die Waffen führten. Wo damals Kriegsgräuel und ein erbitterter Frontenkrieg die Nationen voneinander entfremdeten, setzten nun fünf Chöre ein Zeichen der kulturellen Verständigung mit einem gemeinsamen Konzert.

Unter der musikalischen Leitung von Jan Vuye, begleitet vom belgischen Symphonieorchester La Passione, brachten die 150 Sängerinnen und Sänger Vaughan Williams „Dona nobis Pacem“ sowie John Tippets „Five Negro Spirituals“ vor ausverkauften Reihen auf die Bühne. Ein besonderes Highlight des Konzerts war die Uraufführung der „Three War Songs“ aus der Feder des musikalischen Leiters Jan Vuye. Die Komposition auf die bewegenden Kriegs-Gedichte von Wilfried Owen fand großen Anklang beim Publikum, welches das Konzert mit langanhaltendem Applaus honorierte.

Neben dem Abschlusskonzert am Sonntag prägten viele weitere Begegnungen und kultureller Austausch das rundum gelungene „westival“. So gaben die Chöre am Freitag und Samstag in der Region weitere Gemeinschaftskonzerte und besuchten den amerikanischen Soldatenfriedhof „Flanders Fields“ in Waregem. Die Gastgeber sorgten darüber hinaus für viele weitere Möglichkeiten, bei bestem belgischen Bier miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen, die dieses Wochenende mit Sicherheit lange überdauern werden – ebenso wie die Erinnerung an die Herzlichkeit und Offenheit, mit der die Chöre empfangen wurden, und die auch das gesamte Wochenende prägten.

 

Weitere Informationen

Teilnehmende weitere Chöre

Con Cuore (Waregem), Arabesk (Gent), Pitt Men’s Glee Club (Pittsburg USA)

Website des veranstaltenden Chores Con Cuore

 

Die Werke von Consono für die Konzerte am 6. + 7.10.2017:

Levente Gyöngyösi (*1975) Gloria
Claudio Monteverdi (1567-1643) S’andasse amor a caccia
Morten Lauridsen (*1943) O’ve lass, il bel viso
Alwin Michael Schronen (*1965) Ave verum
Wilhelm Berger (1861-1911) Groß ist der Herr
Z. Randall Stroope (*1953) The Conversion of Saul
Joseph Rheinberger (1839-1901) Ich liebe, weil erhöret der Herr
Michael McGlynn (*1964) Incantations
Johannes Brahms (1833-1897) Ach, arme Welt
Emile Wambach (1854-1924) Salve, Regina
Jan Vuye Three war songs (Uraufführung)
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Dona nobis Pacem
Michael Tippett (1905-1998) Five Spirituals aus: Child of our Time

10 Jahre Kölner Vokalsolisten

Photostrecke

 

© Photograph Sebastian Herzog-Geddes | Rechte bei den Kölner Vokalsolisten

Förderer

Das Konzert wurde ermöglicht durch die Unterstützung der SK-Stiftung Kultur und der RheinEnergieStiftung Kultur.

 

Interview bei WDR 3 Tonart

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TIMES – der Video-Teaser zum CD-Release-Konzert am 15. September 2017 in Rutesheim

Kartenvorverkauf

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