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Konzerte

Preludio 1

Sonntag, 8. Oktober 2017
15 Uhr, Schloss Wartin

… das macht die Welt so tiefschön | To czyni świat tak głęboko pięknym

Johann Sebastian Bach, Suite in D-Dur für Violoncello piccolo, BWV 1012
Gerhardt Müller-Goldboom, different beauties für Violoncello, Kontrabass und Elektronik
Karlheinz Stockhausen, YPSILON (1989) für ein Melodieinstrument mit Mikrotönen – Version für Flöte

Katrin Plümer – Flöte
Adele Bitter – Violoncello piccolo, Violoncello
Gerhardt Müller-Goldboom – Kontrabass, Elektronik

Eine Veranstaltung von MUSICA APERTA und dem Schloss Wartin in Kooperation mit
WORK IN PROGRESS – BERLIN 

Die Pressemitteilung

Die Veranstaltung bei openeventnetwork

Die Veranstaltung auf Facebook

TIMES – der Video-Teaser zum CD-Release-Konzert am 15. September 2017 in Rutesheim

Kartenvorverkauf

Presserückblick quattrocelli Sommer 2017

Ein Streichquartett der anderen Art

Das Publikum haben Quattrocelli schnell im Sack – das Häfler Publikum war restlos begeistert und stellte sich nach dem Konzert geduldig an, um handsignierte CDs zu bekommen.

Schwäbische vom 2.8.2017

Heißer Ritt durch die Geschichte der Filmmusik

Geschickt eingebaut sind neben der Filmmusik außergewöhnlich klangvolle Arrangements. Nate James‘ Hit „Message“ bekommt durch den geerdeten Cello-Ton und die gefühlvollen Soli einen ganz eigenen Charakter. Der vierstimmige Chorsatz aus einer Vesper von S. Rachmaninow lebt von der innigen Verflechtung aller Stimmen und betörendem Pianissimo-Schlussakkord. In ruhiger Gelassenheit, aber innerer Ausdruckskraft, ist der Tango „Soledad“ (Einsamkeit) von Astor Piazzolla ein besonderes, nachwirkendes Hörerlebnis. Begeisterungsstürme mit Ovationen für die schweißtreibende Arbeit des Quartetts!

Südkurier vom 2.8.2017

Bild: Rüdiger Schall (Südkurier)

Lieder in Bildern

Naturoden in neun Liedern, zwei Betrachtungen und einer Verwünschung.

Ein Projekt der Liedwelt Rheinland.

Ziele

  • Liste neuer Aufführungsorte; Erobern und entdecken neuer Orte
  • detaillierte Recherche der jeweiligen Möglichkeiten, Konditionen und Ansprechpartner, die die Veranstaltungsorte bieten
  • Netzwerk-Einbindung etablierter Veranstalter und Konzertorte
  • mehr Aufführungen der „Lieder in Bildern“
  • Präsentation und Bekanntmachen der Aufgaben des Netzwerks
  • Erschließung des gebündelten und strukturierten Angebots potentieller Aufführungsorte für alle Netzwerk-Mitglieder

 

Leistungen

  • Präsentation des Projekts am 27. April 2017 durch die Liedwelt Rheinland auf der Kulturkonferenz und Projektbörse der Region Aachen.
  • Es findet ein Konzert im Juli 2017 in Lindlar statt, in dessen Umfeld nach weiteren Orten gesucht wird.
  • Die Liedwelt Rheinland ist beauftragt, für den Zyklus neue  Aufführungsorte zu recherchieren.
  • Austausch und Beratung mit der Harfen-Professorin der Kölner Hochschule für Musik und Tanz.
  • Portrait-Film: Besuch im Atelier, Heel und Schönewolf zur Synästhetik der Werke, Funktionsweise der Harfe

 

Weblink

Lieder in Bildern

Präsentationsfilm in Kooperation mit SteinPh

 

 

Zwei erste Preise für den Kammerchor CONSONO

Harmoniefestival Lindenholzhausen 2017

Der Kammerchor CONSONO gewann unter der Leitung von Harald Jers zwei 1. Preise

Der Kammerchor CONSONO trat gegen jeweils acht bzw. 17 konkurrierende Chöre an. CONSONO erlangte mit 23,83 von 25 möglichen Punkten in der Kategorie 1 (Gemischte Kammerchöre mit Pflichtchorwerk) GOLD und in der Kategorie 11 (Geistliche Chormusik) 24,30 von 25 Punkten.

Neben diesen Wertungskategorien gewann der Kammerchor CONSONO zwei Sonderpreise für

  1. die herausragende Interpretation einer Komposition der Romantik „Groß ist der Herr“ (W. Berger) sowie für
  2. die hervorragende Interpretation des Pflichtwerkes „Ave verum“ von Alwin Michael Schronen.

„Am Samstag setzte sich in der mit 17 Chören aus 10 Ländern besetzten „Champions League“ der gemischten Kammerchöre der zurzeit wohl beste deutsche Kammerchor „Consono“ aus Köln mit 23,83 von 25 möglichen Punkten und dem Prädikat „Hervorragend“ an die Spitze.“ (Nassauische Presse vom 29.5.2017)

Pressemitteilung vom 29.5.2017

Presserückblick quattrocelli Frühjahr 2017

Kann man mit einem Cello Spaß haben? Man kann! Quattrocelli hat das am Donnerstag in der Stadthalle vorgemacht. … Die Besucher hatten viel Spaß mit diesen vier so ganz anderen Cellisten.
Stadthalle Aalen – Schwäbische Allgemeine

Musikalische Ausflüge mit Lust, Phantasie und großem musikalischem Gespür
… unternahmen sie Ausflüge in andere Musikstile. Und das über Grenzen hinaus mit großem Erfolg, weil sie dabei das Publikum nicht nur mit ihrem meisterhaften Spiel beeindrucken, sondern mit ihren humorvollen Einlagen auch gut unterhalten und amüsieren.
Bad Homburg – Main Taunus Zeitung 11.5.2017

Musik erstklassig interpretieren reicht dem Quartett, das seit zwei Jahrzehnten zusammenspielt, allerdings nicht. Die vier machen Musik-Comedy, deren Gags ohne Worte auskommen. In witzigen Pantomimen wird das Cello zum vielseitigen Mitspieler. Nach der Reise durch die Soundtrack-Welt wurde frenetisch geklatscht, gejohlt und gepfiffen.
Remscheider General-Anzeiger 27.4.2017

Quer durch die Filmmusik
Die vier Musiker der Formation quattrocelli begeisterten die Zuhörer in Borken
Borken – Hessische Allgemeine, 23.6.2017

Kraft und Magie der Musik – Die perfekte Beherrschung aller Facetten ihres Instrumentes macht den Männern, die in ihren schlichten schwarzen Outfits an Zauberer erinnern, die magische Entrückung ihres Publikums möglich. Zu beschreiben ist diese Magie nicht.
Hoyerswerda – Lausitzer Rundschau 4.5.2017

Photo: Thomas Siedler

10 Jahre Kölner Vokalsolisten | Grosses Festkonzert

Am 3. Mai 2007 erklang im Rahmen der MusikTriennale Köln erstmals ein Konzert mit dem eigens zu diesem Anlass geschaffenen Ensemble. Diesen Grund zu feiern nehmen die Kölner gerne wahr und geben ein Festkonzert in ihrer Hauskirche, der Dominikanerkirche St. Andreas.

Ein musikalischer Streifzug durch das Repertoire aus fünf Jahrhunderten mit Empfang ab halb acht, ausgerichtet vom Johannishof Mesenich.

Werke von Brahms, Reger und Monteverdi in Kombination mit zwei Uraufführungen von Martin Wistinghausen und Kent Gabler

Postkarte

Kartenvorbestellung 12,- € / 8,- €

Mit Unterstützung der SK-Stiftung Kultur

Konzert beim Moers Festival

Zu Pfingsten sind Mitglieder der Kölner Vokalsolisten beim Moers Festival zu Gast. Wir freuen uns sehr auf die erste Kooperation mit dem EOS Ensemble unter der Leitung von Susanne Blumenthal.

Das Konzert ist um 16.12 Uhr am Pfingstmontag, 6. Juni 2017.

Ingrid Laubrock | Vogelfrei

Mehr Informationen zum Konzert

Geburtstags-Wandelkonzert für Kempen Klassik

Die Kölner Vokalsolisten im Kulturforum Paterskirche Kempen am 13. Mai 2017

As we like Him – Hommage à Shakespeare und Volkstöne

Der Trägerverein Kempen Klassik e.V. feiert am 12. bis 14. Mai 2017 sein 20-jähriges Bestehen. Ein Hauptakt ist ein festliches Wandelkonzert, das in fünf verschiedenen Räumen des Franziskanerklosters stattfindet. Die Kölner Vokalsolisten sind mit dem Shakespeare-Programm und den „Volkstönen“ unter den Gratulanten.

Das Wandelkonzert beginnt um 16.30 Uhr dauert bis ca. 22 Uhr.

Ausführliche Informationen zum Geburtstagsfest

„Finale unter Ottos Augen“

1.5.2017 | 11 h | Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Festliche Matinee
Verleihung des Georg-Friedrich-Händel-Ringes an Prof. Jörg-Peter Weigle

Kammerchor CONSONO, Dirigent: Harald Jers
MonteverdiChor München, Dirigent: Konrad von Abel
Vocal Concert Dresden, Dirigent: Peter Kopp

Chormusik a cappella von Gyöngyösi, Hessenberg, Lassus, Lauridsen, Mauersberger, Schein, Schronen, Stroope, Theodorakis u.a.

Programm mit Consono (11.00-11.45 h)

Steve Dobrogosz (*1956) | Messe in d-Moll
Levente Gyöngyösi (*1975) | Gloria
Morten Lauridsen (*1943) | O’ve lass, il bel viso
Alwin Michael Schronen (*1965) | Ave verum
Randall Stroope (*1953) | The Conversion of Saul
Michael McGlynn (*1964) | Incantations

Kartenvorverkauf:
Alle Vorverkaufsstellen in Magdeburg
online: Chorfestival VDKC

Manfred Trojahn | Les dentelles de Montmirail

1.5.2017 | 20 – 21 Uhr | Kölner Philharmonie | FREIHAFEN

Manfred Trojahn | Les dentelles de Montmirail (2017), Uraufführung
für zwei Soprane, Vokalensemble und Ensemble
nach einem Text von René Char aus „Quitter“

Sarah Aristidou | Sopran
Elsa Benoit | Sopran
Kölner Vokalsolisten
Ensemble Modern

Duncan Ward | Dirigent

» Obsession, ständiger Lesekampf, ein seelisches Baden, « so charakterisierte Manfred Trojahn seine Auseinandersetzung mit der Lyrik des französischen Surrealisten René Char. Manfred Trojahn gilt als einer der versiertesten Vokalkomponisten der Gegenwart. In seinen Liedkompositionen hat er Texte so unterschiedlicher Autoren wie Georg Trakl, Georg Heym und Clemens Brentano, Michelangelo oder Pier Paolo Pasolini ausgedeutet. Er entfaltet psychologische Tiefenschärfe in einer variablen, avantgardistischen, aber doch traditionsbewussten und funktionellen Formensprache.

Im Auftrag des Festivals ACHT BRÜCKEN setzt er nun die Vertonung eines 8-teiligen Gedichtzyklus von René Char fort, an dessen Lyrik er das »Haptische« schätzt, das unmittelbar Berührende, das sich »begreifen« lässt und darin sehr direkt mit seinem um intensive Sinnlichkeit bemühten Musikverständnis korrespondiert.

Das Konzert im Radio: Mittwoch 10.05.2017, WDR 3 Konzert, 20.04 Uhr
Das Konzert auf Facebook

Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
gefördert durch die Kunststiftung NRW und die Ernst von Siemens Musikstiftung

 

13. Internationaler Kompositionswettbewerb „Musica Sacra Nova“ 2017

Samstag, 13.05.2017, 17:00 Uhr | Abtei Brauweiler

Chorkonzert und Preisverleihung

Im Rahmen des Konzertes werden die Preisträgerwerke uraufgeführt.

Bernat Vivancos (*1973): Obriu-me els llavis, Senyor
Levente Gyöngyösi (*1975): Gloria
Claudio Monteverdi (1567-1643): S’andasse amor a caccia
Morten Lauridsen (*1943): O’ve lass, il bel viso
Alwin Michael Schronen (*1965): Ave verum
Wilhelm Berger (1861-1911): Groß ist der Herr
Randall Stroope (*1953): The Conversion of Saul
Joseph Rheinberger (1839-1901): Ich liebe, weil erhöret der Herr
Michael McGlynn (*1964): Incantations

Im Zentrum des Programms des Kammerchor CONSONO steht die Uraufführung der Messe in d-Moll von Steve Dobrogosz. Die für den Komponisten typischen langen Melodielinien, die den Sängern einen langen Atem abverlangen, interpretieren den Ordinariumstext durch eine klangliche Ausdeutung und verzaubern den Zuhörer durch jazzige Harmoniewendungen. In den nachfolgenden zeitgenössischen Chorwerken wird der Atem auf unterschiedliche Arten zu Musik: durch starke Dynamik-Kontraste im verschmitzten Gloria-Gesang des ungarischen Komponisten Levente Gyöngyösi, im hauchenden und flüsternden Klang bei Morten Lauridsen, in der gleichmäßigen und linearen Tongebung bei Alwin Schronen, durch Schreien und Rufen bei Randall Z. Stroope sowie in den gälischen Halleluja-Rhythmen bei Michael McGlynn. Das Kölner Ensemble nimmt das Publikum mit auf eine atemberaubende Reise durch die unterschiedlichen Facetten der Vokalmusik.

Kammerchor CONSONO
Leitung: Harald Jers

Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

Schuld und Umkehr – Chormusik in der Fastenzeit

12.3.2017 | 16 h | St. Pantaleon | Köln

Chormusik zur Fastenzeit ist unter dem Titel „Schuld und Umkehr“ in St. Pantaleon zu hören. Das Konzert rankt sich um zwei besonders interessante Chorwerke, die sich dem Spannungsfeld von Schuld und Vergebung widmen.

Bernat Vivancos „Obriu-me els llavis, Senyor“ widmet sich mit einer eindrucksvollen Klangwelt dem 51. Psalm. Schuldbekenntnis, Bitte um Vergebung und Hoffnung auf Erlösung finden sich in drückenden Clustern, befreienden Akkordverschiebungen und bittenden Sprechchören in großer Abwechslung. Das Publikum wird von Chor und Werk gleichermaßen umhüllt.

Randall Stroopes „The Conversion of Saul“ bildet das Zentrum des Konzerts. Diese Vertonung des Wandels vom Saulus zum Paulus ist geradezu eine Vertonung des Wendepunkts zwischen Schuld (Stampfen, Hassrufe, klangliche Rauheit) und Umkehr (erlösende Akkordfolgen, warme Klänge, ruhende Töne) und scheidet die übrigen Kompositionen des Konzerts wie ein Spiegelpunkt in die beiden Themenschwerpunkte „Schuld und Umkehr“.

Groß ist der Herr

12.2.2017 | 16 h | Martinikirche Wesel
29.4.2017 | 18 h | Jacobi Kirche Peine
30.4.2017 | 16 h | Kloster Jerichow

Unter dem Titel „Groß ist der Herr“ präsentiert der Kammerchor CONSONO in der St. Jacobi Kirche in Peine unter der Leitung von Harald Jers eindrucksvolle Chormusik, die vornehmlich dem 20. und 21. Jahrhundert entsprungen ist. Gälische Halleluja-Rufe in der Tonsprache des irischen Komponisten Michael McGlynn wandern durch alle Stimmgruppen, das rhythmische und verschmitzte „Gloria“ von Levente Gyöngyösi preist den Herrn in allen frohen Launen. Und selbstverständlich erklingt auch Wilhelm Bergers „Groß ist der Herr!“, das dem Konzert seinen Titel gibt und das vom Kammerchor in der viel beachteten CD „Sturmesmythe“ eingespielt wurde.

 

Shakespeare-Konzert 5.2.2017 Grote Kerk Cultureel

Auszüge aus dem live-Mitschnitt des Konzerts im holländischen Emmen am 5.2.2017 finden sich im Youtube-Kanal der Kölner Vokalsolisten

John Tavener (1944-2013) – Fear No More The Heat Of The Sun (Cymbeline)
Jaakko Mäntiyärvi (*1963) – Double Double Toil And Trouble (Macbeth)
Paul Mealor (*1975) – Ophelias Lament (Hamlet)

TENDENZEN – Aspekte japanischer Gegenwartsmusik

Freitag, 10. Februar 2017, 19.00 Uhr | Japanisches Kulturinstitut Köln
Samstag, 11. Februar 2017, 21.00 Uhr| Tuchfabrik Trier | Opening 17. Festival für aktuelle Klangkunst

Programm

Jôji Yuasa, A Winter Day – Homage to Bashô (1981)
Tomoko Fukui, doublet + 1 (2012) (EA)
Hiroyuki Yamamoto, Contour-ism VI (2014) (EA)
Jôji Yuasa, Horn Locus (2014) (EA)
Tôru Takemitsu, Rain Spell (1980)

work in progress – Berlin
Gerhardt Müller-Goldboom – Leitung / Musical Supervision
Sabine Krasemann, Projektmanagement

Weblinks

Japanisches Kulturinstitut Köln
Opening Festival
work in progress – BerlinFacebook
Interview auf WDR 3 TonArt mit Gerhardt Müller-Goldboom

TENDENZEN – Interview auf WDR 3 TonArt

Donnerstag, 9. Februar 2017, 15.30 – 17.30 Uhr | WDR 3 TonArt

Oliver Cech im Gespräch mit Gerhardt Müller-Goldboom über zeitgenössische Musik in Japan. WDR 3 TonArt sendet das Interview zwischen 15.30 und 17.30 Uhr anlässlich unseres Konzerts TENDENZEN am 10.2. im Japanischen Kulturinstitut (Köln).

 

20 Jahre quattrocelli – unsere aktuellen Termine

Interview

Was macht den künstlerischen Esprit aus, dass ein Ensemble 20 Jahre zusammenspielt? Wie das ist am 24. April zwischen 15 und 17:30 Uhr erfahren in WDR 3 TonArt: Im Gespräch mit quattrocelli. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachhören

Konzerte
26.4.2017 – Klosterkirche Remscheid
27.4.2017 – Stadthalle Aalen28.4.2017 – Bad Homburg
29.4.2017 – Bautzen
1.5.2017 – Lausitzhalle, Lausitzer Musiksommer

Photos

© quattrocelli / Nils Lauterbach / Sabine Krasemann

adventliche Konzerte mit dem Kammerchor CONSONO

26.11.2015 | „Stirb & Werde“

Konzertante Chornacht „Vom Dunkel zum Licht“ im Rahmen des 9. Ökumenischen Kirchenmusikfestivals vom 18.11.-4.12.2016

In diesem Rahmen von 20:30 bis 21:15 Uhr

Kammerchor CONSONO
Cello: Leonhard Straumer
Leitung: Harald Jers

Brett Dean | Sparge la morte
Brett Dean | Now comes the dawn
Max Reger | O Tod wie bitter bist Du
Max Reger | Palmsonntagmorgen
John Tavener | Svyati

 

27.11.2016 | Echternacher Adventskonzerte

Chorkonzert zum 1. Advent im Rahmen der Advents- und Weihnachtskonzerte an St. Willibrord.

Kammerchor CONSONO
Leo Straumer, Violoncello
Leitung: Harald Jers

Heinrich Schütz | Viel werden kommen von Morgen und von Abend
Max Reger | O Tod wie bitter bist Du
Max Reger | Nachtlied
Max Reger | Morgengesang
Johann Sebastian Bach | Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007
John Tavener | Svyati
Brett Dean | Now Comes the Dawn
Max Reger | Palmsonntagmorgen

Programmheft

Photos: St. Wilibrord Basilika Echternach | © Sabine Krasemann

 

„Von unbekannten Orten blies ein Wind…“

Platonow in der zeitgenössischen Musik

3.12.2016 | 19.30 Uhr
Akademie der Künste, Pariser Platz | Berlin

Neophon Ensemble
Natalia Pschnitschnikova, Stimme
Leitung: Róbert Farkas
Sabine Kraseman, Projektmanagement

Organisiert von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag. Mit Unterstützung der Stiftung Aufarbeitung.
Das Konzert findet statt mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung

Mehr zu dem Projekt

 

MORGENLICHT – Chorkonzerte mit Kammerchor CONSONO

5.11.2016       Christuskirche, Köln
6.11.2016       Stiftskirche St. Martin und St. Severus, Münstermaifeld
26.11.2016     Trinitatiskirche, Köln:
                      Chornacht des 9. Ökumenischen Kirchenfestivals
27.11.2016     Adventskonzert Basilika St. Willibrord, Echternach

Leonhard Straumer, Violoncello
Kammerchor CONSONO
Leitung: Harald Jers

Christuskirche Köln

© Sabine Krasemann

Aleppo Dialogues – 1001 Töne aus der Zukunft

25.9.2016 Villa Elisabeth Berlin
28.9.2016 Bilkent Saygun Center Ankara
30.9.2016 Festival MIX Zorlu Centre Istanbul
1.10.2016 Büyükada San Pasifiko katholik kilisesi

Ein Dialog zwischen zeitgenössischer europäischer und nahöstlicher Musik.

Konzeption und Recherche: Stefan Pohlit
Künstlerische Leitung: Konstantin Heuer
Sabine Krasemann, Projektmanagement

Das Projekt wird durch den Hauptstadtkulturfonds und den Berliner Senat gefördert.

weitere Informationen

Photos

© Sabine Krasemann

 

quattrocelli im Sommer 2016

21.08.2016    Rheingau Musik Festival, Burg Schwarzenstein
20.08.2016    Rheingau Musik Festival, Schloss Johannisberg
19.08.2016    Visselhövede, Kultursommer

Das Publikum auf Schloss Johannisberg war so hingerissen, dass nach fünf Zugaben über 80 CDs gekauft wurden – bei etwa 400 Besuchern eine – wie wir fanden – beachtliche Reaktion.

Acht Brücken Musik für Köln 2016 | Musik und Glaube

9.5.2016

Uraufführung der 2 Finalwerke des LANXESS-Kompositionswettbewerbs und Preisvergabe
Morton Feldmann: Rothko Chapel

Catalina Rueda | Duo Seraphim (2015) für Vokalsextett | UA
Agnė-Agnetė Mažulienė | Kleine Wünsche (2015) | für Vokalsextett | UA
Morton Feldmann | Rothko Chapel (1971) für Sopran, Alt, gemischten Chor und Instrumente

Xandi van Dijk | Viola
Malgorzata Walentynowicz | Celesta
Rie Watanabe | Schlagzeug
Kölner Vokalsolisten
Leitung | Michael Ostrzyga

Kunststation St. Peter

Das Konzert im Radio: WDR 3 Klassik Forum

Photos

© Sabine Krasemann

Now comes the Dawn — Chorkonzerte mit Violoncello und Kammerchor CONSONO

17.4.2016, Friedenkirche Leverkusen
30.4.2016, St. Cyprian, Bonn
1.5.2016, Minoritenkirche Köln, Konzert im Rahmen von AchtBrücken Musik für Köln.
25.9.2016, Biennale Niederrhein „Morgen – Zukunftsmusik an Rhein und Maas“ St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

Erstmals arbeitet der Kammerchor CONSONO für dieses Konzert mit dem Instrument Violoncello auf diese Weise zusammen. Kaum ein Instrument klingt der Stimme ähnlicher als das Cello, da im Klangspektrum dieses Instruments bestimmte Teiltöne verstärkt werden.

Kammerchor CONSONO
Katharina Deserno, Violoncello
Leitung: Harald Jers

Philharmonie Veedel

MAM.Manufaktur für Aktuelle Musik bei Philharmonie Veedel: « Schneeklänge und Glockengeläut »

Moderiertes Konzert mit neuen Klängen

Unsere Begeisterung für neue Klänge und Spielformen wollen wir mit den Allerkleinsten teilen. Gemeinsam gehen wir auf eine Phantasiereise hinaus in die Winternatur: Wir horchen die Geräusche des Waldes, hören den Wind in den Wipfeln der Bäume, ein Schneesturm naht…

Das moderierte Konzert besteht aus kurzen Ausschnitten zeitgenössischer Kompositionen u.a. von Olivier Messiaen, Beat Furrer und Robin Hoffmann sowie interaktiven Improvisationen der Musiker gemeinsam mit den Kindern, die singend, summend, klatschend und pfeifend unser Konzert mitgestalten. So lernen sie die klassischen Instrumente und deren klangliche Möglichkeiten kennen – eine spielerische Einführung in die zeitgenössische Musik, die auch die Eltern überraschen und begeistern wird!

27.11.2015 | 16 Uhr Nippes
28.11.2015 | Kalk
29.11.2015 (1. Advent) | 11 Uhr Comedia
5.12.2015 | 15 Uhr Chorweiler

6.12.2015 | Engelshof (Porz)

Mehr Informationen

Vermittelt durch Euterpe Management.

Philharmonie Veedel

Die Kölner Vokalsolisten bei Philharmonie Veedel: « Was klingt denn da? »

Die Kölner Vokalsolisten wecken Aufmerksamkeit und Neugierde der Babys durch vokale Atmosphären und Stimmungen. Zu erleben ist die unmittelbare Wirkung des mehrstimmigen Zusammenklangs menschlicher Stimmen: Ruhigere, auch clusterhafte Werke, bei denen Texte hinter die Klangwirkung der Stimmen treten. Diese klanglichen Atmosphären werden durch Bilder, Luftballons, Tücher unterstützt, auch durch Summen, Flüstern, Sprechen und Schnalzen. Mit Werken unter anderem von Arvo Pärt und Samuel Barber.

12.1.2016 | 15 Uhr Kalk
13.1.2016 | 15 Uhr Engelshof (Porz)
14.1.2016 | 15.00 Uhr Chorweiler
15.1.2016 | 15.00 Uhr Nippes
18.1.2016 | 11.00 und 15.00 Uhr Comedia Theater

Mehr Informationen

Vermittlung und Projektmanagement.

Luciano Berio „Passaggio“ mit den Kölner Vokalsolisten

8B13_logo_vekBei ACHT BRÜCKEN. Musik für Köln dreht es sich 2015 um Musik und Politik.
Die Kölner Vokalsolisten gestalten am 9. Mai 2015 mit Berios Passaggio das Abschlusskonzert zusammen mit dem Ensemble Intercontemporain unter der Leitung von Pablo Heras-Casado.

Die Aufführung ist bis 9. Juni 2015 hier nachhörbar.

Euterpe Management ist für das Projektmanagement der Kölner Vokalsolisten zuständig.

Kölner Vokalsolisten

LÖSUNGEN / SOLO

Eine hochexpressive, experimentelle Musiktheater-Performance mit Nic LaMue.

LÖSUNGEN / SOLO ist eine hochexpressive, experimentelle Musiktheater-Performance. Angeregt durch die verschiedenen Synonyme des Titelworts, erlebt die Protagonistin in sieben Szenen (sechs Gesangsstücke und ein Monolog) verschiedene Häutungsprozesse, die durch Auflösung und Zerstörung zu Kreativität und Neubeginn führen.

Flyer-Vorne-FinalUraufführung

Sa, 28.2.2015, 20 Uhr
galerie floss und schultz, so eine art loft

Weitere Vorstellungen:
Mittwoch, 4.3.2015, 20 Uhr
Sonntag, 8.3.2015, 12 Uhr

Euterpe Management hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für LÖSUNGEN / SOLO übernommen.

Exposé Lösungen Solo

Photos

© Nicola Müllers

Lord Grey´s Delight!

21.12.2014
Flow My Tears – Weihnachtliches Konzert in St. Cyprian | Bonn

Das junge Kölner Gambenquartett Lord Grey´s Delight. entführt in die fantastische Welt der Consortmusik des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt des Programms Flow My Tears stehen Lieder von John Dowland (1563 – 1626) mit ihrer süßen Melancholie. Dabei gehen der feinsinnige Gesang und der zärtliche Gambenklang eine berührende Symbiose ein.

Gambenconsort

The Cologne Consort of Viols.

Wir bedanken uns bei der Deutschen Bank Bonn für die Unterstützung und bei der Alt-Katholischen Kirchengemeinde Sankt Cyprian für die Kooperation.

Das Konzert setzt die Kammerkonzertreihe „Matinée junger Künstler“ mit dem 45. Konzert innerhalb von sechs Jahren fort. Die Kooperation mit der Kölner Hochschule für Tanz und Musik steht unter der Schirmherrschaft des Rektors Prof. Heinz Geuen.

=> zur Veranstaltung auf Facebook

Konzept und Realisation: Euterpe Management.

Programmheft-Download: 20141221

Folgekonzert am Donnerstag, 16.4.2015 in Essen-Werden, 19 Uhr
Veranstalter: Förderverein Evangelische Kirche Werden

Die Kölner Vokalsolisten beim Eilat Chamber Music Festival 2015

Eilat Logo

Die Kölner Vokalsolisten wurden zum Eilat Chamber Music Festival 2015 eingeladen. Die Akquise der Konzertreise und das Projektmanagement lagen in den Händen von Euterpe Management.

Mehr zum Projekt

 

Kölner Vokalsolisten am Mittag

Am 29. April 2014 eröffnen die Kölner Vokalsolisten ihre Konzertreihe „KÖLNER VOKALSOLISTEN am Mittag in Sankt Andreas“. Jeden letzten Dienstag im Monat mittags um 13 Uhr sind sie mit einer halben Stunde a cappella-Musik zu erleben.

Wer also in seiner Mittagspause ein wenig entspannen und durchatmen möchte, ist herzlich eingeladen, zu lauschen!

Der Eintritt ist frei.

Kölner Vokalsolisten

Saisonstart Matinée junger Künstler

matinee-junger-kuenstler-logoMatinee junger Künstler
Die Saison 2013/2014 der Reihe „Matinée junger Künstler“ im Bonner Collegium Leoninum startet am 22. Dezember 2013.
Zu hören ist mit dem Programm „Unbekanntes? – Bitte schön!“ das Trio Collage
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Euterpe Management