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Workshop für Schau- und Computerspielentwicklung

19. Januar 2018 19:00 bis 22:00 Uhr ***

Der vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung geförderte Workshop richtet sich an SchülerInnen / junge Erwachsene mit oder ohne Theater- oder Computerspiel­erfahrung, die zum Thema Stadt der Zukunft einen / ihren Computerspielcharakter für ein Computerspiel und ein partizipatives Theaterstück entwickeln wollen.

Ausblick: Neben der Analyse von bekannten und unbekannten Computerspielen und Avataren wird in dem anschließenden Labor ein Computerspiel analog entworfen und getestet und ein Theaterparcours nach den Mechanismen eines Computerspiels im Real Live vorbereitet (Video: www.lapama.net).

Lehrer: Rolf Kasteleiner (Regisseur, Pädagoge), Anne-Sylvie König (Dramaturgin) und Inge Ling (Game Designer). Der Workshop/ das Labor wird wöchentlich fortgeführt.

Programm: Einführung in Computerspieldramaturgie, Charakteranalyse, Charakter Design und Creation, Computerspielcharaktere, biomechanisches Körpertraining, szenische Improvisation, um funktionale Avatare im Spiel zu entwickeln. Der kostenlose Workshop / das Labor ist zugleich Auftakt des neuen Levels unseres aktuellen Theaterprojekts, das im Juni 2018 Premiere haben wird. Alle Teilnehmer des Einführungsworkshops haben die Möglichkeit, mit professionellen Schauspielern zusammenarbeiten und auf der Bühne/im Spiel zu stehen.

*** Bitte auch um Rückmeldung falls Interesse besteht aber der Einführungs­workshoptermin ungünstig liegt.

Wo: Jugendkulturzentrum Königstadt, Saarbrückerstr. 24, 10405 Berlin

Info und Anmeldung

Mit allen Sinnen

Baby-Konzert im Rahmen von Philharmonie Veedel

Werke von Johannes Brahms, Heinrich Schütz, William Byrd, Michael Ostrzyga u.a.

Kölner Vokalsolisten

 Die Welt lässt sich für kleine Kinder nicht nur mit den Augen entdecken. Alle Sinne sind beteiligt, wenn die Umgebung erforscht wird. Im Konzert spiegelt sich diese sinnliche Vielfalt in den Liedern wider: die Farben in der Natur, Wärme und Kälte, hell und dunkel, die Düfte, die uns umgeben, der Klang unserer Stimmen und der Gesang der Vögel. Ein Fest für sinnliche Spürnasen und kraftvolle Stimmen – auf der Bühne und im Publikum!

Illustration: Stefanie Kuppert / KölnMusik

Termine

19.01.2018 | 15.00 Uhr Bürgerzentrum Nippes Altenberger Hof
23.01.2018 | 15.00 Uhr Bürgerzentrum Kalk
24.01.2018 | 15.00 Uhr Bürgerzentrum Engelshof
25.01.2018 | 11.00 Uhr Bürgerzentrum Chorweiler
28.01.2018 | 11.00 Uhr Comedia
28.01.2018 | 15.00 Uhr Comedia

Schäferstündchen!

Eine musikalische Liebeserklärung als Weihnachtsgeschenk

Weihnachten — eine schöne Zeit, um dem Partner, Gefährten, Freunden oder Verwandten eine Freude zu machen. Dieses Jahr haben wir uns für die Menschen, die Ihnen lieb und teuer sind, ein ganz persönliches Geschenk überlegt:

Schenken Sie sich ein gemeinsames Schäferstündchen!

Forseti zum 4. Advent

„Ende dem Wahnsinn“ – Der Kammerchor CONSONO vertritt Deutschland in internationalem Verständigungsprojekt

Das WESTIVAL in Belgien gedenkt im Oktober 2017 mit fünf internationalen Chören den Opfern des 1. Weltkriegs

Unter dem Motto „Ende dem Wahnsinn“ gedenkt der Kölner Kammerchor im Rahmen des „westivals“ in einem gemeinsamen Konzert mit belgischen und amerikanischen Chören den Opfern des 1. Weltkriegs. Der gastgebende Chor „Con Cuore“ aus Waregem lud neben CONSONO aus Deutschland die beiden Männerchöre Pitt Men’s Glee Club sowie Steel City Men’s Chorale aus Pittsburg/USA ein, und aus Gent/Belgien den Frauenchor Arabesk.

Auf Einladung von „Con Cuore“ verbrachte das Ensemble aus der Domstadt drei Tage in Flandern – genau in der Region, in der vor 100 Jahren auch amerikanische und deutsche Soldaten gegeneinander die Waffen führten. Wo damals Kriegsgräuel und ein erbitterter Frontenkrieg die Nationen voneinander entfremdeten, setzten nun fünf Chöre ein Zeichen der kulturellen Verständigung mit einem gemeinsamen Konzert.

Unter der musikalischen Leitung von Jan Vuye, begleitet vom belgischen Symphonieorchester La Passione, brachten die 150 Sängerinnen und Sänger Vaughan Williams „Dona nobis Pacem“ sowie John Tippets „Five Negro Spirituals“ vor ausverkauften Reihen auf die Bühne. Ein besonderes Highlight des Konzerts war die Uraufführung der „Three War Songs“ aus der Feder des musikalischen Leiters Jan Vuye. Die Komposition auf die bewegenden Kriegs-Gedichte von Wilfried Owen fand großen Anklang beim Publikum, welches das Konzert mit langanhaltendem Applaus honorierte.

Neben dem Abschlusskonzert am Sonntag prägten viele weitere Begegnungen und kultureller Austausch das rundum gelungene „westival“. So gaben die Chöre am Freitag und Samstag in der Region weitere Gemeinschaftskonzerte und besuchten den amerikanischen Soldatenfriedhof „Flanders Fields“ in Waregem. Die Gastgeber sorgten darüber hinaus für viele weitere Möglichkeiten, bei bestem belgischen Bier miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen, die dieses Wochenende mit Sicherheit lange überdauern werden – ebenso wie die Erinnerung an die Herzlichkeit und Offenheit, mit der die Chöre empfangen wurden, und die auch das gesamte Wochenende prägten.

 

Weitere Informationen

Teilnehmende weitere Chöre

Con Cuore (Waregem), Arabesk (Gent), Pitt Men’s Glee Club (Pittsburg USA)

Website des veranstaltenden Chores Con Cuore

 

Die Werke von Consono für die Konzerte am 6. + 7.10.2017:

Levente Gyöngyösi (*1975) Gloria 6’15 min
Claudio Monteverdi (1567-1643) S’andasse amor a caccia 1’30 min
Morten Lauridsen (*1943) O’ve lass, il bel viso 2’50 min
Alwin Michael Schronen (*1965) Ave verum 2’20 min
Wilhelm Berger (1861-1911) Groß ist der Herr 4’50 min
Z. Randall Stroope (*1953) The Conversion of Saul 3’45 min
Joseph Rheinberger (1839-1901) Ich liebe, weil erhöret der Herr 3’35 min
Michael McGlynn (*1964) Incantations 1’15 min
Johannes Brahms (1833-1897) Ach, arme Welt
Emile Wambach (1854-1924) Salve, Regina
Jan Vuye Three war songs (Uraufführung)
Ralph Vaughan Williams (1872-1958) Dona nobis Pacem
Michael Tippett (1905-1998) Five Spirituals aus: Child of our Time

As We Like Him – Hommage à Shakespeare

„He was not of an age, but for all time!“ (Ben Jonson, 1623)

„William Shakespeares Stimme und seine Theaterfiguren sind bis heute lebendig und präsent, er rührte – neben dem Aufgreifen von Strömungen seiner Zeit – mit Genuss an abgründige Fragen, die wir uns bis heute stellen.“ Diesem Statement der Komponistin Christina Cordelia Messner können die Kölner Vokalsolisten nur innig beipflichten.

Konzert der Kölner Vokalsolisten am 28.1.2018 in der Thomaskirche Hamm

Pressestimmen Forseti Quartett

   „Ein Konzerterlebnis der Extraklasse, ungewöhnlich, sehr unterhaltsam und musikalisch auf höchstem Niveau.“ (Kulturring Attendorn, 30.6.2015)

„… mit sprühender Musikalität, mit grandiosem Farbenreichtum und eminenter Spielfreude vorgetragen.“ (Blick vom Fernsehturm, Stuttgart, 4.6.2014)

„‚Mach keinen Wind‘, sagt man gelegenlich zu Menschen, die viel Aufhebens um eine bestimmte Sache machen. Nicht jedoch zum Forseti-Quartett, denn von dieem Wind, der hier durch die Saxophone zu formvollendetem Klang wurde, kann man eigentlich nicht genug kriegen.“ (Wormser Zeitung, 7.8.2012)

Pneuma

„Pneuma“ ist der griechische Ausdruck für Hauch, Geist oder Luft und wird als „hagion pneuma“ mit „heiliger Geist“ übersetzt. In der Antike hat der Begriff eine weitgreifende Bedeutung, die über den Geist hinausreicht und der Atemseele vergleichbar ist. Die Stoiker verwenden das pneuma als „feurigen Lufthauch“, der in allem steckt und eine kosmische Macht besitzt.

Auch die Werkauswahl des Programms „Pneuma“ ist geprägt von zum Teil religiösen Einflüssen und einem „Geist“, der die Kunst durchdringt. Zudem zeigt sich eine enge Beziehung zum Namensgeber des Quartetts, zu Forseti, dem germanischen Gott des Windes, der den Instrumenten seinen Atem einhaucht.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Bearb. Forseti Quartett

Contrapunctus I
aus „Die Kunst der Fuge“

Arvo Pärt (*1935)

Summa

Johann Sebastian Bach

Contrapunctus IV

Dimitri Terzakis (*1938)

Panta rei

Johann Sebastian Bach

Cotrapunctus IX

Michael Nyman (*1944)

1. Satz
aus „Songs for Tony“

        ——————————

Henri Pousseur (*1929-2009)

Vue sur les Jardins interdits

Max Reger (1873-1916)
Bearb. Forseti Quartett

Blätter und Blüten WoO III/12

Abendrot – Forseti feat. Karola Pavone

Gemeinsam mit der italienischen Sopranistin Karola Pavone spürt das Forseti Quartett den Facetten leidenschaftlicher Liebe nach, die mit allen Sinnen wahrgenommen wird – ewige Liebe, die bis über den Tod hinausreicht. Eine Bearbeitung von Respighis Vertonung Percy Bysshe Shelleys „The Sunset“ fügt sich an Schumanns „Frauenliebe – und leben“ an. Ein wesentliches Merkmal der Romantik ist der verklärte Tod, der Hoffnung und Erlösung bringt. Zwar zu Lebzeiten Schumanns erfunden, kam der Komponist doch nie mit dem Saxophon, dessen Ausdruckskraft hervorragend zu seiner Musik passt, in Berührung. Auch David Maslanka thematisiert unter Verwendung der Bach-Choräle „Wo soll ich fliehen hin“ und „Alle Menschen müssen sterben“ den Neubeginn, nicht das Ende. Mit stimmungsvollen und malerischen Klangfarben des Impressionismus schließt unser Programm.

David Maslanka (*1943)              Mountain Roads

Ottorino Respighi (1879-1936)   Il Tramonto
Bearb. Forseti Quartett

      ———————————

Robert Schumann (1810-1856)   Frauenliebe und -leben op.42
Bearb. Forseti Quartett

Eugène Bozza (1905-1991)           Andante et Scherzo

Saitenwind – Forseti feat. Agapi Triantafyllidi

Das Saxophonquartett wird wegen seiner Besetzung als Familie auch als Streichquartett der Moderne bezeichnet. Wir gehen noch weiter und übertragen dies auf das Klavierquintett. Neben temperamentvollen Originalkompositionen, die die griechische Antike wieder aufblühen lassen, hüllen wir gemeinsam mit der griechischen Pianistin Agapi Triantafyllidi klassische Klavierquartette und –quintette in ein neues Gewand. Die Klangfarben der Streicher werden von den Holzblasinstrumenten aufgegriffen und verschmelzen mit den Saitenklängen des Klavieres. Wir bringen mit diesem Programm einen neuen, aufregenden Wind in die klassische Kammermusik.

Dimitri Terzakis (*1938)              Quintett

Antonín Dvorák (1841-1904)      Bagatellen op. 47
Bearb. Forseti Quartett

Lucie Robert-Diessel (*1936):    Issôs?

      ———————————

Antonio Vivaldi (1678-1741)       Concerto in g-Moll, F.XI Nr. 21
Bearb. Forseti Quartett

Gabriel Fauré (1845-1924)         Klavierquintett Nr. 2 in c-Moll, op. 115
Bearb. Forseti Quartett

Euro-Phonie

EUROpäische Musik mit SaxoPHONquartett verschmelzen zur „Europhonie“. Phon bedeutet außerdem auch Sprachlaut. Die vier Musiker nähern sich somit sprachlich und klanglich dem vielfältigen Kontinent. Dabei kommt ihnen zugute, dass sie selbst aus unterschiedlichen Regionen Europas stammen und jeder sich somit individuell einbringen kann. Die mannigfaltigen Werke aus dem Abendland werden von den bekannten Worten Schillers in verschiedenen Sprachen und der berühmten Melodie Beethovens umrahmt.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Bearb. Forseti

Freude schöner Götterfunken

Friedrich Schiller (1759-1805)

Ode an die Freude (1. Teil)

Domenico Scarlatti (1685-1757)

3 Sonaten

Ode an die Freude (2. Teil

Henri Pousseur ( 1929-2009)

Vue sur les Jardins interdits

Ode à la joie

Giacomo Puccini (1858-1924)

Crisantemi

Oda Do radosci

Violeta Dinescu (*1953)

3 Miniaturen

Johannes Brahms (1933-1897)
Bearb. Forseti

Ungarischer Tanz Nr. 1 in g-Moll

                       ———————-

Song of Joy

Gavin Bryars (*1943)

Alaric I or II

Ode an die Freude
(4 Sprachen gleichzeitig)

Max Reger (1873-1916)
Bearb. Forseti

Blätter und Blüten WoO III/12

Erhard Karkoschka (1923-2009)

3 Abzählreime

Perlmuttklänge

Das Wort Barock leitet sich vom portugiesischen „barocco“, schiefrunde Perle, her. Mit den Perlmuttbestückten Tasten unserer Instrumente interpretieren wir die Vielfalt der Barockmusik von seinen Ursprüngen bis hin zur Verwendung von Chorälen von Samuel Scheidt und Johann Sebastian Bach in zeitgenössischen Kompositionen.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Französische Suite Nr. 1

Domenico Scarlatti (1685-1757)

div. Sonaten

Henri Pousseur (1929-2009)

Vue sur les Jardins interdits

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Concerto in g-Moll, F.XI Nr. 21

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David Maslanka (*1943)

Mountain Roads

Alle Uraufführungen der Kölner Vokalsolisten

Peter Bares (1936-2014): O Gaudium – Juli 2007
für Vokalsextett

Michael Langemann (*1983): Canti e Frammenti – Juli 2008
für Vokalsextett (Kompositionsauftrag)

Jan Masanetz (*1979): Rime Sparse – Juli 2009
für Tenor-Solo, Gesangsensemble zu vier Stimmen und Gitarre – Aufführung unter Mitwirkung des Komponisten (Gitarre)

Frank Stanzl (*1970): Drei Eichendorffgesänge – Juli 2008
für vier Frauenstimmen

Willem Stoppelenburg (*1943): Drie liederen voor mannenstemmen – Juli 2008
für vier Männerstimmen und Klavier

Fabian Hemmelmann (*1977): Carpe Noctem – 2009
für Vokalsextett (Kompositionsauftrag)

Michael Ostrzyga (*1975): Sieben letzte (und erste) Worte – 2010
für vier Sänger mit Schlagwerk – Aufführung unter Leitung des Komponisten

Henrik Albrecht (*1969): Schöpfung – Juni 2011 (FRIDAY LIGHTS)
für fünf Sänger und Trompete – Aufführung mit Christian Winninghoff (Trompete) unter Leitung von Timothy Shantz

Philipp Spätling: La Nuit – 2011
für Vokalensemble, zwei Flöten und Streicher – Aufführung mit Barockensemble Nel Dolce unter Mitwirkung des Komponisten

Anno Schreier (*1979): I begli occhi – Juni 2013
für fünf Stimmen (Kompositionsauftrag)

Jay Schwartz (*1965): Zwielicht – Juli 2013 (Romanischer Sommer Köln)
für Soli-Sextett, sechsstimmigen Chor, 3 Posaunen und Orgel – Aufführung unter Leitung und Mitwirkung (Orgel) des Komponisten

Christoph Maria Wagner (*1966): Radiodrome – Dezember 2013
Szene 5 aus Night of the Living Dead für Surround-Vokalensemble, Tonband und Instrumentalensemble – Aufführung der Kammerversion mit E-MEX-Ensemble unter Leitung des Komponisten

Dimitri Terzakis (*1938): Die Eumeniden – Oktober 2014
für fünf Stimmen

Willem Stoppelenburg (*1943): Stabat Mater – Oktober 2015
für Sopran-Solo, Mezzosopran-Solo, vierstimmigen Kammerchor und Klavier zu vier Händen – Aufführung unter Leitung des Komponisten

Oskar Gottlieb Blarr (*1934): Der siebte Engel – Dezember 2015
für 7 Sänger mit Instrumentalensemble – Aufführung mit notabu.ensemble.Düsseldorf unter Leitung von Mark-Andreas Schlingensiepen

Agnė-Agnetė Mažulienė (*1991): Kleine Wünsche – Mai 2016 (ACHT BRÜCKEN – Musik für Köln)
für Vokalsextett

Catalina Rueda (*1989): Duo Seraphim – Mai 2016 (ACHT BRÜCKEN – Musik für Köln)
für Vokalsextett

Christina Cordelia Messner (*1969): come what come may „cut-up-operattles“ – November 2016
für Vokalsextett (Kompositionsauftrag)

Sabine Reso (*1980): Who is Sylvia? – November 2016
für Vokalsextett – Arrangement nach Franz Schubert (Kompositionsauftrag)

Georgi Sztojanov (*1985): HAMLET Quotes – Dezember 2016 (WERFT)
für Vokalsextett (Kompositionsauftrag)

Manfred Trojahn (*1949): Les dentelles de Montmirail – Mai 2017 (ACHT BRÜCKEN – Musik für Köln)
für 2 Sopran-Soli 6 Vokalquartette und Orchester – Aufführung mit Ensemble Modern unter Leitung von Duncan Ward

Kent Gabler (*1941): Bei Hennef – Juni 2017
für Vokalsextett (Kompositionsauftrag)

Jan-Hendrik Hermann (*1985): Die Gedanken sind frei – Juni 2017
für Vokalsextett – Arrangement nach einem Volkslied (Kompositionsauftrag)

Ingrid Laubrock (*1970): Vogelfrei – Juni 2017 (moers festival, deutsche Erstaufführung)
für 10 Vokalisten und Orchester – Aufführung unter Mitwirkung der Komponistin unter Leitung von Susanne Blumenthal

Martin Wistinghausen (*1979): “…wie die Biene…” – Juni 2017
für Vokalsextett (Kompositionsauftrag)

Komponistinnen | < belcanto > Spohr

Silvia Leonor Alvarez de la Fuente
Cuestionamientos (Fragenerörterungen für drei Stimmen, 1998)
Existencia – Dasein
El dolor y la muerte – Der Schmerz und der Tod
Desde lo profundo – Aus der Tiefe (Psalm 130)
UA 2000

Susanne Erding Swiridoff
Topoi Varieté (2007)
Klangcollage für Vokalquartett
UA 2007

Tsippi Fleischer
Appeal to the stars I
(1994)
babylonian prayers to the Gods of the Night for 6 singers, iron-sticks and palm-trees

Adriana Hölszky
Monolog für eine Sängerin mit Pauke
(1977/1988)
Aus: Trilogie

Hagar Kadima
An Ancient Silence
für fünf Sängerinnen
nach einem Gedicht von Nathan Sach

Olga Neuwirth
Nova Mob
(1997)
für sechs Frauenstimmen und sechs Cassettenrecorder
nach einem Text von William S. Burroughs

Younghi Pagh-Paan
HIN-NUN
(Weißer Schnee, 1985)
für 6 Sängerinnen mit Percussion
nach einem Gedicht von Kwang-Kyun Kim

Karlheinz Stockhausen Stimmung | Ensemble < belcanto > Spohr

Stimmung
Aufbruch ins Unermessliche
Ein Meditatives Oberton-Ritual

Die kompositorische Grundlage von Stimmung sollte im Zusammenhang mit der Studentenrevolution von 1968 und – antipodisch – mit dem Drang nach Asien, vor allem nach Indien, zu den Gurus der damaligen Jahre gesehen werden. Bhagwan, Krishnamurti und Castaneda in Mexiko waren die ideellen Leitfiguren dieser anderen Richtung. Das kritisch-revolutionäre Auseinandersetzen mit fragwürdig gewordenen Werten des Westens stand den „östlichen“ Werten gegenüber, die als antirationalistisch, hingebungsvoll, ja förmlich aufsaugend galten.

Das Werk Stimmung verlangt eine zu jener Zeit frisch aufgekommene Technik: Obertonsingen. Was bei den Instrumentalisten schon bekannt war durch Spieltechniken wie Flageolett oder Überblasen, konnte auf den Grundlagen der phonetischen Modelle, den Sprachwissenschaften entnommen, für die Vokalisten in ungeahnte kompositorische Formen gebracht werden. So ergab sich eine wunderbare Erweiterung der sängerischen Möglichkeiten. Das Hören der tibetanischen Mönchsgesänge und der Lieder der Eskimos bot weit darüber hinaus für alle eine phantastische Erweiterung der sängerischen Techniken. Viel wurde damit komponiert, spielerisch ausgekostet und in Obertonkursen vermittelt.

Religionen im Dialog | Ensemble < belcanto > Spohr

Volker Ignaz Schmidt                                                    
Suleika spricht … (für drei Sängerinnen)
Johann Wolfgang von Goethe und Charles Bukowski nach Texten aus Salomons Hohelied der Liebe
UA 2008

Oleh Harkavyy
Missa Canonica (für fünf Sängerinnen)
Uraufführung der Gesamtfassung

Daniel S. Katz
My Shining Sons (für drei Frauenstimmen)
mittelalterlicher rabbinischer Kommentar von Midrasch Mischle
UA 2017

Martin Aike Almstedt
Zwei schreckliche Dinge verschwinden im nullten
halbszenisches Terzett nach Arno Schmitt, Büchner und Zen-Naturdichtung
Uraufführung

Pause

Leah Frey-Rabine
Chasan – jüdische Kantorin

Dieter Schnebel
missa brevis (2002-2017) für fünf Sängerinnen mit percussion
UA 2017

Silvia Leonor Alvarez de la Fuente
Cuestionamientos (Fragenerörterungen für drei Stimmen)
Existencia – Dasein
El dolor y la muerte – Der Schmerz und der Tod
Desde lo profundo – Aus der Tiefe (Psalm 130)
UA 2000

Peter Bares
Errare humanum est. Opus ultimum
UA 2014

Hildegard von Bingen ORDO VIRTUTUM

Geschrieben um das Jahr 1150 herum, wird diese Komposition allgemein als erstes groß angelegt-mehrteiliges Opus jenseits der liturgisch vorgegebenen Form der Messe angesehen. In ihrer kreativen Interpretation verzichtet < belcanto > – Gründerin Dietburg Spohr auf den Anspruch historisch objektiver „Werktreue“. Stattdessen verhalten sie und ihre Sängerinnen sich so, als habe eine imaginäre Mittelalter-Komponistin quasi für das Ensemble Belcanto komponiert: „Wir wollen mit unserem Projekt versuchen, Hildegard von Bingen aus ihrer oft esoterischen-mystizistischen Vereinnahmung und einem damit manchmal verbundenen Missbrauch herauszuholen und ihr Wirken als emanzipierte Frau und Komponistin darzustellen.“

< belcanto > singt seit Jahren diesen berühmten Zyklus der Musikgeschichte. Die ursprünglich einstimmigen Gesänge werden in immer neuen Varianten und Formen dargeboten: konzertant oder mit Tanz. Die musiktheatralischen Ideen und Wünsche können sich auch am Konzertraum orientieren.

 

Andrea Baader – Sopran
Rica Rauch – Alt
Dietburg Spohr – Mezzosopran

Preludio 1

Sonntag, 8. Oktober 2017
15 Uhr, Schloss Wartin

… das macht die Welt so tiefschön | To czyni świat tak głęboko pięknym

Johann Sebastian Bach, Suite in D-Dur für Violoncello piccolo, BWV 1012
Gerhardt Müller-Goldboom, different beauties für Violoncello, Kontrabass und Elektronik
Karlheinz Stockhausen, YPSILON (1989) für ein Melodieinstrument mit Mikrotönen – Version für Flöte

Katrin Plümer – Flöte
Adele Bitter – Violoncello piccolo, Violoncello
Gerhardt Müller-Goldboom – Kontrabass, Elektronik

Eine Veranstaltung von MUSICA APERTA und dem Schloss Wartin in Kooperation mit
WORK IN PROGRESS – BERLIN 

Die Pressemitteilung

Die Veranstaltung bei openeventnetwork

Die Veranstaltung auf Facebook

10 Jahre Kölner Vokalsolisten

Photostrecke

 

© Photograph Sebastian Herzog-Geddes | Rechte bei den Kölner Vokalsolisten

Förderer

Das Konzert wurde ermöglicht durch die Unterstützung der SK-Stiftung Kultur und der RheinEnergieStiftung Kultur.

 

Interview bei WDR 3 Tonart

Der Beitrag ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des WDR nicht vervielfältigt, verbreitet oder gesendet werden.

TIMES – der Video-Teaser zum CD-Release-Konzert am 15. September 2017 in Rutesheim

Kartenvorverkauf

Presserückblick quattrocelli Sommer 2017

Ein Streichquartett der anderen Art

Das Publikum haben Quattrocelli schnell im Sack – das Häfler Publikum war restlos begeistert und stellte sich nach dem Konzert geduldig an, um handsignierte CDs zu bekommen.

Schwäbische vom 2.8.2017

Heißer Ritt durch die Geschichte der Filmmusik

Geschickt eingebaut sind neben der Filmmusik außergewöhnlich klangvolle Arrangements. Nate James‘ Hit „Message“ bekommt durch den geerdeten Cello-Ton und die gefühlvollen Soli einen ganz eigenen Charakter. Der vierstimmige Chorsatz aus einer Vesper von S. Rachmaninow lebt von der innigen Verflechtung aller Stimmen und betörendem Pianissimo-Schlussakkord. In ruhiger Gelassenheit, aber innerer Ausdruckskraft, ist der Tango „Soledad“ (Einsamkeit) von Astor Piazzolla ein besonderes, nachwirkendes Hörerlebnis. Begeisterungsstürme mit Ovationen für die schweißtreibende Arbeit des Quartetts!

Südkurier vom 2.8.2017

Bild: Rüdiger Schall (Südkurier)

Interviews und Berichte für die Liedwelt Rheinland

Liedwelt unterwegs – Die Carl Loewe Musiktage in Unkel (25.6.2017)

Hobby-Liedpianisten: Wo sind sie hin? Mangelware Laien-Liedpianisten.
Ein Gespräch über die Frage mit Ainoa Padrón und Peter Bortfeld (10.5.2017)

Liedwelt unterwegs – Heidelberg Music Conference 2017 (27.+28.4.2017)

Auftakt für „Wort trifft Ton – Werkstatt für neue Lieder“ (4.2.2017)

 

Lieder in Bildern

Naturoden in neun Liedern, zwei Betrachtungen und einer Verwünschung.

Ein Projekt der Liedwelt Rheinland.

Ziele

  • Liste neuer Aufführungsorte; Erobern und entdecken neuer Orte
  • detaillierte Recherche der jeweiligen Möglichkeiten, Konditionen und Ansprechpartner, die die Veranstaltungsorte bieten
  • Netzwerk-Einbindung etablierter Veranstalter und Konzertorte
  • mehr Aufführungen der „Lieder in Bildern“
  • Präsentation und Bekanntmachen der Aufgaben des Netzwerks
  • Erschließung des gebündelten und strukturierten Angebots potentieller Aufführungsorte für alle Netzwerk-Mitglieder

 

Leistungen

  • Präsentation des Projekts am 27. April 2017 durch die Liedwelt Rheinland auf der Kulturkonferenz und Projektbörse der Region Aachen.
  • Es findet ein Konzert im Juli 2017 in Lindlar statt, in dessen Umfeld nach weiteren Orten gesucht wird.
  • Die Liedwelt Rheinland ist beauftragt, für den Zyklus neue  Aufführungsorte zu recherchieren.
  • Austausch und Beratung mit der Harfen-Professorin der Kölner Hochschule für Musik und Tanz.
  • Portrait-Film: Besuch im Atelier, Heel und Schönewolf zur Synästhetik der Werke, Funktionsweise der Harfe

 

Weblink

Lieder in Bildern

Präsentationsfilm in Kooperation mit SteinPh

 

 

Meisterklassen bei Im Zentrum LIED

Ein Pilot-Projekt der Liedwelt Rheinland.

Projektziel

Gewinnung von neuem Publikum für den Liederabend aus dem Kreis der Laien-Liedsänger heraus durch mehrfaches Herstellen eines persönlichen Bezuges. Die Liedwelt Rheinland war mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt.

Ziele des Auftrags

  • Verbreitung des konzeptionell neuen Ansatzes in der Fachpresse,
  • Schaffen von Aufmerksamkeit
  • Anschauliche Vermittlung des Konzepts.
  • Kontinuierliches Schaffen von mehr Öffentlichkeit.
  • Möglichkeit kontinuierlich mit dem Pilotprojekt für die weiteren Meisterklassen zu werben.

 

Mittel

  • Erstellen und Versenden der Pressemitteilung
  • Konzipieren, Erstellen und Vermitteln eines eines 6 – 8 minütigen Präsentationsfilms, der mit Hilfe der Protagonisten dieses neuen Projekts anschaulich das Konzept schildert. In Kooperation mit SteinPh.

Zwei erste Preise für den Kammerchor CONSONO

Harmoniefestival Lindenholzhausen 2017

Der Kammerchor CONSONO gewann unter der Leitung von Harald Jers zwei 1. Preise

Der Kammerchor CONSONO trat gegen jeweils acht bzw. 17 konkurrierende Chöre an. CONSONO erlangte mit 23,83 von 25 möglichen Punkten in der Kategorie 1 (Gemischte Kammerchöre mit Pflichtchorwerk) GOLD und in der Kategorie 11 (Geistliche Chormusik) 24,30 von 25 Punkten.

Neben diesen Wertungskategorien gewann der Kammerchor CONSONO zwei Sonderpreise für

  1. die herausragende Interpretation einer Komposition der Romantik „Groß ist der Herr“ (W. Berger) sowie für
  2. die hervorragende Interpretation des Pflichtwerkes „Ave verum“ von Alwin Michael Schronen.

„Am Samstag setzte sich in der mit 17 Chören aus 10 Ländern besetzten „Champions League“ der gemischten Kammerchöre der zurzeit wohl beste deutsche Kammerchor „Consono“ aus Köln mit 23,83 von 25 möglichen Punkten und dem Prädikat „Hervorragend“ an die Spitze.“ (Nassauische Presse vom 29.5.2017)

Pressemitteilung vom 29.5.2017

Presserückblick quattrocelli Frühjahr 2017

Kann man mit einem Cello Spaß haben? Man kann! Quattrocelli hat das am Donnerstag in der Stadthalle vorgemacht. … Die Besucher hatten viel Spaß mit diesen vier so ganz anderen Cellisten.
Stadthalle Aalen – Schwäbische Allgemeine

Musikalische Ausflüge mit Lust, Phantasie und großem musikalischem Gespür
… unternahmen sie Ausflüge in andere Musikstile. Und das über Grenzen hinaus mit großem Erfolg, weil sie dabei das Publikum nicht nur mit ihrem meisterhaften Spiel beeindrucken, sondern mit ihren humorvollen Einlagen auch gut unterhalten und amüsieren.
Bad Homburg – Main Taunus Zeitung 11.5.2017

Musik erstklassig interpretieren reicht dem Quartett, das seit zwei Jahrzehnten zusammenspielt, allerdings nicht. Die vier machen Musik-Comedy, deren Gags ohne Worte auskommen. In witzigen Pantomimen wird das Cello zum vielseitigen Mitspieler. Nach der Reise durch die Soundtrack-Welt wurde frenetisch geklatscht, gejohlt und gepfiffen.
Remscheider General-Anzeiger 27.4.2017

Quer durch die Filmmusik
Die vier Musiker der Formation quattrocelli begeisterten die Zuhörer in Borken
Borken – Hessische Allgemeine, 23.6.2017

Kraft und Magie der Musik – Die perfekte Beherrschung aller Facetten ihres Instrumentes macht den Männern, die in ihren schlichten schwarzen Outfits an Zauberer erinnern, die magische Entrückung ihres Publikums möglich. Zu beschreiben ist diese Magie nicht.
Hoyerswerda – Lausitzer Rundschau 4.5.2017

Photo: Thomas Siedler

Tohuwabohu – Tal der Fliegenden Messer

Ein interdisziplinäres „Theaterstück“ im Hinterhof

PREMIERE am 6. Mai 2017, weitere Aufführungen am 7., 13. und 14. Mai 2017 – jeweils ab 19.30 Uhr

Mitten im Kiez in der Dortmunder Nordstadt wird auf einem Hinterhof ein interdisziplinäres, interkulturelles Theaterprojekt realisiert. Wir vereinigen professionelle Darsteller und Musiker mit Laien, Amateuren und anderen Experten. ==> mehr lesen

Leitung: Rolf Dennemann und Beate Conze

© Guntram Walter

artscenico performing art e.V.
Sabine Krasemann, Projektcontrolling

10 Jahre Kölner Vokalsolisten | Grosses Festkonzert

Am 3. Mai 2007 erklang im Rahmen der MusikTriennale Köln erstmals ein Konzert mit dem eigens zu diesem Anlass geschaffenen Ensemble. Diesen Grund zu feiern nehmen die Kölner gerne wahr und geben ein Festkonzert in ihrer Hauskirche, der Dominikanerkirche St. Andreas.

Ein musikalischer Streifzug durch das Repertoire aus fünf Jahrhunderten mit Empfang ab halb acht, ausgerichtet vom Johannishof Mesenich.

Werke von Brahms, Reger und Monteverdi in Kombination mit zwei Uraufführungen von Martin Wistinghausen und Kent Gabler

Postkarte

Kartenvorbestellung 12,- € / 8,- €

Mit Unterstützung der SK-Stiftung Kultur

Konzert beim Moers Festival

Zu Pfingsten sind Mitglieder der Kölner Vokalsolisten beim Moers Festival zu Gast. Wir freuen uns sehr auf die erste Kooperation mit dem EOS Ensemble unter der Leitung von Susanne Blumenthal.

Das Konzert ist um 16.12 Uhr am Pfingstmontag, 6. Juni 2017.

Ingrid Laubrock | Vogelfrei

Mehr Informationen zum Konzert

Geburtstags-Wandelkonzert für Kempen Klassik

Die Kölner Vokalsolisten im Kulturforum Paterskirche Kempen am 13. Mai 2017

As we like Him – Hommage à Shakespeare und Volkstöne

Der Trägerverein Kempen Klassik e.V. feiert am 12. bis 14. Mai 2017 sein 20-jähriges Bestehen. Ein Hauptakt ist ein festliches Wandelkonzert, das in fünf verschiedenen Räumen des Franziskanerklosters stattfindet. Die Kölner Vokalsolisten sind mit dem Shakespeare-Programm und den „Volkstönen“ unter den Gratulanten.

Das Wandelkonzert beginnt um 16.30 Uhr dauert bis ca. 22 Uhr.

Ausführliche Informationen zum Geburtstagsfest

„Finale unter Ottos Augen“

1.5.2017 | 11 h | Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Festliche Matinee
Verleihung des Georg-Friedrich-Händel-Ringes an Prof. Jörg-Peter Weigle

Kammerchor CONSONO, Dirigent: Harald Jers
MonteverdiChor München, Dirigent: Konrad von Abel
Vocal Concert Dresden, Dirigent: Peter Kopp

Chormusik a cappella von Gyöngyösi, Hessenberg, Lassus, Lauridsen, Mauersberger, Schein, Schronen, Stroope, Theodorakis u.a.

Programm mit Consono (11.00-11.45 h)

Steve Dobrogosz (*1956) | Messe in d-Moll
Levente Gyöngyösi (*1975) | Gloria
Morten Lauridsen (*1943) | O’ve lass, il bel viso
Alwin Michael Schronen (*1965) | Ave verum
Randall Stroope (*1953) | The Conversion of Saul
Michael McGlynn (*1964) | Incantations

Kartenvorverkauf:
Alle Vorverkaufsstellen in Magdeburg
online: Chorfestival VDKC

Manfred Trojahn | Les dentelles de Montmirail

1.5.2017 | 20 – 21 Uhr | Kölner Philharmonie | FREIHAFEN

Manfred Trojahn | Les dentelles de Montmirail (2017), Uraufführung
für zwei Soprane, Vokalensemble und Ensemble
nach einem Text von René Char aus „Quitter“

Sarah Aristidou | Sopran
Elsa Benoit | Sopran
Kölner Vokalsolisten
Ensemble Modern

Duncan Ward | Dirigent

» Obsession, ständiger Lesekampf, ein seelisches Baden, « so charakterisierte Manfred Trojahn seine Auseinandersetzung mit der Lyrik des französischen Surrealisten René Char. Manfred Trojahn gilt als einer der versiertesten Vokalkomponisten der Gegenwart. In seinen Liedkompositionen hat er Texte so unterschiedlicher Autoren wie Georg Trakl, Georg Heym und Clemens Brentano, Michelangelo oder Pier Paolo Pasolini ausgedeutet. Er entfaltet psychologische Tiefenschärfe in einer variablen, avantgardistischen, aber doch traditionsbewussten und funktionellen Formensprache.

Im Auftrag des Festivals ACHT BRÜCKEN setzt er nun die Vertonung eines 8-teiligen Gedichtzyklus von René Char fort, an dessen Lyrik er das »Haptische« schätzt, das unmittelbar Berührende, das sich »begreifen« lässt und darin sehr direkt mit seinem um intensive Sinnlichkeit bemühten Musikverständnis korrespondiert.

Das Konzert im Radio: Mittwoch 10.05.2017, WDR 3 Konzert, 20.04 Uhr
Das Konzert auf Facebook

Kompositionsauftrag von ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln
gefördert durch die Kunststiftung NRW und die Ernst von Siemens Musikstiftung

 

Hier geht’s auf die neu gestaltete Wesite des Kammerchor CONSONO!

 

13. Internationaler Kompositionswettbewerb „Musica Sacra Nova“ 2017

Samstag, 13.05.2017, 17:00 Uhr | Abtei Brauweiler

Chorkonzert und Preisverleihung

Im Rahmen des Konzertes werden die Preisträgerwerke uraufgeführt.

Bernat Vivancos (*1973): Obriu-me els llavis, Senyor
Levente Gyöngyösi (*1975): Gloria
Claudio Monteverdi (1567-1643): S’andasse amor a caccia
Morten Lauridsen (*1943): O’ve lass, il bel viso
Alwin Michael Schronen (*1965): Ave verum
Wilhelm Berger (1861-1911): Groß ist der Herr
Randall Stroope (*1953): The Conversion of Saul
Joseph Rheinberger (1839-1901): Ich liebe, weil erhöret der Herr
Michael McGlynn (*1964): Incantations

Im Zentrum des Programms des Kammerchor CONSONO steht die Uraufführung der Messe in d-Moll von Steve Dobrogosz. Die für den Komponisten typischen langen Melodielinien, die den Sängern einen langen Atem abverlangen, interpretieren den Ordinariumstext durch eine klangliche Ausdeutung und verzaubern den Zuhörer durch jazzige Harmoniewendungen. In den nachfolgenden zeitgenössischen Chorwerken wird der Atem auf unterschiedliche Arten zu Musik: durch starke Dynamik-Kontraste im verschmitzten Gloria-Gesang des ungarischen Komponisten Levente Gyöngyösi, im hauchenden und flüsternden Klang bei Morten Lauridsen, in der gleichmäßigen und linearen Tongebung bei Alwin Schronen, durch Schreien und Rufen bei Randall Z. Stroope sowie in den gälischen Halleluja-Rhythmen bei Michael McGlynn. Das Kölner Ensemble nimmt das Publikum mit auf eine atemberaubende Reise durch die unterschiedlichen Facetten der Vokalmusik.

Kammerchor CONSONO
Leitung: Harald Jers

Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim

quattrocelli – Portrait auf WDR 3 TonArt am 24.4.2017

26.04.2017    Klosterkirche Remscheid
27.04.2017    Stadthalle Aalen
28.04.2017    Bad Homburg

29.04.2017    Bautzen
01.05.2017    Lausitzer Musiksommer, Lausitzhalle

quattrocelli feiert dieses Jahr 20-jähriges Bestehen!

WDR 3 TonArt wurde neugierig und hat um ein Interview gebeten. Am 24.4.2017 sind die Herren ab 15 Uhr im Studio, um über das Geheimnis der langen Zusammenarbeit und das Potential, das in einer solchen künstlerischen Entwicklung liegt zu erzählen. Auch nach dem Erfolgsrezept könnte gefragt werden. Wir sind gespannt auf die Sendung. Sie ist hier auch nach der Sendung noch abrufbar und steht im Zusammenhang mit der Frühjahrs-Tournee, die quattrocelli auch ins WDR-Sendegebiet führt.

Kölner Vokalsolisten – Biography

The Kölner Vokalsolisten is a vocal sextet dedicated primarily to the performance of vocal chamber music of the 20th and 21st centuries. This emphasis makes them unique as an ensemble, and also in the Cologne region generally.  The ensemble was formed for a performance of Luciano Berio’s ‚Canticum novissimi testamenti‘ in the former MusikTriennale Köln under the direction of Marcus Creed on the 3rd May 2007.

They have also given regular concerts…

Schuld und Umkehr – Chormusik in der Fastenzeit

12.3.2017 | 16 h | St. Pantaleon | Köln

Chormusik zur Fastenzeit ist unter dem Titel „Schuld und Umkehr“ in St. Pantaleon zu hören. Das Konzert rankt sich um zwei besonders interessante Chorwerke, die sich dem Spannungsfeld von Schuld und Vergebung widmen.

Bernat Vivancos „Obriu-me els llavis, Senyor“ widmet sich mit einer eindrucksvollen Klangwelt dem 51. Psalm. Schuldbekenntnis, Bitte um Vergebung und Hoffnung auf Erlösung finden sich in drückenden Clustern, befreienden Akkordverschiebungen und bittenden Sprechchören in großer Abwechslung. Das Publikum wird von Chor und Werk gleichermaßen umhüllt.

Randall Stroopes „The Conversion of Saul“ bildet das Zentrum des Konzerts. Diese Vertonung des Wandels vom Saulus zum Paulus ist geradezu eine Vertonung des Wendepunkts zwischen Schuld (Stampfen, Hassrufe, klangliche Rauheit) und Umkehr (erlösende Akkordfolgen, warme Klänge, ruhende Töne) und scheidet die übrigen Kompositionen des Konzerts wie ein Spiegelpunkt in die beiden Themenschwerpunkte „Schuld und Umkehr“.

Groß ist der Herr

12.2.2017 | 16 h | Martinikirche Wesel
29.4.2017 | 18 h | Jacobi Kirche Peine
30.4.2017 | 16 h | Kloster Jerichow

Unter dem Titel „Groß ist der Herr“ präsentiert der Kammerchor CONSONO in der St. Jacobi Kirche in Peine unter der Leitung von Harald Jers eindrucksvolle Chormusik, die vornehmlich dem 20. und 21. Jahrhundert entsprungen ist. Gälische Halleluja-Rufe in der Tonsprache des irischen Komponisten Michael McGlynn wandern durch alle Stimmgruppen, das rhythmische und verschmitzte „Gloria“ von Levente Gyöngyösi preist den Herrn in allen frohen Launen. Und selbstverständlich erklingt auch Wilhelm Bergers „Groß ist der Herr!“, das dem Konzert seinen Titel gibt und das vom Kammerchor in der viel beachteten CD „Sturmesmythe“ eingespielt wurde.

 

AMERICA’S NEXT PRESIDENT | Eine Performensch.

TanzTheater mit Live – Musik

Eine Koproduktion von bodytalk mit Octavio Campos

Das Neue Jahr beginnt mit einer Premiere von bodytalk in Berlin. Am 9. Januar wird im Roten Salon in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz AMERICA’S NEXT PRESIDENT mit Octavio Campos uraufgeführt.

Einigen gilt Amerika als Land der unbegrenzten Möglichkeiten, anderen als Land der unmöglichen Begrenzungen. Sicher ist jedoch der Wechsel an der Spitze; nach dem 44. Präsidenten kommt der 45. Die Performensch AMERICA’S NEXT PRESIDENT versucht, in diesem Wechselfieber kühlen Kopf zu bewahren:

Yes, we change!

Der nächste Präsident der USA ist erstmals Latino, gay und eine Frau. Das alles ist Octavio Campos: „Ich bin die Personifizierung der globalen Erwärmung! Ich bin America’s Next President, First Lady und Running Mate zugleich.“ Mittels eigener Bewegung generiert Octavio Campos eine Bewegung, eine Massenbewegung:

motion → emotion → animotion.

Er kann fliegen und sieht sich als erste Drohne im Weißen Haus.

Und er nimmt uns mit!

Pressemitteilung

© bodytalk

 

Fleshmob mit Toten

Das Flüchtlingserwachen ist in Köln angekommen. In Fleshmob mit Toten kooperiert bodytalk mit warless day. An wie viele Tage ohne Krieg können wir uns erinnern?

Mit 21 Jahren ist Solmaz Vakilpour aus dem Iran geflohen und lebt seit zehn Jahren in Köln. Im letzten Jahr hat sie dort die Friedensbewegung warless day gegründet, mit der sie Happenings gestaltet, um im öffentlichen Raum gegen den Krieg zu protestieren.

Fleshmob mit Toten fragt anhand der Biografie von Solmaz Vakilpour, was eine Tanz-Compagnie mit einer Friedensbewegung verbindet – und was nicht. Was können wir als ExpertInnen für Bewegung, als politische Körper tun, jetzt wo das Flüchtlingserwachen in Köln angekommen ist?

Everybody’s building ships and boats
Some are building monuments, others are jotting down notes
Everybody’s in despair, every girl and boy
But when Quinn the Eskimo gets here
Everybody’s gonna jump for joy
Come all without, come all within
You’ll not see nothing like the Mighty Quinn

Flyer Köln

3. / 4. / 5. September 2015
Köln, Jack in the Box
Vogelsanger Str. 231
50825 Köln – Ehrenfeld

9. und 10. Oktober 2015
Münster, Theater im Pumpenhaus

Von / mit Charlie Fouchier, Charlotte Goesaert, Christian Filips, Daniel Schröteler, Donia Akouvi Touglo, Felizitas Kleine, Jan Nemes, Jennifer Peterson, Johanna-Yasirra Kluhs, Marina Schutte, Nina Karimy, Rolf Baumgart, Sarah Syre, Solmaz Vakilpour, Sylvana Seddig, Tim Gerhards, Yoshiko Waki

Pressemitteilung

© bodytalk

Shakespeare-Konzert 5.2.2017 Grote Kerk Cultureel

Auszüge aus dem live-Mitschnitt des Konzerts im holländischen Emmen am 5.2.2017 finden sich im Youtube-Kanal der Kölner Vokalsolisten

John Tavener (1944-2013) – Fear No More The Heat Of The Sun (Cymbeline)
Jaakko Mäntiyärvi (*1963) – Double Double Toil And Trouble (Macbeth)
Paul Mealor (*1975) – Ophelias Lament (Hamlet)

artscenico trifft Publikum trifft Künstler 2016

Im Jahr 2016 besteht artscenico künstlerisch 25 Jahre.

25 Jahre Innovation und Kontinuität, künstlerische Unabhängigkeit, Kooperationen mit Künstlern aus allen Bereichen, 25 Jahre internationale Projekte

artscenico, langjähriger Partner des Theaters im Depot, lädt traditionell zu einem Abend, an dem Publikum und Künstler zusammen kommen, um zurück- und vor allem nach vorn zu blicken in die neue Saison 2016.

Sie sind eingeladen, mit uns einen angenehmen Abend zu verbringen. So haben wir außerhalb von Vorstellungen und Proben etwas Zeit zum Plaudern und Kennenlernen. Wir lassen die letzten Produktionen Revue passieren und gestatten uns einen Ausblick auf die kommenden Ereignisse. Kurze künstlerische Darbietungen auf der Bühne werden Sie/Euch überraschen.

Der Eintritt ist frei!

Montag, 8.2.2015 19:00 Uhr

Theater im Depot/Dortmund, Immermannstraße 29

TOHUWABOHU – Tal der Fliegenden Messer

MITWIRKENDE WILLKOMMEN !

Ein interdisziplinäres „Theaterstück“ im Hinterhof

Mitten im Kiez in der Dortmunder Nordstadt wird auf einem Hinterhof ein interdisziplinäres, interkulturelles Theaterprojekt realisiert. Es könnte auch in Essen-Altenessen, Duisburg-Marxloh oder anderswo im Revier spielen. Wir vereinigen professionelle Darsteller und Musiker mit Laien, Amateuren und anderen Experten.

Wir suchen Menschen jeden Alters und jeder Nationalität, die Lust haben, zusammen mit Künstlern (Theater, Musik, Tanz) in einem Dortmunder Hinterhof im Norden ein gemeinsames Stück zu erarbeiten und aufzuführen – als Mitwirkende in kleinen Rollen, als Helfer oder Produktionsassistenz.

Proben im März/April. Aufführungen Anfang bis Mitte Mai 2017

  1. Treffen/Casting am Sonntag, 26.2. um 16.00 im Hof der Missundestraße 10
  2. Treffen am 5.3. um 16.oo im Hof Missundestraße 10

Anmeldung und Rückfragen: orga@artscenico.de und Tel. 0176-63826162 oder im Quartiers-management Nordstadt, Mallinckrodtstr.56, 44145 Dortmund, Tel.:0231-2227373

Weitere Treffen und Proben zunächst nach Vereinbarung.

artscenico performing art e.V.
Sabine Krasemann, Projektcontrolling

TENDENZEN – Aspekte japanischer Gegenwartsmusik

Freitag, 10. Februar 2017, 19.00 Uhr | Japanisches Kulturinstitut Köln
Samstag, 11. Februar 2017, 21.00 Uhr| Tuchfabrik Trier | Opening 17. Festival für aktuelle Klangkunst

Programm

Jôji Yuasa, A Winter Day – Homage to Bashô (1981)
Tomoko Fukui, doublet + 1 (2012) (EA)
Hiroyuki Yamamoto, Contour-ism VI (2014) (EA)
Jôji Yuasa, Horn Locus (2014) (EA)
Tôru Takemitsu, Rain Spell (1980)

work in progress – Berlin
Gerhardt Müller-Goldboom – Leitung / Musical Supervision
Sabine Krasemann, Projektmanagement

Weblinks

Japanisches Kulturinstitut Köln
Opening Festival
work in progress – BerlinFacebook
Interview auf WDR 3 TonArt mit Gerhardt Müller-Goldboom

TENDENZEN – Interview auf WDR 3 TonArt

Donnerstag, 9. Februar 2017, 15.30 – 17.30 Uhr | WDR 3 TonArt

Oliver Cech im Gespräch mit Gerhardt Müller-Goldboom über zeitgenössische Musik in Japan. WDR 3 TonArt sendet das Interview zwischen 15.30 und 17.30 Uhr anlässlich unseres Konzerts TENDENZEN am 10.2. im Japanischen Kulturinstitut (Köln).

 

20 Jahre quattrocelli – unsere aktuellen Termine

Interview

Was macht den künstlerischen Esprit aus, dass ein Ensemble 20 Jahre zusammenspielt? Wie das ist am 24. April zwischen 15 und 17:30 Uhr erfahren in WDR 3 TonArt: Im Gespräch mit quattrocelli. Wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachhören

Konzerte
26.4.2017 – Klosterkirche Remscheid
27.4.2017 – Stadthalle Aalen28.4.2017 – Bad Homburg
29.4.2017 – Bautzen
1.5.2017 – Lausitzhalle, Lausitzer Musiksommer

Photos

© quattrocelli / Nils Lauterbach / Sabine Krasemann

artscenico trifft Publikum trifft Künstlerinnen 2017

Auch dieses Jahr lädt artscenico traditionell zu einem Abend, an dem Publikum und Künstler zusammen kommen, um zurück- und vor allem nach vorn zu blicken, in die neue Saison 2017. Das Treffen findet wieder im Theater im Depot, unserem langjährigen Partner, statt.

Montag, 30.1.2017 19:00 Uhr, Theater im Depot/Dortmund, Immermannstraße 29

mehr Informationen

Heidelberg Music Conference 2017

27.-28.4.2017

»Wachsen statt Wuchern – wie sich Kulturinstitutionen nachhaltig und substantiell verändern müssen«

adventliche Konzerte mit dem Kammerchor CONSONO

26.11.2015 | „Stirb & Werde“

Konzertante Chornacht „Vom Dunkel zum Licht“ im Rahmen des 9. Ökumenischen Kirchenmusikfestivals vom 18.11.-4.12.2016

In diesem Rahmen von 20:30 bis 21:15 Uhr

Kammerchor CONSONO
Cello: Leonhard Straumer
Leitung: Harald Jers

Brett Dean | Sparge la morte
Brett Dean | Now comes the dawn
Max Reger | O Tod wie bitter bist Du
Max Reger | Palmsonntagmorgen
John Tavener | Svyati

 

27.11.2016 | Echternacher Adventskonzerte

Chorkonzert zum 1. Advent im Rahmen der Advents- und Weihnachtskonzerte an St. Willibrord.

Kammerchor CONSONO
Leo Straumer, Violoncello
Leitung: Harald Jers

Heinrich Schütz | Viel werden kommen von Morgen und von Abend
Max Reger | O Tod wie bitter bist Du
Max Reger | Nachtlied
Max Reger | Morgengesang
Johann Sebastian Bach | Suite Nr. 1 G-Dur BWV 1007
John Tavener | Svyati
Brett Dean | Now Comes the Dawn
Max Reger | Palmsonntagmorgen

Programmheft

Photos: St. Wilibrord Basilika Echternach | © Sabine Krasemann

 

Flucht ohne Ende | Eine Tanzperformance

collage-fuer-web

Premiere 3.3.2017 Alte Feuerwache Köln

weitere Vorstellungen:

4.3.2017 Alte Feuerwache Köln
6./7.4.2017 Barnes Crossing Köln

Flucht – Ein Weg – wohin?

Laura Witzleben, Nikos Konstantakis, Shan-Li Peng, Tanz
Ilona Pászthy, Choreographie
Svetlana Fourer, Regie

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Sabine Krasemann

Aus Bildern, Emotionen und Erinnerungen entstehen Bilder, die mit Körper, Stimme oder Stille, wild, leise, humorvoll, zögerlich, wütend von Augenblicken eines unbekannten Weges erzählen.

Pressemitteilung Flucht ohne Ende

»Wort trifft Ton – Werkstatt für neue Lieder«

Ein Kooperationsprojekt der Hochschule für Musik und Tanz Köln und dem Literaturhaus Köln
Auftakt am 4.2.2017 um 19.30 Uhr im Kammermusiksaal der Kölner Hochschule für Musik und Tanz

In der Auftaktveranstaltung stellt Ulrike Almut Sandig ihre aktuelle Arbeit vor und liest aus ihrem letzten Gedichtband „ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt“ (Schöffling).

In einem mehrteiligen Workshop wird die Autorin mit Studierenden der Kompositions-, Gesangs- und Klavierklassen neue Wege der Liedkomposition im Spannungsfeld von Poesie, Musik und künstlerischer Darstellung erkunden.

Die Liedwelt Rheinland wird bis zu den Aufführungen im Literaturhaus Köln im September 2017 regelmäßig berichten.

Das Projekt wird geleitet von Prof. Ulrich Eisenlohr, Prof. Stefan Irmer und Prof. Johannes Schöllhorn. Kooperationspartner der Hochschule ist das Literaturhaus Köln.

Ein Kooperationsprojekt der Liedwelt Rheinland.

Weblinks

Hochschule für Musik und Tanz Köln
Literaturhaus

Liedwelt Rheinland

 

Liedwelt Rheinland: Netzwerktreffen in Bonn am 15.2.2017

Zu unserem nächsten Netzwerktreffen laden wir am
Mittwoch, dem 15. Februar 2017, 14 Uhr
in das Bonner Beethovenhaus ein.
 
Die aktuelle Wechselausstellung beschäftigt sich mit „Beethoven auf Reisen“: Während wir heutzutage vor allem privat und zum Vergnügen um die ganze Welt reisen, war das Reisen zu Beethovens Zeit langwierig und mühsam. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Beethovens Reisen, zu denen er vom Rheinland aus aufgebrochen ist.
 
Im Anschluss lädt die neue Leiterin der Forschungsstätte Beethovenarchiv zum Gespräch ein und berichtet von der neuen Edition der Beethoven’schen Volksliedbearbeitungen. Somit werfen wir bei diesem Netzwerktreffen von der Liedwelt Rheinland aus einen Blick in die Welt.
 
TREFFPUNKT
14 Uhr vor dem Beethovenhaus, Bonngasse 20, 53111 Bonn
 
Eintritt: 10,- €, Netzwerk-Mitglieder 5,- € (Barzahlung vor Ort)
Anmeldung: bitte kurz die Teilnahme per Mail bestätigen oder auf Facebook anmelden

Wilhelm Berger-CD „Sturmesmythe“ – Kammerchor Consono mit Harald Jers hochgelobt von der Fachpresse

Die Formulierung »vergessener Komponist« wird so häufig verwendet, wenn Musiker oder Heraus­geber, Rundfunksender oder CD-Produzenten die Wiederentdecker nicht mehr bekannter Wer­ke rechtfertigen wollen, dass die Zahl der »verges­senen«, aber »wieder entdeckten« Komponisten inzwischen inflationär ist. Es wäre besser, daran zu erinnern, dass es immer Komponisten gab, die im Schatten der großen Meister einst erfolg­reich wirkten, aber das Los der Zweitrangigkeit einstecken mussten. Eine Wertigkeit war selten dabei der Ursprung. So mancher Komponist ist mitunter nur mit wenigen Werken im Repertoire geblieben und seine möglicherweise interessante­ren Kompositionen haben den gängigen Musik­betrieb nie erreicht.

Der Kammerchor CONSONO hat unter seinem Dirigenten Harald Jers mit dem Chorwerk Wilhelm Bergers eine CD aufgenommen. Sie ist im November 2015 bei dem Label Spektral erschienen.

CD-Bestellung

Die CD kann auf der Homepage des Kammerchors CONSONO bequem bestellt werden und wird umgehend geliefert.

Rezensionen

Sturmesmythe – Die rund vierzig Sängerinnen und Sänger von Consono meistern die Herausforderungen der A-cappella-Chorwerke souverän. Die ausgefeilte Gesangskultur des Ensembles, sein über das gesamte dynamische

Kölner Vokalsolisten am Mittag – 2017

 postkarten-2017-1-mittagskonzert-erstdruck-2017_version-2_onlineJeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein. Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung. Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Termine: 31.1., 28.2., 28.3., 25.4., 30.5., 27.6., 29.8., 26.9., 31.10., 28.11., 19.12.2017

Komödienstraße 4, 50667 Köln
Eintritt frei – Spenden erbeten

Kölner Vokalsolisten

„Von unbekannten Orten blies ein Wind…“

Platonow in der zeitgenössischen Musik

3.12.2016 | 19.30 Uhr
Akademie der Künste, Pariser Platz | Berlin

Neophon Ensemble
Natalia Pschnitschnikova, Stimme
Leitung: Róbert Farkas
Sabine Kraseman, Projektmanagement

Organisiert von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V.
In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag. Mit Unterstützung der Stiftung Aufarbeitung.
Das Konzert findet statt mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung

Mehr zu dem Projekt

 

Sperrzone

© Guntram Walter

Ein Kooperationsprojekt von artscenico performing art und bodytalk  | TanzTheater mit live-Musik

Begleiten Sie unser Abenteuer einer Landschaftsinszenierung! artscenico und bodytalk inszenieren ein unvergessliches Erlebnis, die Produktion „SPERRZONE“. Zu sehen gibt es diese „Versuchsanordnung“ nur am 19. (Premiere) und 20. August 2016 in Dortmund sowie am 25. und 26.8.2016 in Köln in zwei unterschiedlichen Landschaften – jeweils um 19.30 Uhr. Zum Thema „Heimat und Flucht“ agieren TänzerInnen, Schauspielerinnen, ein Musiker, Laien und Gäste aus Syrien und Guinea.

Tickets und Nachfragen: orga@artscenico.de  oder 0152-23008631

artscenico performing art e.V.
Projektcontrolling: Sabine Krasemann

Zitat des Tages

„… eine große, schnell zur Höhe des überwältigenden Tuttis getriebene Steigerung scheucht den Hörer wohltuend auf Augenblicke aus den Betrachtungen über die gebotenen Klanggreuel auf.“

Paul Mittmann in der Breslauer Zeitung vom 26.11.1913 zur Uraufführung von Max Regers Kompositionsauftrag für die Orgel in der neuen Breslauer Jahrhunderthalle.

Lieder in Bildern

Der Zyklus „Lieder in Bildern — Naturoden in neun Liedern, zwei Betrachtungen und einer Verwünschung für Sopran und Harfe“ von Markus Schönewolf (Kerpen). Sie ist eine ist eine künstlerisch anspruchsvolle Kooperation mit dem Maler Ernst-Martin Heel (Bonn). Die großformatigen, hochexpressiven Gemälde Heels werden gepaart mit der Lyrik und der sphärisch-schwebenden Musik Schönewolfs. Zwölf Gedichte verdichten sich zu einem großangelegten Liederzyklus, gesetzt für eine Sopranistin in Begleitung der Harfe.

Im Rahmen des Netzwerks Liedwelt Rheinland wurde im Dezember 2016 mit dem Komponisten Markus Schönewolf vereinbart, Präsenz, Vernetzung mit Veranstaltern und neuen Aufführungsorten, Öffentlichkeits- und Pressearbeit zu planen.

Copyright und Rechte am Gemälde und seiner Reproduktion: Ernst-Martin Heel

Ein Projekt im Rahmen der Liedwelt Rheinland.

Weblink

Lieder in Bildern

a cappella 6.1 – Crowdfunding und CD-Bestellung

Inhalt

Im November 2016 ist a cappella 6.1. — Mittagskonzert zum Mitnehmen erschienen.

Aus der Trackliste des CD-Debüts der Kölner Vokalsolisten:

Charles Villiers Stanford | Beati quorum via
Carlo Gesualdo | Moro, lasso, al mio duolo
Claudio Monteverdi | Anima mia, perdona – Che se tu se‘ il cor mio
Max Reger | Unser lieben Frauen Traum; Nachtlied
Josef Rheinberger | Abendlied

Crowdfunding

Für das Projekt wurde auf der Plattform Startnext ein erfolgreiches Crowdfunding durchgeführt.

Bestellung

Die CD kann per Mail mail@euterpe-management.de oder telefonisch 0221 9335000 bestellt werden.
15,– Euro zzgl. 3,– Euro Versand gegen Rechnung (bitte Versand- und Rechnungsadresse angeben)

Kölner Vokalsolisten

MORGENLICHT – Chorkonzerte mit Kammerchor CONSONO

5.11.2016       Christuskirche, Köln
6.11.2016       Stiftskirche St. Martin und St. Severus, Münstermaifeld
26.11.2016     Trinitatiskirche, Köln:
                      Chornacht des 9. Ökumenischen Kirchenfestivals
27.11.2016     Adventskonzert Basilika St. Willibrord, Echternach

Leonhard Straumer, Violoncello
Kammerchor CONSONO
Leitung: Harald Jers

Christuskirche Köln

© Sabine Krasemann

„Den Wandel gestalten – Visionen ermöglichen“

Seit Oktober 2016 Consulting im Rahmen des Rheinland-pfälzischen Förderprogramms „Den Wandel gestalten – Visionen ermöglichen“ Changemanagement in der Freien Szene der Universität Koblenz-Landau.

pad Mainz

  • Positionierung am Markt
  • Produktionsprofil
  • Entwicklung mittel- und langfristiger Strategien
  • Networking
  • Antragsmanagement
  • interne Strukturen

quattrocelli-Tour Herbst 2016

9.10.2016    Leinfelden, Filderhalle
8.10.2016    Schloß Eyrichshof
7.10.2016    Kirchbauverein St. Georg Wolfenbüttel
6.10.2016    Kirchbauverein St. Georg Wolfenbüttel

Es musizieren aufeinander eingeschworene Solisten, die Noten und Takte verinnerlicht haben. Mit faszinierender Selbstverständlichkeit, wie gerade arrangiert oder intuitiv aufgespielt, quellen Takte und Töne aus einem Füllhorn voller Variationen. Dabei lassen die vier Cellisten ungeahnte Möglichkeiten der Instrumente hervor- und im Programm Harfen und Geigen, Mandolinen, Gitarren, Kontrabass und Harmonium auftreten. (Mainpost, Oktober 2016)

„Abendschule“ Performative Heimatkunde in Klassenzimmern

Das Publikum sitzt auf echten Schulbänken in einer richtigen Schule. Unsere Lehrkräfte sind richtige Künstler oder unechte Experten aus unterschiedlichen Genres. Eine Schulstunde dauert natürlich 45min. Es gibt kurze und große Pausen und Beteiligung am Unterricht. Sechs  Fächer stehen zur Auswahl. Der Unterricht beginnt um 19.00 Uhr. Das Publikum/die Schüler können die Klassen und Fächer wechseln. 19.45 – kleine Pause, 20.45 Uhr große Pause.

21. & 22.10.2016 Kreuz-Grundschule – Kreuzstraße 145 – 44137 Dortmund
18.11. & 19.11.2016 Rudolf-Steiner-Schule Bochum – Hauptstraße 238 – 44892 Bochum

artscenico performing art e.V.
Projektcontrolling: Sabine Krasemann

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Aleppo Dialogues – 1001 Töne aus der Zukunft

25.9.2016 Villa Elisabeth Berlin
28.9.2016 Bilkent Saygun Center Ankara
30.9.2016 Festival MIX Zorlu Centre Istanbul
1.10.2016 Büyükada San Pasifiko katholik kilisesi

Ein Dialog zwischen zeitgenössischer europäischer und nahöstlicher Musik.

Konzeption und Recherche: Stefan Pohlit
Künstlerische Leitung: Konstantin Heuer
Sabine Krasemann, Projektmanagement

Das Projekt wird durch den Hauptstadtkulturfonds und den Berliner Senat gefördert.

weitere Informationen

Photos

© Sabine Krasemann

 

Musicircus im Centre Pompidou Metz

„John Cage’s Musicircus is simply an invitation to bring together any number of groups of any kind, preferably in a large auditorium, letting them perform simultaneously anything they wish, resulting in an event lasting a few hours,“ so der konkrete Bezug der Ausstellung im Centre Pompidou Metz.

Entstanden ist ein bunter, unterhaltsamer Parcours, in dem es viele berühmte Werke zu entdecken gibt, zahlreiche Überraschungen schmunzeln lassen. Die Bezüge sind genreschreitend, teils konkret zu musikalischen Werken wie Marc Chagalls Les Noces zu Strawinskys Ballett. Dokumentiert ist auch die Konzeption von Yves Kleins Symphonie Monoton Silence. Deutliche musikalische Bezüge von Chagall, Kandinsky, Calder oder Oldenburg finden sich. Duchamps Autograph von Erratum musical oder sein Bild Sonata sowie Bezüge zu Choreographischem bei Sol LeWitt sind ebenso zu erleben wie ein Video des Fluxus Orchesters oder Joseph Beuys‘ Infiltration homogen für Konzertflügel.

Darüber hinaus sind zahlreiche aufschlussreiche Dokumente, Originale und Videos anregend eingestreut.

Weblinks

Centre Pompidou Metz

Musicircus

Die Messe (Ein Tanz- und Theaterabend)

DIE MESSE ist ein verstörendes und gleichzeitig unterhaltsames Ritual – dunkel, heiß, skurril und himmelhoch erdig. Wir zelebrieren eine surreale Messe, die sich einer klaren Zuordnung verweigert. Das rauschhaft-sinnliche Erlebnis steht im Mittelpunkt dieses Tanz- und Performance-Stücks.  Im Raum entstehen Legenden und Mythen – theatral aufbereitet, liturgisch verfremdet und doch ist hier alles echt: der Mensch, das Licht, die Töne, der Gesang, die Worte, die Bewegungen, der Tanz.

Premiere am 27. 5., am 28.5. + 24.6.2016 20.00 Uhr  | Theater im Depot Dortmund – Immermannstraße 29
2. + 3.7.2016 19.30 | Theater Rottstraße 5, Bochum

artscenico performing art e.V.
Projektcontrolling: Sabine Krasemann

WDR 3 TonArt live: Liedwelt Rheinland

30.8.2016, 16.00 Uhr

quattrocelli im Sommer 2016

21.08.2016    Rheingau Musik Festival, Burg Schwarzenstein
20.08.2016    Rheingau Musik Festival, Schloss Johannisberg
19.08.2016    Visselhövede, Kultursommer

Das Publikum auf Schloss Johannisberg war so hingerissen, dass nach fünf Zugaben über 80 CDs gekauft wurden – bei etwa 400 Besuchern eine – wie wir fanden – beachtliche Reaktion.

quattrocelli-Premieren in Belgien und Luxemburg

27.05.2016    CAP, Ettelbruck
17.04.2016    Kulturverein Bielefeld
26.03.2016   Cultureel Centrum Strombeek Bever
25.03.2016   Cultureel Cemtrum Leopoldsburg
24.03.2016   Cultureel Centrum De Ploter, Ternat
23.03.2016   Cultureel Centrum Lokeren

Vier Persönlichkeiten leben da auf der Bühne zugleich ihre Individualität aus und vereinigen sich doch zu einem großen, fantastischen Klang, zu einem Gesamterlebnis, das einfach nur Freude an der Musik weckt und viele Klassiker der Filmmusik von »James Bond« bis »Mission Impossible« auf eine neue, erfrischende Weise wiederentdeckt. (Westfalenblatt, April 2016)

Photos

© Sabine Krasemann

The quattrocelli Scenes …

… am 18.1.2017 in Schwäbisch Gmünd Kulturzentrum Prediger.

Die vier Cellisten Lukas Dreyer, Matthias Trück, Tim Ströble und Hartwig Christ musizieren virtuos abseits des musikalischen Mainstreams. Ganz gleich, ob Klassik, Jazz, Latin oder Filmmusik:

Das Publikum ist stets begeistert, wenn die vier Herren ihre Celli auspacken und loslegen. Denn sie musizieren nicht nur hervorragend, sondern bestechen durch eine Bühnenshow voller Humor, Charme und Unterhaltung.

Weblinks

Kartenverkauf
quattrocelli

Photos

© quattrocelli / Nils Lauterbach

Liedwelt Rheinland

Was Kunstlied kann

Der kleinen und intimen Gattung des Kunstlieds, die aktuell einen neuen Aufschwung und neue Wertschätzung erlebt, widmet sich das Netzwerk „Liedwelt Rheinland“. Das Projekt vernetzt professionelle und nichtprofessionelle aktiv das Liedgut pflegende Künstlerinnen und Künstler, passive Zuhörer und Interessierte. Es bietet allen gemeinsam mit den Veranstaltern eine übergeordnete virtuelle, ideelle und materielle Dachorganisation.

Das Kompetenznetz zu Bedeutung, Pflege und Geschichte des Kunstliedes im Rheinland: Konzerte, Vorträge, Workshop, Meisterkurse und Ausstellungen (seit Mai 2016).

Welch ein wunderbarer Abend!

Meeting 2016 – Programm

Einlass 19.05 – artscenico Projektion
Frank Niehusmann und Anna Dimpfl „Wir denken uns einen Apfel“ (Premiere 18.3. Rü-Bühne)
Grußwort Jörg Stüdemann, Kämmerer der Stadt Dortmund
Artscenico 25 Jahre – ein kurzer Bilderrausch – Teil 1 – 15 Min

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Welcoming Maqam-Workshop

Neophon Ensemble. Sechs Komponisten treffen auf das Qanun. Zwischen dem 1. und 3.4.2016 gab es im thüringischen Gräfenroda beim Workshop rund um das Qanun Gelegenheit, Spieltechniken und Maqamate des Qanuns (nach Julien Jalâl Ed-Dine Weiss) zu erleben, sich auszutauschen und zu diskutieren.

Weblinks

Filmdokumentation, Statements und Hintergründe

 

Acht Brücken Musik für Köln 2016 | Musik und Glaube

9.5.2016

Uraufführung der 2 Finalwerke des LANXESS-Kompositionswettbewerbs und Preisvergabe
Morton Feldmann: Rothko Chapel

Catalina Rueda | Duo Seraphim (2015) für Vokalsextett | UA
Agnė-Agnetė Mažulienė | Kleine Wünsche (2015) | für Vokalsextett | UA
Morton Feldmann | Rothko Chapel (1971) für Sopran, Alt, gemischten Chor und Instrumente

Xandi van Dijk | Viola
Malgorzata Walentynowicz | Celesta
Rie Watanabe | Schlagzeug
Kölner Vokalsolisten
Leitung | Michael Ostrzyga

Kunststation St. Peter

Das Konzert im Radio: WDR 3 Klassik Forum

Photos

© Sabine Krasemann

Now comes the Dawn — Chorkonzerte mit Violoncello und Kammerchor CONSONO

17.4.2016, Friedenkirche Leverkusen
30.4.2016, St. Cyprian, Bonn
1.5.2016, Minoritenkirche Köln, Konzert im Rahmen von AchtBrücken Musik für Köln.
25.9.2016, Biennale Niederrhein „Morgen – Zukunftsmusik an Rhein und Maas“ St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

Erstmals arbeitet der Kammerchor CONSONO für dieses Konzert mit dem Instrument Violoncello auf diese Weise zusammen. Kaum ein Instrument klingt der Stimme ähnlicher als das Cello, da im Klangspektrum dieses Instruments bestimmte Teiltöne verstärkt werden.

Kammerchor CONSONO
Katharina Deserno, Violoncello
Leitung: Harald Jers

Heidelberg Music Conference 2016

27. + 28.4.2016

»Programm braucht Raum – Inhalte und Rahmung künstlerischen Arbeitens«

IETM Amsterdam 2016

Our project ideas for EU projects

14.-16.4.2016
Messepräsenz für artscenico performing art

We can be partners of your EU-cooperation project. We are at the Amsterdam meeting to talk to you. artscenico intends to apply for a cooperation project this year. We have four proposals and we would be happy to find partners to realize one of them. We are open for proposals and ideas.

Crowdfunding für CD-Debüt Kölner Vokalsolisten April – November 2016

Konzept

Geplant war die Aufnahme weltlicher und geistlicher Schätze der a-cappella-Literatur aus vier Jahrhunderten, um so den Fans nach dem Konzert den Gesang mit nach Hause geben zu können. Aufnahmezeitraum: April, Mai und September 2016. Herstellung Master und Booklet September / Oktober 2016. Erscheinungsdatum: 20.11.2016

Um die Produktion realisieren zu können wurden über Crowdfunding zwischen Februar und Mai 2016 insgesamt 2.450,– Euro erwirtschaftet. Unter anderem wurden 33 CDs à 20 Euro über Subskription bestellt. Die Kölner Vokalsolisten gaben darüber hinaus als Dankeschön für 50 Euro-Spenden eine Gesangsstunde.

Weitere Spenden wurden auch nach Ablauf des erfolgreichen Crowdfundings eingenommen. Insbesondere bedanken wir uns bei Raik-Michael Meinshausen, Stanton Chase Düsseldorf GmbH, der durch eine Sonderedition die CD-Produktion unterstützte.

Die CD erschien am 20. November 2016 und wurde bis Weihnachten 2016 bereits 300 Mal gekauft.

Weblinks

Startnext
Stanton Chase Düsseldorf GmbH
Kölner Vokalsolisten

50 Menschen – DU BIST EIN KUNSTWERK!

Der Regisseur Rolf Dennemann gestaltet mit artscenico e.V. eine Ausstellungs-Performance unter dem Titel „50 Menschen“. Du kannst ein Teil dieses Kunstwerks sein. 50 Menschen haben die Gelegenheit, daran teilzunehmen, quer durch die Gesellschaft.

Wir wollen mit diesem Projekt, leicht ironisch, aber dennoch mit ernstem Hintergrund aufzeigen, welche Möglichkeiten es gäbe, Ausstellungen anders zu gestalten und Bevölkerung, um die es geht, miteinzubeziehen. Hier kommt besonders das Zusammenspiel von gelebter Realität, hergestellter Kunst und Präsentationsraum in verschiedenen sozialen Umfeldern ins Spiel. Wann ist wer und wo noch authentisch?

Durch die Ausstellung „50 Menschen“ werden wir auf das hinweisen, was uns täglich begegnet oder verloren geht – den Blick auf andere und deren Blick auf uns. Die Bewusstmachung des temporären Seins ist ein ebenso banales wie klares Ziel des Projektes.

31. Oktober und 1. November 2015 Halle des Depots
Immermannstr. 29/44147 Dortmund

artscenico performing art e.V.
Projektcontrolling: Sabine Krasemann

Video

Kölner Vokalsolisten am Mittag – 2016

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Jeden letzten Dienstag im Monat laden wir zu einer halben Stunde a-cappella-Musik ein.

Wir schenken Ihnen zur Mittagszeit eine halbe Stunde zum Genießen, zum Abschalten und zur Besinnung. Lassen Sie sich überraschen, bezaubern, verwöhnen, während Ihre Gedanken spazierengehen.

Termine: 26.1., 23.2., 29.3., 26.4., 24.5., 28.6., 30.8., 27.9., 25.10., 29.11., 27.12.2016

Komödienstraße 4, 50667 Köln
Eintritt frei – Spenden erbeten

PhilharmonieVeedel

Im Rahmen der Kinderkonzerte der Kölner Philharmonie:

„Vorsingen“, Kölner Vokalsolisten, 12.1. – 18.1.2015

„Schneeklänge und Glockengeläut“, MAM manufaktur für aktuelle Musik. 27.11. – 6.12.2015

Kölner Vokalsolisten

Philharmonie Veedel

MAM.Manufaktur für Aktuelle Musik bei Philharmonie Veedel: « Schneeklänge und Glockengeläut »

Moderiertes Konzert mit neuen Klängen

Unsere Begeisterung für neue Klänge und Spielformen wollen wir mit den Allerkleinsten teilen. Gemeinsam gehen wir auf eine Phantasiereise hinaus in die Winternatur: Wir horchen die Geräusche des Waldes, hören den Wind in den Wipfeln der Bäume, ein Schneesturm naht…

Das moderierte Konzert besteht aus kurzen Ausschnitten zeitgenössischer Kompositionen u.a. von Olivier Messiaen, Beat Furrer und Robin Hoffmann sowie interaktiven Improvisationen der Musiker gemeinsam mit den Kindern, die singend, summend, klatschend und pfeifend unser Konzert mitgestalten. So lernen sie die klassischen Instrumente und deren klangliche Möglichkeiten kennen – eine spielerische Einführung in die zeitgenössische Musik, die auch die Eltern überraschen und begeistern wird!

27.11.2015 | 16 Uhr Nippes
28.11.2015 | Kalk
29.11.2015 (1. Advent) | 11 Uhr Comedia
5.12.2015 | 15 Uhr Chorweiler

6.12.2015 | Engelshof (Porz)

Mehr Informationen

Vermittelt durch Euterpe Management.

Philharmonie Veedel

Die Kölner Vokalsolisten bei Philharmonie Veedel: « Was klingt denn da? »

Die Kölner Vokalsolisten wecken Aufmerksamkeit und Neugierde der Babys durch vokale Atmosphären und Stimmungen. Zu erleben ist die unmittelbare Wirkung des mehrstimmigen Zusammenklangs menschlicher Stimmen: Ruhigere, auch clusterhafte Werke, bei denen Texte hinter die Klangwirkung der Stimmen treten. Diese klanglichen Atmosphären werden durch Bilder, Luftballons, Tücher unterstützt, auch durch Summen, Flüstern, Sprechen und Schnalzen. Mit Werken unter anderem von Arvo Pärt und Samuel Barber.

12.1.2016 | 15 Uhr Kalk
13.1.2016 | 15 Uhr Engelshof (Porz)
14.1.2016 | 15.00 Uhr Chorweiler
15.1.2016 | 15.00 Uhr Nippes
18.1.2016 | 11.00 und 15.00 Uhr Comedia Theater

Mehr Informationen

Vermittlung und Projektmanagement.

Multiphonics Festival 2015

Das Multiphonics Festival steht seit dem ersten Festivaljahr in Fulda 2013 für Weltklassekonzerte im Bereich Jazz, Worldmusic und
zeitgenössische Musik mit Fokus auf dem Instrument Klarinette. Der Schwerpunkt des Multiphonics Festival konzentriert sich auf
moderne Konzertformen, ohne irgendeine Stilistik grundsätzlich auszuschließen.

Im dritten Jahr seines Bestehens ist Köln die zentrale
Festival-Stadt mit zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen zwischen dem 24.9. und 2.10.2015. Ausgewählte Veranstaltungen werden in Kooperation mit Partnern vor Ort auch in den Regionen Rhein-Main und Stuttgart als „multiphonics on tour“ präsentiert.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Biennale Sindelfingen 2015

Biennale SindelfingenDie Biennale Sindelfingen war ein Kulturfestival im Sommer 2015 mit ganz neuem Format:

In Altstadt und Stiftsbezirk wurden auf den Ort, seine Geschichte und seine Bürger maßgeschneiderte Konzepte realisiert.  Herzstück war der „Sindelfinger Jedermann“ auf der Open-Air-Bühne vor der Martinskirche, der am 10. Juli Uraufführung hatte.

Die Biennale Sindelfingen war ein Projekt der Stadt Sindelfingen. Die künstlerische Leitung übernimmt Frank Martin Widmaier, der schon 2013 die Jubiläumsfeier künstlerisch konzipiert und inhaltlich umgesetzt hat, unter anderem die Kreation und Inszenierung „Sindolfs Traum“.

Gesamtorganisationsleitung, Leitung der Öffentlichkeitsarbeit und Controlling

 

Luciano Berio „Passaggio“ mit den Kölner Vokalsolisten

8B13_logo_vekBei ACHT BRÜCKEN. Musik für Köln dreht es sich 2015 um Musik und Politik.
Die Kölner Vokalsolisten gestalten am 9. Mai 2015 mit Berios Passaggio das Abschlusskonzert zusammen mit dem Ensemble Intercontemporain unter der Leitung von Pablo Heras-Casado.

Die Aufführung ist bis 9. Juni 2015 hier nachhörbar.

Euterpe Management ist für das Projektmanagement der Kölner Vokalsolisten zuständig.

Kölner Vokalsolisten

Yves Klein SYMPHONIE MONOTON-SILENCE

Aufführung im Rahmen der ZERO-Performancenacht
dynamo – Das Begleitprogramm zur Ausstellung ZERO
11. April 2015 | 23.40 Uhr
Lichthof des Martin-Gropius-Baus

Yves Klein SYMPHONIE MONOTON-SILENCE

WORK IN PROGRESS – BERLIN AND GUESTS
Berliner Cappella, Choreinstudierung: Kirsten Behnke
Dirigent: Gerhardt Müller-Goldboom

In Kooperation mit Berliner Festspiele/Martin-Gropius-Bau.
Projektmanagement: Sabine Krasemann

Yves Kleins SYMPHONIE MONOTON-SILENCE ist mehr ein musikalisches Phänomen als ein Stück, direkt aus dem gleichen Geist geboren wie seine monochromen Bilder. Ein Hörer wird sich seiner tiefberührenden harmonischen Wirkung kaum entziehen können. Mich und die Musiker von Work in Progress – Berlin fasziniert die unmittelbare Urkraft des Klangs, die uns in der nachhallenden Stille wie eine Naturessenz begegnet. (Gerhardt Müller-Goldboom)

Projektinformationen

DIFFERENT SILENCES / SILENCES DIFFERENTS

Dienstag, 31. März 2015, 20 UhrZauberberg schwarz

Amuse-Gueules Neuer Musik LXX
DIFFERENT SILENCES / SILENCES DIFFERENTS
Zur Entwicklung einer Ästhetik VI

Programm

Jakub Sarwas: PRISM für Oboe solo
Gerhardt Müller-Goldboom: different silences / silences differents (Vortrag)
John Cage: Vortrag über nichts (deutsche Fassung von Ernst Jandl)

Peter Michel, Oboe
Gerhardt Müller-Goldboom, Stimme / Vortrag

Veranstaltung der Buchhandlung Der Zauberberg.
Bundesallee 133 | 12161 Berlin
Kartentelefon 030-56739091

Mehr Informationen unter
www.Der-Zauberberg.eu
www.workinprogress-berlin.de

eine Begleitveranstaltung zu Yves Klein SYMPHONIE MONOTON-SILENCE

LÖSUNGEN / SOLO

Eine hochexpressive, experimentelle Musiktheater-Performance mit Nic LaMue.

LÖSUNGEN / SOLO ist eine hochexpressive, experimentelle Musiktheater-Performance. Angeregt durch die verschiedenen Synonyme des Titelworts, erlebt die Protagonistin in sieben Szenen (sechs Gesangsstücke und ein Monolog) verschiedene Häutungsprozesse, die durch Auflösung und Zerstörung zu Kreativität und Neubeginn führen.

Flyer-Vorne-FinalUraufführung

Sa, 28.2.2015, 20 Uhr
galerie floss und schultz, so eine art loft

Weitere Vorstellungen:
Mittwoch, 4.3.2015, 20 Uhr
Sonntag, 8.3.2015, 12 Uhr

Euterpe Management hat die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für LÖSUNGEN / SOLO übernommen.

Exposé Lösungen Solo

Photos

© Nicola Müllers

Zitat des Tages

„… eine große, schnell zur Höhe des überwältigenden Tuttis getriebene Steigerung scheucht den Hörer wohltuend auf Augenblicke aus den Betrachtungen über die gebotenen Klanggreuel auf.“

Paul Mittmann in der Breslauer Zeitung vom 26.11.1913 zur Uraufführung von Max Regers Kompositionsauftrag für die Orgel in der neuen Breslauer Jahrhunderthalle.

MARKT – Recherche

„FORUM MARKT“  Projekt 2014/2015

Präsentation des Projektes „Petersilie und Pastinaken“  (2014 und 2015)
in Kooperation mit dem Dortmunder „U“

Marktforschung – Hier bieten wir Geschichten, Plausch, Klatsch und Tratsch, Diskussion, Umfrage, Fakten.  Wir holen uns einen Teil der Marktrealität ins Kunstdorf. Halten Sie ein Schwätzchen. Worum es auch immer gehen mag, unsere „Marktforschungsgruppe“  ist bereit, mit Ihnen über alles zu schwatzen – von Klatsch und Tratsch bis hin zu küchenpsychologischem Austausch.

Performative Installation auf dem Vorplatz des „U“

Freitag, 11.09.2015 – 19.00 – 22.00 Uhr
Samstag, 12.09.2015 – 16.00 – 20.00 Uhr
Sonntag, 13.09.2015 – 16.00 – 20.00 Uhr

artscenico performing art e.V.
Projektcontrolling: Sabine Krasemann

Liedspiel 01 Ranunkelgefunkel – Wie der Tag das Träumen fand

Liedspiel 01 Ranunkelgefunkel – Wie der Tag das Träumen fand“ ist ein multimediales Musiktheaterprojekt mit 2D-Animationen für Kinder und Erwachsene ausgehend von Max Regers Liedersammlung „Schlichte Weisen“ op. 76.

BR Klassik Konzerttip vom 27. Dezember 2014

Der Konzerttipp auf BR Klassik schildert sehr anschaulich, was die Konzertbesucher erwartet hat. Wir bedanken uns beim Bayerischen Rundfunks für die Überlassung des mp3.

Mehr zu quattrocelli.

Photos

© Sabine Krasemann

Sensationeller Fund in der Lokalpresse!

So sah Gustav Mahler WIRKLICH aus.

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Der Dank für diese Trouvaille gebührt Jens Malte Fischer.

artscenico – performing art

Seit dem 1. Januar 2015 betreut Euterpe Management das Controlling des Vereins artscenico – performing art. Auf eine konstruktive, spannende Zusammenarbeit!

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Mit Gamben und Stimmen

Adventliches Konzert in St. Cyprian

Einige Monate war es still geworden um die „Matinée junger Künster“, nachdem das Collegium Leoninum Kulturmanagerin und Organisatorin Sabine Krasemann die Zussammenarbeit gekündigt hatte. Seitdem galt und gilt es, neue Kooperationspartner für die lobenswerte Kammermusikreihe zu finden, die jungen Musikern der Musikhochschule Köln die Gelgenheit gibt, Konzerte eigenständig zu konzipieren und Bühnenerfahrung zu sammeln. Dank des Kirchenmusikers Ansgar Eimann konnte am 4. Advent nun ein erster Versuch in St. Cyproan unternommen werden.

Die Verlegung auf den Nachmittag kam beim Publikum offensichtlich gut an. denn die Kirche war gut besucht und die Besucher bunt gemischt. ….

Die Musiker boten ein Programm, das sowohl Consortmusik des 16. und 17. Jahrhunders als auch alte Weihnachtslieder … einschloss.

Von Verena Düren.
Die gesamte Rezension: Bonner GA 20141223

© Danke an Carola Kluth für die Photos!

 

 

Galakonzert mit quattrocelli

Bad Kissingen 27. Dezember 2014 – quattrocelli zertifiziert in Bad Kissingen: „… mit einer geradezu beiläufigen Virtuosität, einer messerscharfen Präzision mit sehr viel Phantasie für Klänge und ihre Gestaltung. Und eine Riesenportion trockenen Humors, ein ironisches Aufeinander-zu-Spielen“ ,,,, was will man mehr?

Danke an den Kissinger Winterzauber für die hervorragende Zusammenarbeit und das ausverkaufte Konzert!

=> WEITERLESEN

Wir bedanken uns bei dem netten Team vom Kissinger Winterzauber für den traumhaften Auftritt!

Photos: © Bayer. Staatsbad Bad Kissingen GmbH

 

 

Jewrope-Aufführungen in Posnań

18. und 19. Dezember 2014

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Aufführungen beim Kooperationspartner ptt

 

 

bodytalk gewinnt 25. Kölner Tanztheaterpreis 2014

„Beim Betrachten dieser multimedialen Performance-Spektakel JEWROPE verschlägt es einem immer einmal wieder den Atem, wenn uns das Ensemble mit dem Realen, also dem konfrontiert, das sich dem Zugriff der verbalen Sprache entzieht und das ist vor allem der Körper, unser Fleisch. […] Bodytalk demonstriert eine spezifische Qualität der Tanzkunst, die darin besteht, unsere Rhetorik zu entlarven.“ (Auszug aus der Laudatio von Jurymitglied Thomas Linden)“

Die Jury für den Kölner Tanztheaterpreis – Preisgeld 5.000 Euro – zur Verfügung gestellt vom TÜV Rheinland Berlin Brandenburg Pfalz e.V. (Jury: Dr. Rita Kramp, Melanie Suchy und Thomas Linden) nominierte aus 12 Sichtungen die folgende Produktion:

„JEWROPE“, TanzTheater mit Live-Musik von Yoshiko Waki und Rolf Baumgart, eine Koproduktion von bodytalk mit dem Polnischen Tanztheater PTT in Poznań

© Photo: bodytalk

Lord Grey´s Delight!

21.12.2014
Flow My Tears – Weihnachtliches Konzert in St. Cyprian | Bonn

Das junge Kölner Gambenquartett Lord Grey´s Delight. entführt in die fantastische Welt der Consortmusik des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt des Programms Flow My Tears stehen Lieder von John Dowland (1563 – 1626) mit ihrer süßen Melancholie. Dabei gehen der feinsinnige Gesang und der zärtliche Gambenklang eine berührende Symbiose ein.

Gambenconsort

The Cologne Consort of Viols.

Wir bedanken uns bei der Deutschen Bank Bonn für die Unterstützung und bei der Alt-Katholischen Kirchengemeinde Sankt Cyprian für die Kooperation.

Das Konzert setzt die Kammerkonzertreihe „Matinée junger Künstler“ mit dem 45. Konzert innerhalb von sechs Jahren fort. Die Kooperation mit der Kölner Hochschule für Tanz und Musik steht unter der Schirmherrschaft des Rektors Prof. Heinz Geuen.

=> zur Veranstaltung auf Facebook

Konzept und Realisation: Euterpe Management.

Programmheft-Download: 20141221

Folgekonzert am Donnerstag, 16.4.2015 in Essen-Werden, 19 Uhr
Veranstalter: Förderverein Evangelische Kirche Werden

Instrument des Jahres 2014: Die Bratsche!

Mehr über den Beruf des Bratschers findet Ihr bald in meinem Lexikonartikel für den Laaber Verlag! Noch einmal Danke an Meike Beyer, Emile Cantor, Axel Porath, Werner von Schnitzler und Harald Schoneweg für die vielen spannenden Infos und Einblicke!

http://www.berliner-zeitung.de/kultur/instrument-des-jahres-2014-das-jah… (link is external)

JEWROPE – TanzTheater mit Live-Musik

Eine Koproduktion von bodytalk mit dem Polnischen Tanztheater PTT in Poznań

18. + 19. Oktober 2014, TanzFaktur Köln
18. + 19. Dezember 2014, Centrum Kultury ZAMEK Poznań, 20.00 h
21. + 22. März 2015, Theater im Pumpenhaus, Münster

„Die Spitzentruppe. Das Tanztheater lebt. In Wuppertal wird Pina Bauschs Erbe gepflegt, und in Köln haben sich Johan Kresniks ehemalige Tänzer Yoshiko Waki und Rolf Baumgart mit ihrer Truppe bodytalk angesiedelt. Sie machen explizit politisches Tanztheater und sind damit eine Ausnahmeerscheinung im Tanz. Dafür wurden sie 2012 in die NRW-Spitzenförderung Tanz aufgenommen.“ (Choices am 28.10.2014)

Euterpe Management arbeitet seit September 2014 für bodytalk | TanzTheater mit live-Musik. Für die Produktion Jewrope hat sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernommen.

© Photos: Maciej Zakrzewski

 

Die Kölner Vokalsolisten beim Eilat Chamber Music Festival 2015

Eilat Logo

Die Kölner Vokalsolisten wurden zum Eilat Chamber Music Festival 2015 eingeladen. Die Akquise der Konzertreise und das Projektmanagement lagen in den Händen von Euterpe Management.

Mehr zum Projekt

 

Music for Kids

Die neue Broschüre MUSIC FOR KID’S (link is external)mit Sven Kiefers wunderbaren Programmen für Kinder ist da!

Music for Kids

Alltägliche Apokalypsen

Gemeinsam mit Choreografin Bibiana Jimenez und einem internationalen Schauspiel-Ensemble setzen sich das preisgekrönte Moskauer Regieduo Maria Litvinova und Viacheslav Ignatov mit den apokalyptischen Momenten einer bis zur Absurdität verdrehten Lebensrealität auseinander. Elemente aus Theater, Tanz und Schattenspiel werden zu einem überraschenden Format verbunden.

Es entstehen vielfältige ästhetische Räume, die ineinander übergehen oder sich voneinander abgrenzen. Räume, die das alltägliche Leben mit seinen Einschränkungen und Tabus widerspiegeln, aus denen aber auch unerwartete Ausgänge aufbrechen.

Uraufführung 15. Oktober 2014, 20 Uhr Freies Werkstatt Theater Köln
weitere Vorstellungen am 16. + 17.10.2014 sowie 4. + 5.11.2014, jeweils 20.00 Uhr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sabine Krasemann

Alltägliche Apokalypsen

© Photos: Svetlana Fourer

Alfi und das Vibraphon

Premiere am 9. März 2014 im Trifolion in Echternach

Alfi – Das Vibraphon ist die neue originelle Geschichte des Multiperkussionisten Sven Kiefer. Nach dem erfolgreichen Projekt Trommel Bommel, das unter den dreißig Top-Favoriten des Projekts YEAH! Award 2013 stand erzählt Sven Kiefer nun die Geschichte des VibraphonsAuch entlässt Sven Kiefer seine Fans als kundig Wissende. Sein dynamisches Spiel und das Programmkonzept machen die 30minütige Reise zu einer ideenvollen musikalischen Vorführung der besonderen Art.“Und es war soweit. Da stand ein riesen großes „Ding“ im Raum.

Versteckt in einer Kiste … nachdem die Kiste sich nach und nach geöffnet hatte, stand „Alfi“ da.
Doch was oder ……… wer ist Alfi??
Die Kinder entdecken gemeinsam mit Sven Kiefer die Geheimnisse des Vibraphons.
„Das TRIFOLION Echternach hat sich sehr über die Premiere von Sven Kiefers „Alfi, das Vibraphon“ gefreut – eine schöne Produktion, die Kindern und Eltern zugleich das Vibraphon, seine Geschichte und seine ungeahnten Klangmöglichkeiten näher bringt.
Für alle weiteren Vorstellungen wünschen wir Sven Kiefer und Alfi viel Erfolg und strahlende Kinderaugen. Ralf Britten | Direktor TRIFOLION Echternach.

Photos

© Sven Kiefer

Kölner Vokalsolisten am Mittag

Am 29. April 2014 eröffnen die Kölner Vokalsolisten ihre Konzertreihe „KÖLNER VOKALSOLISTEN am Mittag in Sankt Andreas“. Jeden letzten Dienstag im Monat mittags um 13 Uhr sind sie mit einer halben Stunde a cappella-Musik zu erleben.

Wer also in seiner Mittagspause ein wenig entspannen und durchatmen möchte, ist herzlich eingeladen, zu lauschen!

Der Eintritt ist frei.

Kölner Vokalsolisten

Instrument des Jahres 2014: Die Bratsche!

Mehr über den Beruf des Bratschers findet Ihr bald in meinem Lexikonartikel für den Laaber Verlag! Noch einmal Danke an Meike Beyer, Emile Cantor, Axel Porath, Werner von Schnitzler und Harald Schoneweg für die vielen spannenden Infos und Einblicke!

Für Leseratten: Max Colpet, Sag mir wo die Jahre sind.

Dieser sehr lesenswerte Schmöker lief mir bei den Recherchen zu demcolpet_k_0 Lexikon-Artikel über den Textdichter über den Weg: Die Autobiographie des Textdichters und Drehbuchautors Max Colpet, dessen unstetes Leben ein Spiegel der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts wird. Er schrieb unvergessliche Titel, so für die Dietrich „Sag mir wo die Blumen sind“ oder den deutschen Text der „West Side Story“.

Max Colpet, Sag mir wo die Jahre sind. Erinnerungen eines unverbesserlichen Optimisten.

Ullstein, Frankfurt am Main und Berlin 1991, ISBN 3-548-22011-8. Zur Zeit nur antiquarisch zu erhalten.

Premiere mit quattrocelli für WDR 3 TonArt live

Mittwoch, 12.3.2014, 15 Uhrquattrocelli_merry_christmas_happy_new_year_k

Premiere der live-Sendung im Funkhaus Café am Kölner Wallrafplatz!

Der Textdichter

Gerade in der finalen Bearbeitung: der Textdichter! Hierzu vielen herzlichen Dank beispielsweise an Herrn Klockhaus, der mir wie viele seiner Kollegen eloquent, unglaublich schnell und viele Informationen gegeben hat.

„Natürlich ist es schön, wenn man es geschafft hat, von den Tantiemen seiner Texte gut leben zu können. Mein persönlicher Ansporn ist jedoch viel mehr der nicht in Euro messbare Wert, wie die Sendung im Fernsehen mit einem Text von mir, das Lied, das eine Kirchengemeinde im Gottesdienst singt und die vielen Chöre, die Werke mit Texten von mir einstudieren und damit wiederum anderen Menschen eine Freude machen. Wenn ich meinem Partner Hermann Wojciechowski, mit dem ich so eine Komponist-Textdichter-Symbiose im Chorbereich pflege und mit dem ich schon mehrere hundert gemeinsame Chorwerke veröffentlicht habe, sage: „Wir setzen uns selbst ein Denkmal für die Ewigkeit“, weil wir wieder mal von irgendwo her von einer Aufführung unserer Werke erfahren haben, dann ist das für mich die wichtigste Aussage, warum ich gerne Textdichter bin.“ (Heinz E. Klockhaus am 25. März 2013)

Die Herren scheinen ihren Beruf WIRKLICH zu lieben!

Jutta Person, Esel.

Fundstück in einer Basler Buchhandlung: „Esel“ von Jutta Person. Sehr lesenswert und kurzweilig.

 

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Weblink

Jutta Person, Esel

Henri Pousseur und Michel Butor: Votre Faust

30. + 31.3., 1.4.2013 Radialsystem V, Berlin
8.+9.11.2016 Theater Basel

Faust, der Klassiker, und seit Goethes Nachttisch-Schöpfung Prototyp postmoderner Montagekunst, kommt endlich in die Hände des Publikums. Zum ersten Mal wird Henri Pousseurs Ausnahme-Oper mit allen Facetten präsentiert, die der Komponist und sein Librettist Michel Butor im Sinn hatten, als sie die Fülle der Reflexionen über die historische Figur von der Renaissance bis in die Gegenwart in ein neues Werk einbezogen, das den Menschen ganz im Hier und Jetzt begreift.

  • vocalconsort Berlin | Stimmen
  • work in progress– Berlin | Instrumente
  • Julia Reznik, Meridian Winterberg, Franz Rogowski, Peter Sura und Peter von Strombeck, Schauspieler
  • Aliénor Dauchez, Georges Delnon, Bühnenbild und Regie
  • Produktionsleitung: Sabine Krasemann
  • Gerhardt Müller-Goldboom, Musikalische Leitung

weitere Informationen

 

Flyer für die Matinée junger Künstler

Soeben in der Hochschule für Musik und Tanz Köln abgegeben: 3.500 Flyer der Matinée junger Künstler kommen in die Monatsaussendung des Kooperationspartners!

 

Konzept, Dramaturgie und Projektrealisierung: Sabine Krasemann

 

Saisonstart Matinée junger Künstler

matinee-junger-kuenstler-logoDie Saison 2013/2014 der Reihe „Matinée junger Künstler“ im Bonner Collegium Leoninum startet am 22. Dezember 2013.

Konzeption, Dramaturgie und Organisation: Euterpe Management.

Zu hören ist mit dem Programm „Unbekanntes? – Bitte schön!“ das Trio Collage >> weiterlesen

Frühjahrskonzert im m22 Studio Deutz

Konzerteinladung

5.4.2013 Frühjahrskonzert

Maciej Strzelecki, Violine
Victoria Vassilenko, Klavier

Ludwig van Beethoven – Sonate Nr. 9 in E-Dur op. 14 Nr. 1
Paul Hindemith – Klaviersonate Nr. 3 B-Dur

Ludwig van Beethoven – Violinsonate Nr. 8 in G-Dur op. 30 Nr. 3
César Franck – Sonate für Violine und Klavier A-Dur

Eintritt frei!

Programmheft
zur Veranstaltung

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Gesamtorganisation, Pressearbeit und Coaching: Euterpe Management

Euterpe Management